Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Newsletter 05/2022
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
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Tipp

#DEUTSCHLANDDIGITAL

NEUE WECHSELAUSSTELLUNG

Unsere neue Wechselausstellung #DeutschlandDigital öffnet für Sie am 5. Mai! Entdecken Sie bei uns frühe Computer wie den "Z3" aus den 1940er-Jahren, Retro-Spielekonsolen und futuristische Roboter. Die digitale Revolution hat einen radikalen Wandel ausgelöst. Neben faszinierenden neuen Möglichkeiten sind damit auch negative Entwicklungen wie zunehmende Überwachung, Fake News und Hate Speech verbunden. 
#DeutschlandDigital lädt zum Mitmachen ein: Mit einer Chipkarte eröffnen sich Besucherinnen und Besucher Portale in die digitale Welt. Probieren Sie aus, wie man mit Kryptowährung bezahlt, selbst Fake News erstellt oder spielen Sie Retro Games wie "Pac Man". 

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"CHANCENGLEICHHEIT INKLUSIV(E)? LEBEN MIT BEHINDERUNG GESTERN, HEUTE, MORGEN"

GESPRÄCH IM LIVESTREAM UND IM MUSEUM

Gemeinsam mit dem Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland (ABiD) e. V. laden wir Sie am 5. Mai um 19 Uhr zu einem Diskussions- und Vortragsabend rund um das Thema Inklusion in Vergangenheit und Zukunft ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft diskutieren Fragen wie: Was bringt das Bundesteilhabegesetz? Lässt sich umfassende Barrierefreiheit erreichen? Wie können Digitalisierung und technischer Fortschritt zu einem selbstbestimmten Leben von Menschen mit Behinderung beitragen? Professor Sebastian Barsch von der Universität Kiel stellt die Ergebnisse seines jüngst abgeschlossenen Forschungsprojekts "Menschen mit Behinderung in der DDR" vor. 

Im Museum sind während der Veranstaltung Gebärdendolmetscher anwesend, außerdem kann der Abend auch von Zuhause im Livestream mit Untertiteln verfolgt werden.

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"KINDER VON HOY"

LESUNG UND GESPRÄCH

Die Autorin Grit Lemke wirft in ihrem dokumentarischen Roman einen tiefen Blick in das Leben ihrer Heimatstadt Hoyerswerda: Ihre Eltern sind in den sechziger und siebziger Jahren in die DDR-Musterstadt gekommen. Dort rollen die Erwachsenen morgens in Schichtbussen zur Arbeit, während die Kinder im Kollektiv aufwachsen. Die Erzählerin wird Teil der Kultur- und Kunstszene um Gerhard Gundermann, dem Springsteen des Ostens. Eine Art proletarische Bohème entwickelt sich: nachts im Kellerclub, morgens im Schichtbus. Der Wiedervereinigung folgen Massenarbeitslosigkeit und ein Erstarken rechter Tendenzen. Ausschreitungen gegen Vertragsarbeiterinnen und Vertragsarbeiter lassen Hoyerswerda zum Inbegriff rechtsextremer Gewalt der frühen 1990er-Jahre werden. Die Lesung und ein anschließendes Gespräch mit der Moderatorin Annegret Richter findet am Donnerstag, 12. Mai, um 19 Uhr im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig statt. 

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