Pressemitteilung:„Flagge zeigen? Die Deutschen und ihre Nationalsymbole”

    Ausstellung endet am Ostermontag, 13. April 2009

    Friedliche Revolution, Mauerfall, Fußball-Weltmeisterschaft: Alle diese Ereignisse standen im Zeichen von Schwarz-Rot-Gold. Der in der Öffentlichkeit zu bemerkende Wandel im Umgang  mit den Nationalsymbolen nahm die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zum Anlass für eine Ausstellung, die noch bis zum 13. April 2009 zu sehen ist. Bislang zählte sie über 80.000 Besuche.

    „Flagge zeigen? Die Deutschen und ihre Nationalsymbole”. fragt nach der Herkunft von Fahne, Hymne und Wappen und beleuchtet ihre Verwendung in verschiedenen historischen Epochen. Besonders die Einrichtung von nationalen Gedenk- und Feiertagen sowie der Umgang mit Denkmälern und Gedenkstätten in demokratischen Gesellschaften und Diktaturen werfen ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen Motive und Absichten.


    Rund 600 Exponate sind in der Ausstellung zu sehen, darunter eine Fahne des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, das Gemälde „Café Deutschland” von Jörg Immendorff sowie Entwurfsskizzen der Kollektion „Mutter, Erde, Vater, Land” der renommierten Designerin Eva Gronbach.


    Noch bis Ostermontag, 13. April 2009
    „Flagge zeigen? Die Deutschen und ihre Nationalsymbole”
    Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 9 – 19 Uhr, Eintritt frei
    www.hdg.de




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