Loriot-Ausstellung endet am Sonntag, 28. Februar 2010
Die besten Sofa-Fotos werden prämiert/ 1. Preis Jodeldiplom
Seit einem halben Jahrhundert beeinflusst Vicco von Bülow mit seinem Humor den Alltag und das kulturelle Leben in Deutschland. Mit seinen Zeichnungen, seiner Prosa und seiner Lyrik, mit seinen dramatischen Werken und seinen Reden – vor allem aber mit seinen Fernsehsketchen – schrieb er sich unter dem Künstlernamen Loriot in die Herzen vieler Menschen.
Bislang haben rund 140.000 Besucher die Ausstellung gesehen, die nach der Präsentation in Bonn aufgelöst wird.
Die Ausstellung veranschaulicht, mit welcher Präzision und Perfektion Vicco von Bülow arbeitet und wie sich seine außergewöhnliche Vita und die besondere Weltsicht des Künstlers mit dem scheinbar ganz und gar unspektakulären Leben seiner Mitmenschen verbindet. Dabei ist er niemals schadenfroh, doch analysiert Vicco von Bülow mit scharfem Blick die tragikomischen Seiten des Lebens und das Chaos, das hinter jedem Versuch lauert, die Welt ordnen zu wollen.
Bis zum letzten Tag der Ausstellung, dem 28. Februar, besteht noch die Möglichkeit am Loriot-Fotowettbewerb teilzunehmen, bei dem die Stiftung das beste Foto auf dem Loriot-Sofa kürt. Der 1. Preis ist ein Jodel-Diplom. Seinen Schnappschuss kann man schicken an: veranstaltungen(at)hdg.de oder per Post.
Noch bis Sonntag, 28. Februar 2010:
„Loriot. Die Hommage“
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 9 – 19 Uhr, Eintritt frei
www.hdg.de/bonn/ausstellungen/wechselausstellungen/aktuell/loriot-die-hommage/
Direktor Kommunikation:
Dr. habil. Harald Biermann
Medienanfragen richten Sie bitte an:
Peter Hoffmann
Pressereferent
Tel.: (02 28) 91 65-109
Fax: (02 28) 91 65-302
