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Komponist
- 1882
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24. Oktober: Emmerich Kálmán wird in Siófók am Plattensee/Ungarn geboren.
Musikstudium an der Budapester Landesakademie.
- 1904-1908
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Kálmán arbeitet als Musikkritiker in Budapest.
- ab 1908
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Musikkritiker in Wien.
- 1907
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Auszeichnung mit dem Franz-Josef-Preis der Stadt Budapest.
- 1908
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Die Aufführung von "Ein Herbstmanöver" wird Kálmáns erster Bühnenerfolg.
- 1912
- Urauffühung von "Der Zigeunerprimas" in Wien, mit der Kálmán
einen eigenen folkloristischen Typ der Ungarn-Operette schafft.
- 1915
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Urauffühung der Operette "Czardasfürstin" in Wien. Die Operette wird zur meistgespielten Komposition
des Genres.
- 1917-1932
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Komposition der Operetten "Faschingsfee" (1917), "Das Hollandweibchen" (1919), "Die Bajadere"
(1921), "Gräfin Maritza" (1924), "Die Zirkusprinzessin" (1926), "Die Herzogin von Chicago" (1928),
"Das Veilchen vom Monmatre" (1930) und "Der Teufelsreiter" (1932).
- 1931
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Premiere der Tonfilmoperette "Ronny".
- 1933
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Kálmán wird von den
Nationalsozialisten auf die Liste der
unerwünschten Komponisten gesetzt.
- 1938
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Emigration zunächst nach Paris, anschließend in die USA (1940).
- 1945
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Rückkehr nach Paris.
- 1949
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Erster Besuch in Österreich nach seiner Emigration.
- 1953
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Vollendung der Operette "Arizona Lady" kurz vor seinem Tod.
30. Oktober: Emmerich Kálmán stirbt in Paris.
(iz)
© Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
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