Pressefotos zur Ausstellung "Flucht, Vertreibung, Integration"
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Das Plakat des "Kuratorium Unteilbares Deutschland" propagierte in den 1950er und 1960er Jahren die "Wiederherstellung Deutschlands in den Grenzen von 1937".
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Behördlicher Bescheid Erfassung und Zuweisung
Wohnungskommissionen überprüfen den vorhandenen Wohnraum und ordnen Zwangseinweisungen von Flüchtlingen und Vertriebenen an.
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Mit dieser Leica dokumentierte Hans Tschira den Fluchtweg der deutschen Bewohner aus dem schlesischen Dorf Lübchen.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Bilder der Flucht: Die "Frankfurter Illustrierte" publizierte 1954 Aufnahmen des Fotografen Hanns Tschira. Sie dokumentieren die Flucht der Bewohner des Dorfes Lübchen aus Schlesien.
Foto: © Hans Tschira, Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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"Freiheit für Schlesien"
Die Forderung aus dem Jahr 1959 zeigt: Die Vertriebenenverbände betonen ihr Recht auf Heimat.
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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"Hallo, Partner ...". Die Idee eines "Zentrums gegen Vertreibungen" stößt in Polen auf weitgehende Ablehnung.
Karikatur: © Walter Hanel, Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Päpstliches Geschenk: Pius XII. ernennt 1946 den aus seinem Bistum Ermland vertriebenen Erzbischof Maximilian Kaller zum "Päpstlichen Sonderbeauftragten für die heimatvertriebenen Deutschen. Der Papst lässt über den Erzbischof liturgische Gegenstände in den neu hinzugekommenen Diaspora-Gebieten verteilen, hier ein Messkelch für die Diözese Breslau mit Sitz in Görlitz.
Foto: © Bischöfliches Ordinariat Görlitz
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Diese Truhe dient zum Transport der Habseligkeiten bei der "ordnungsgemäßen" Vertreibung aus der Tschechoslowakei. Fünfzig Kilogramm Gepäck darf jede erwachsene Person mitnehmen.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Ein sowjetisches U-Boot versenkte am 30. Januar 1945 die "Wilhelm Gustloff", die nach Schätzungen mit bis zu 10.000 Flüchtlingen von Gotenhafen aus in See stach. Rund 1200 Passagiere konnten sich retten.
Foto: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Aushang: Geiselerschießungen sind nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen an der Tagesordnung.
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Das SED-Wahlplakat von 1946 verdeutlicht die offizielle Sprachregelung: Aus Flüchtlingen und Vertriebenen werden "Umsiedler".
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Offizielle Anerkennung: Mit dem Flüchtlingsausweis können Heimatvertriebene Entschädigungen beantragen.
Reprofotografie: © Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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Notkirchen aus Wellblech, wie hier in der evangelischen Gemeinde Aurich, bieten katholischen Gläubigen Zuflucht.
Foto: © Manfred-Franz Albrecht
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"Grün ist die Heide" thematisiert am Beispiel des ehemaligen Gutsbesitzers Lüder Lüdersen die Probleme von Flüchtlingen und Vertriebenen bei der Integration in ihrer neuen "Heimat".
Künstler: © Ernst Litter, Reprofotografie: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Michael Jensch, Axel Thünker
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