LeMO - Lebendiges Museum Online

    Informationen für Leihnehmer

    Ausstellungsimpressionen

    Juden in Deutschland heute. Photographien von Edward Serotta


    Konzeption und Produktion

    Die Ausstellung "Juden in Deutschland heute" entstand in Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und dem Jüdischen Museum Frankfurt. Veranstalter ist die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit Edward Serotta.


    Gliederung der Ausstellung

    0. Einführungstext
    I. Am Ende ein neuer Anfang? Suche nach der eigenen Geschichte ( 11 Fotografien)
    II. Neue Ansätze: Jüdischer Alltag (28 Fotografien)
    III. Wir verloren unsere Kindheit. Wir verloren unsere Heimat (12 Fotografien)
    IV. Jüdische Einwanderer in Deutschland (13 Fotografien)


    Umfang der Wanderausstellung

    64 Alu-Rahmen (Farbe: schwarz)

    Rahmenformat: 45 x 58 cm (überwiegend Querformat)

    1 Pult für Besucherbuch und Informationsmaterial

    1 Einführungstext auf Karton

    4 Themenüberschriften auf Karton

    64 Bildunterschriften auf Karton

    1 Ansichtsexemplar der Begleitpublikation

    Für die Hängung werden ca. 53 m laufende Wandfläche benötigt.


    Technische Einzelheiten für den Transport

    Die gerahmten Fotos sind in 3 Transportkisten verpackt, das Besucherpult in einer Transportkiste auf Rollen.

    3 Transportkisten, Maße: 50 x 91 x 63 cm

    1 Transportkiste, Maße: 130 x 70 x 70 cm

    Gesamtgewicht der Kisten: ca. 320 kg


    Publikation zur Ausstellung

    Edward Serotta: Juden in Deutschland heute. Eine Photographische Reise, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1996. Verkaufspreis: 34,80 Euro

    Sie können die Begleitpublikation für einen Verkauf im Rahmen der Ausstellung in Kommission übernehmen. Kommissionspreis: 24,54 Euro.


    Übernahmekonditionen

    Üblich ist eine Leihfrist von sechs bis acht Wochen.

    Der Leihnehmer versichert die Leihgaben "von Nagel zu Nagel" (Versicherungswert: 15.700,00 Euro)

    Der Leihnehmer übernimmt in Absprache mit der Stiftung Haus der Geschichte die Organisation und die Kosten des Hin- und Rücktransports der Bilderkisten.

    Der Leihnehmer stellt geeignete Ausstellungsräumlichkeiten inklusive Ausstellungstechnik (Galerieleisten bzw. Stellwände) bereit.

    Der Leihnehmer beteiligt sich an den Handlingkosten, den Kosten für das Grundlayout der Kommunikationsmittel und die Abgeltung von Lizenzrechten mit einem Pauschalbetrag in Höhe von 250,00 Euro.

    Der Leihnehmer führt die Öffentlichkeitsarbeit durch (s.u.).

    Für die eventuelle Ankündigung in Publikationen des Hauses der Geschichte stellt der Leihnehmer 2–3 Fotos des Raumes bzw. der Einrichtung zur Verfügung, in der die Ausstellung gezeigt wird.

    Der Leihnehmer erstellt eine Ausstellungsdokumentation und überlässt diese nach Beendigung der Laufzeit dem Haus der Geschichte. Die Dokumentation umfasst:

    • 5–10 repräsentative Fotos der Ausstellung in den Räumen des Leihnehmers mit und ohne Besucher
    • Angaben zur Besucherzahl
    • Pressespiegel
    • Besucherstimmen / Kopien des Besucherbuchs


    Öffentlichkeitsarbeit

    Allgemein

    Der Leihnehmer führt eine Eröffnungsveranstaltung durch und übersendet dem Leihgeber rechtzeitig Belegexemplare der Einladung zur Ausstellungseröffnung.

    Der Leihnehmer führt die Pressearbeit durch und organisiert ein Begleitprogramm zur Ausstellung. Das Haus der Geschichte stellt dafür eine Presseinformation sowie Pressefotos zur Verfügung.

    Plakat und Einladungskarte

    Das Haus der Geschichte stellt dem Leihnehmer pauschal 50 Plakate und 300 Einladungskarten mit dem Ausstellungsmotiv ohne individuellen Eindruck zur Verfügung. Dieser kann auf Wunsch und auf Kosten des Leihnehmers in Absprache mit dem Haus der Geschichte eingedruckt werden. Zusätzliche Kontingente können zum Herstellungspreis abgenommen werden.
     
    Eröffnungsveranstaltung

    Ein Vertreter der Stiftung Haus der Geschichte kann angefragt werden, die Ausstellung zu eröffnen. Der Leihnehmer verpflichtet sich, die Fahrtkosten und ggf. die Kosten für die Unterkunft zu übernehmen.

    Plakat der Ausstellung Juden in DeutschlandBildnachweise ein-/ausblenden
    Links: © Werkstatt der Erinnerung in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Hamburg