Pressemitteilung:Über 60.000 Ausstellungsbesuche in „man spricht Deutsch”

    Präsentation im Haus der Geschichte wird bis 3. Mai 2009 verlängert

    Rund 500 Exponate laden zum Flanieren durch die deutsche Gegenwartssprache ein – vom Grimmschen Wörterbuch und einer Original-Ausgabe des „Werther” bis zu kunstvoll im Unterricht verzierten Reclam-Heften, von der Jugendsprache bis zum SMS-Kurztext. Medieninstallationen wie Klangröhren und der Schreib-Roboter der freien Künstlergruppe „robotlab” sowie interaktive Elemente lassen die Sprache Deutsch anschaulich werden.
    Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland verlängert die Ausstellung zur deutschen Gegenwartssprache wegen des großen Besucherinteresses bis 3. Mai 2009. Der Eintritt ist frei.

    Begleitveranstaltungen zur Ausstellung

    Thomas Mann: Medienautor und Medienstar des 20. Jahrhunderts
    Ein Dichterporträt in Bild, Film und Ton
    Kein anderer Autor deutscher Sprache ist in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts so oft fotografiert worden wie Thomas Mann, kein anderer war von den frühen Filmkameras und Hörfunkmikrofonen so begehrt wie der Verfasser der „Buddenbrooks” und des „Zauberbergs”. Cordelia Borchardt, Programm-Lektorin für Belletristik u.a. im Fischer Taschenbuch Verlag, und Jochen Hieber, Autor und Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, präsentieren ein audiovisuelles Porträt Thomas Manns.
    28. Februar 2009, Haus der Geschichte, Saal, 19.30 Uhr, Eintritt frei

    Come in and be out - Ist Englisch die bessere Werbesprache in Deutschland? Erkenntnisse eines Werbers.
    Bernd Samland ist Lehrbeauftragter der Universität Köln im Fachbereich Marketing und Geschäftsführer der Kölner Agentur ENDMARK. Der Werbefachmann referiert praxisorientiert und unterhaltsam über Verwendung und Sinn des Englischen in der Werbung.
    2. April 2009, Haus der Geschichte, Saal, 19.30 Uhr, Eintritt frei




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