LeMO - Lebendiges Museum Online

    Informationen für Leihnehmer

    AusstellungsimpressionenAusstellungsimpressionen

    Wilde Zeiten. Fotografien von Günter Zint


    Konzeption und Produktion

    Die Ausstellung "Wilde Zeiten" entstand 2006/2007 in Zusammenarbeit zwischen der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und dem Fotografen Günter Zint. Erstpräsentation im Haus der Geschichte in Bonn vom 8. Mai 2007 bis 18. Mai 2008.


    Gliederung der Ausstellung


    I. Musikerfotos, Star-Club und Kiez (19 Fotografien)
    II. Studentenbewegung von 1968 (20 Fotografien)
    III. Soziale Bewegungen in den 1980er und 1990er Jahren (Friedensbewegung, Anti-AKW-Bewegung, Umweltbewegung) (24 Fotografien)


    Umfang der Ausstellung

    63 s/w-Fotografien in Alu-Rahmen (Farbe: dunkelgrau)

    Rahmenformate: 45 Rahmen im Format 50,5 x 59,5 cm (8 HF, 45 QF), 8 Rahmen im Format 46,5 x 62,5 cm (8 HF), 10 Rahmen im Format 71,5 x 101,5 cm (3 HF, 7 QF)

    1 Pult für Besucherbuch und Informationsmaterial

    Die Bildunterschriften sind in die Rahmung integriert

    1 Texttafel auf Karton im Format 78 x 55 cm

    Für die Hängung werden ca. 60 m laufende Wandfläche benötigt.

    Technische Einzelheiten für den Transport

    Die gerahmten Fotos und das Besucherpult sind in 4 Transportkisten auf Rollen verpackt.

    2 Transportkisten, Maße: 60 x 90 x 63 cm (HxBxT)

    1 Transportkiste, Maße: 88 x 105 x 80 cm (HxBxT)

    1 Transportkiste, Maße: 130 x 70 x 70 cm (HxBxT)

    Gesamtgewicht der Kisten: ca. 400 kg

    Da die Kisten recht schwer sind, wird für den Transport ein kleiner Lkw mit Hebebühne empfohlen.

    Übernahmekonditionen

    Üblich ist eine Leihfrist von sechs bis acht Wochen.

    Der Leihnehmer versichert die Leihgaben "von Nagel zu Nagel" (Versicherungswert: 18.065,00 Euro).

    Der Leihnehmer übernimmt in Absprache mit der Stiftung Haus der Geschichte die Organisation und die Kosten des Hin- und Rücktransports.

    Der Leihnehmer stellt geeignete Ausstellungsräumlichkeiten inklusive Ausstellungstechnik (Galerieleisten bzw. Stellwände) bereit.

    Der Leihnehmer beteiligt sich an den Handlingkosten, den Kosten für das Grundlayout der Kommunikationsmittel und die Abgeltung von Lizenzrechten mit einem Pauschalbetrag in Höhe von 250,00 Euro.

    Der Leihnehmer führt die Öffentlichkeitsarbeit durch (s.u.).

    Für die eventuelle Ankündigung in Publikationen der Stiftung Haus der Geschichte stellt der Leihnehmer 2–3 Fotos des Raumes bzw. der Einrichtung zur Verfügung, in der die Ausstellung gezeigt wird.

    Der Leihnehmer erstellt eine Ausstellungsdokumentation und überlässt diese nach Beendigung der Laufzeit dem Haus der Geschichte. Die Dokumentation umfasst:

    • 5–10 repräsentative Fotos der Ausstellung in den Räumen des Leihnehmers mit und ohne Besucher
    • Angaben zur Besucherzahl
    • Pressespiegel
    • Besucherstimmen / Kopien des Besucherbuchs


    Öffentlichkeitsarbeit

    Allgemein

    Der Leihnehmer führt eine Eröffnungsveranstaltung durch und übersendet dem Leihgeber rechtzeitig Belegexemplare der Einladung zur Ausstellungseröffnung.

    Der Leihnehmer führt die Pressearbeit durch und organisiert ein Begleitprogramm zur Ausstellung. Das Haus der Geschichte stellt dafür eine Presseinformation sowie Pressefotos zur Verfügung.

    Plakat und Einladungskarte

    Das Haus der Geschichte stellt dem Leihnehmer pauschal 50 Plakate und 300 Einladungskarten mit dem Ausstellungsmotiv ohne individuellen Eindruck zur Verfügung. Dieser kann auf Wunsch und auf Kosten des Leihnehmers in Absprache mit dem Haus der Geschichte eingedruckt werden. Zusätzliche Kontingente können zum Herstellungspreis abgenommen werden.
     
    Eröffnungsveranstaltung

    Ein Vertreter der Stiftung Haus der Geschichte kann angefragt werden, die Ausstellung zu eröffnen. Der Leihnehmer verpflichtet sich, die Fahrtkosten und ggf. die Kosten für die Unterkunft zu übernehmen.

    Plakat zur Ausstellung Wilde Zeiten
    Bildnachweise ein-/ausblenden
    Links: © Hoffmann-von-Fallersleben-Museum, Wolfsburg
    Rechts: © Günter Zint