Geldwechseln wurde bei der Vielzahl von Münzen mit dem Aufschwung des Handels im Mittelalter zu einem einträglichen Geschäft. In der Renaissance kristallisierten sich überregional gültige Handelsmünzen wie der Florentiner Gulden heraus. Parallel entwickelte sich der bargeldlose Handel mit Krediten und Wechseln, wodurch das europäische Bankwesen entstand.
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Quinten Massys: "Der Geldwechsler und seine Frau", Gemälde 1514 Foto: Agence photographique, Réunion des musées nationaux
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