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    Tränenpalast: 100.000. Besucher in der neuen Dauerausstellung

    Bereits drei Monate nach Eröffnung der neuen Dauerausstellung „GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ begrüßt das Haus der Geschichte am Donnerstag, dem 15. Dezember 2011, den 100.000. Besucher.
    Prof. Dr. Hans Walter Hütter, der Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, ist stolz auf diese hervorragende Bilanz und von den persönlichen Reaktionen der Besucher beeindruckt: „Die Ausstellung im Tränenpalast spricht die Menschen in besonderen Maße emotional an. Mit unserem lebendigen, biografisch orientiertem Ausstellungskonzept haben wir an diesem authentischen Geschichtsort ins Schwarze getroffen.“


    Abschiedstränen und Sehnsucht, Wut und Verzweiflung – an keinem anderen Ort konzentrieren sich Gefühle der Teilung wie am „Tränenpalast". Er war die wichtigste Grenzübergangsstelle für die Ausreise aus der DDR nach West-Berlin von 1962 bis 1989. Hier erleben die Menschen unmittelbar, wie stark sich die deutsche Teilung auf ihr persönliches Leben auswirkt. Unter dem Titel „GrenzErfahrungen. Alltag der deutschen Teilung“ veranschaulicht die Ausstellung mit biografischen Beispielen und 570 Objekten auf 550 Quadratmetern den Alltag der Deutschen angesichts von Teilung und Grenze. Sie zeigt zudem die wichtigsten Stationen im Vereinigungsprozess.


    Fototermin 100.000 Besucher:
    Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße, Reichstagufer 17, 10117 Berlin

    Donnerstag, 15. Dezember 2011, 10.30 Uhr
    Wir bitten um kurze Rückmeldung per Mail (lukasch@hdg.de)


    Pressefoto


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