Pressefotos zur Ausstellung "Spuren - Sledy. Deutsche und Russen in der Geschichte."
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"Er ist bewaffnet, wollt Ihr ihn hier haben?" Mit diesem Plakat wirbt die CDU im Frühjahr 1953 für die Wiederbewaffnung. Die Idee für das Motiv soll von Konrad Adenauer selbst stammen.
© Heinz Schwabe
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Andenken in Massenauflage: Die Kleinplastik Rodina Matj - "Mutter Heimat" - ist eine Erinnerung an die Schlacht von Stalingrad.
© Haus der Geschichte
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"Schlag sie tot" – Rotarmist in seiner Maschinengewehrstellung vor dem 1942 massenhaft verbreiteten Plakat mit der Losung "Rotarmist errette uns".
© Staatliches Historisches Museum Moskau
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Das Arbeitsbuch des sowjetischen Kriegsgefangenen Iwan Gawrilenko zeigt die Stationen seines Arbeitseinsatzes in deutscher Gefangenschaft.
© Deutsche Dienststelle

Die deutschstämmige Zarin Katharina II rief 1763 deutsche Bauern nach Russland, um bei der Erschließung des Landes mitzuhelfen.
© K.L. Christinek, Staatliches Historisches Museum Moskau
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Sozialistische "Brüder": Walter Ulbricht und Nikita Chruschtschow beim 7. Kongress der "Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft"
© Bundesarchiv Koblenz
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Seit dem Mauerfall bereichern russische Zeitungen, Buchhandlungen, Geschäfte und Musikgruppen wie in den 1920er Jahren das kulturelle Leben der Hauptstadt.
© Achim Greser & Heribert Lenz
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Weit über Berlin hinaus bekannt: die Russendisko im Café Burger, veranstaltet von Wladimir Kaminer und Jurij Gurskij.
© Jurij Gurskij
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Der 2+4 Vertrag vom 12. September 1990 befristet den Aufenthalt der Sowjetarmee in Deutschland bis Ende 1994.
© Haus der Geschichte
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Im Bühnenbild von Ernst Stern aus den 1920er Jahren für das russische Kabarett "Der blaue Vogel" verschmelzen das Brandenburger Tor und eine russische Kirche.
© Victoria & Albert Museum
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