Pressemitteilung: Beethovenfest 2008
Filmreihe und Symposion im Haus der Geschichte
„Macht.Musik”: Unter diesem Motto steht das Beethovenfest 2008 in Bonn. Das Haus der Geschichte lädt im Rahmen des Festes zu dem Symposion „Musik ist nicht mehr eine Sache der Wenigen” und zu einer Filmreihe ein. Die Veranstaltungen entstanden in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Beethovenfest Bonn.
Symposion: „Musik ist nicht mehr eine Sache der Wenigen”:
Mittwoch, 17. September, 9.30 – 17.15 Uhr
Das Symposion beschäftigt sich exemplarisch anhand der Beispiele Schlager, „Lagerlied” und Musiktheater mit der Frage „Kann Musik (un)politisch sein?
Filmreihe Macht.Musik
An vier Abenden steht die politische Dimension von Musik im Blickpunkt:
4. September: Beethovens Neunte
Film über die Rezeptionsgeschichte der „Ode an die Freude” von Pierre-Henry Salfati
8. September: Solidaritätslied. Hanns Eisler – eine Geschichte
Hanns Eislers Lebensgeschichte und sein Wirken in der DDR stehen im Mittelpunkt des Dokumentarfims.
15. September: Taking Sides – Der Fall Furtwängler
In István Szabûs Film geht es am Beispiel von Wilhelm Furtwängler um das Verhältnis von Kunst, Politik und Moral in einem verbrecherischen Regime.
18. September: Das Reichsorchester
Der Film von Enrique Sánchez Lansch beschäftigt sich mit der Situation der Berliner Philharmoniker während der Zeit des Nationalsozialismus.
Beginn der Filme jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt in alle Veranstaltungen ist frei. Nähere Informationen unter www.beethovenfest.de; Anmeldungen zum Symposion: www.musikundmacht.de, Tel.:0228/2010339
Direktor Kommunikation:
Dr. habil. Harald Biermann
Medienanfragen richten Sie bitte an:
Peter Hoffmann
Pressereferent
Tel.: (02 28) 91 65-109
Fax: (02 28) 91 65-302
