Die Hagia Sofia in Konstantinopel - dem alten griechischen Byzanz - war das Zentrum des oströmischen Kirchenreiches. Nach einem Brand ließ Kaiser Justinian (527-565) die Kuppel- basilika wieder neu errichten. Als die Osmanen die Stadt 1453 endgültig einnahmen, fanden sie die einst so prächtige Kirche vernachlässigt vor und wandelten sie in eine Moschee um.
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Hagia Sofia in Istanbul, 1970 Foto: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz
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