Dienstag – Freitag
9.00 – 19.00 Uhr
Samstag u. Sonntag
10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt frei

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Konkret und aktualisiert präsentiert die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte die jüngste Vergangenheit Deutschlands vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur Gegenwart. Auf 4.000 qm veranschaulichen mehr als 7.000 Ausstellungsstücke und 150 Medienstationen deutsche Zeitgeschichte im internationalen Kontext. Lebendige Inszenierungen und Zeitzeugeninterviews begleiten den Besucher durch die Ausstellung.

Angebote
Der Ausstellungsrundgang ist chronologisch aufgebaut und umfasst gesamtdeutsche Themen ebenso wie die Geschichte der geteilten Nation. Den roten Faden bildet die Politikgeschichte, Stationen zu den Bundestagswahlen dienen als wiederkehrende Orientierungspunkte. Interaktive Terminals laden dazu ein, eigenständig zu entdecken. Zeitzeugen erschließen unterschiedliche Sichtweisen auf historische Ereignisse.
Neu überarbeitet
Seit der Wiedereröffnung im Mai 2011 durch Bundespräsident Wulff präsentieren sich die 1950er und 1960er Jahre und die Zeit seit dem Fall der Mauer inhaltlich und gestalterisch neu. Der Kalte Krieg wird mit seinen Kristallisationspunkten in Deutschland stärker hervorgehoben, ebenso die internationale Einbindung der beiden deutschen Teilstaaten in die wirtschaftlichen und militärischen Blöcke. Die Zeit seit 1989 ist nicht nur durch die Deutsche Einheit geprägt, sondern auch durch Auswirkungen der Globalisierung - auf den Arbeitsalltag, auf das Leben von Migranten in Deutschland oder den Einsatz der Bundeswehr im Ausland.
Begleitungen
Umbau-Tagebuch
Das Team
