Pressefotos vom 16.11.2009
Für eine vergrößerte Ansicht klicken Sie bitte auf die einzelnen Fotos. Eine Veröffentlichung der Fotos ist nur in Zusammenhang mit der Berichterstattung und unter Angabe des Copyright-Hinweises zulässig.

„Täve Schur und die Jungen“, Bert Heller, 1959
© Kustodie der Universität Leipzig
300 dpi, tif, gezippt, 1,96 MB

Mobilisierung der Massen: Das Leipziger Turn- und Sportfest zog zehntausende Besucher an.
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/ CDS Gromke
300 dpi, tif, gezippt, 1,56 MB

1952: Erste olympische Goldmedaille für Deutschland nach dem Krieg
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Marc Patrick Schwarz/ Axel Thünker
300 dpi, tif, gezippt, 996 KB

Oral-Turinabol: Das am häufigsten verwendete Dopingmittel im DDR-Leistungssport
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 465 KB

Bahnbrechender Erfolg: Entwicklung des ersten Bahnrennrads mit Carbonrahmen, 1987
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 552 KB

Badehose und Schwimmflossen erinnern an Axel Mitbauers dramatische Flucht 1969 über die Ostsee.
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 400 KB
Förderung des Spitzensports: Wandtafel aus der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 225 KB

„Doping-Olympiade“ – Karikatur von Erich Rauschenbach, 1980
© Erich Rauschenbach
300 dpi, jpg, gezippt, 137 KB

Endspielball der Fußballweltmeisterschaft, 1954
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland/ CDS Gromke
300 dpi, jpg, gezippt, 326 KB

Fahne der gesamtdeutschen Olympiamannschaft von 1956 bis 1968
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Marc Patrick Schwarz/ Axel Thünker
300 dpi, tif, gezippt, 866 KB

Diese Tafel sollte die DDR-Athleten im Leistungszentrum in Kienbaum bei Berlin vor den Olympischen Spielen 1980 motivieren.
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 794 KB

Seit 1966 fanden in der DDR alle zwei Jahre zentrale Spartakiadewettbewerbe statt.
© Punctum/Bertram Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 826 KB

Tip und Tap, die Maskottchen der Fußballweltmeisterschaft 1974
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Marc Patrick Schwarz/ Axel Thünker
300 dpi, tif, gezippt, 866 KB

In der weltweit größten Unterdruckhalle in Kienbaum bei Berlin trainierten DDR-Spitzensportler vor Wettkämpfen.
© Dorit Eichmann
300 dpi, jpg, gezippt, 410 KB

Sprintschuhe der beiden Konkurrentinnen der 4x100-Meter-Staffel der Frauen von 1972: Renate Stecher (l.) und Heide Rosendahl (r.)
© Foto: Punctum/Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 720 KB

Goldmedaille der gesamtdeutschen Olympiamannschaft der Kajakstaffel 1960
© Foto: Punctum/Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 569 KB

Trikot der Fußballmannschaft „Dynamo Windrad Kassel“, die aufgrund ihres Namens, der zu sehr an den DDR-Sport erinnerte, in den 80er Jahren nicht in der Kreisklasse der Bundesrepublik spielen durfte.
© Foto: Punctum/Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 404 KB

Dieses Trikot trug Jürgen Sparwasser 1974 bei der Fußballweltmeisterschaft bei seinem 1:0 gegen die Bundesrepublik Deutschland.
© Foto: Punctum/Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 666 KB

Das Olympische Feuer wurde 1972 von 5758 Fackelläufern von Olympia nach München getragen.
© Foto: Punctum/Kober
300 dpi, jpg, gezippt, 362 KB

Plakat der Leipziger Ausstellung "Wir gegen uns. Sport im geteilten Deutschland"
© THORN WA, Leipzig
300 dpi, jpg, gezippt, 1,89 MB
