Pressefotos vom 26.09.2007
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Machtzentrum: An diesem Tisch tagt in den 1950er Jahren das SED-Politbüro im Arbeitszimmer des DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte, Punctum/Kober
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Detailgetreuer Nachbau des Geheimsenders, mit dem 1949 Altenburger Schüler die Radioübertragung der Geburtstagsrede des DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck auf den sowjetischen Diktator Stalin stören
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An diesem Tisch sitzen 1956 Schüler aus dem brandenburgischen Storkow und halten Schweigeminuten für die Opfer des Ungarn-Aufstands ab. Sie werden der Schule verwiesen und fliehen in die Bundesrepublik.
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„Schwalbe”: Der Motorroller der Marke Simson ist in der DDR ein beliebtes Fahrzeug für den Weg zur Arbeitsstelle.
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Alltag in der DDR: Anhand von Originalobjekten kann der Ausstellungsbesucher einen Tagesablauf eines „Werktätigen” nachvollziehen.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte, Punctum/Kober
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Ausgezeichnet: Innerbetriebliche Leistungsvergleiche sollen die Arbeitsproduktivität der DDR-Wirtschaft verbessern.
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Geheim: Plexiglas macht den Konferenzraum in der DDR-Botschaft in Wien abhörsicher.
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„Tränenpalast”: Nur Westbesucher und Rentner aus der DDR haben bis 1989 die Möglichkeit, diesem Schild im Ost-Berliner Grenzübergang Friedrichstraße zu folgen.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte, Punctum/Kober
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Weg in die Freiheit: Über diesen Zaun kletterten tausende DDR-Flüchtlinge in die Prager Botschaft der Bundesrepublik, wo Ihnen Außenminister Hans-Dietrich Genscher am 30.9.1989 die Ausreisemöglichkeit in den Westen verkündete.
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Offene Grenze: Als die Mauer fällt, reist der umlackierte Trabant-Kübelwagen aus der DDR mit seinem Fahrer durch ganz Europa und die USA.
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Das Modell des neuen Reichstags steht für Erfolge der „inneren Vereinigung” Deutschlands.
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Die Gasfackel nutzen Stahlarbeiter des EKO-Werks in Eisenhüttenstadt 1993 bei Aktionen gegen die drohende Abwicklung durch die Treuhand-Anstalt.
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