Barrierefreiheit

Besuchergruppe mit Rollstuhlfahrerin und Barrierefreiheit-Icons

Herzlich willkommen im Haus der Geschichte! Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zur barrierefreien Zugänglichkeit unseres Museums und unserer Ausstellungen. Wir möchten Ihren Besuch so angenehm wie möglich gestalten. Bitte sprechen Sie uns über den Besucherdienst oder am Informationsschalter an, wir bereiten Ihren Besuch gerne zusammen mit Ihnen vor.

Besucherdienst

Mo-Fr: 9.00–16.00 Uhr

Kontakt

Tel.: (0228) 91 65-400
besucherdienst-bonn(at)hdg.de

Anreise und Zugänglichkeit

Der Haupteingang zum Museum befindet sich am Rheinweg/Ecke Willy-Brandt-Allee. Der ebenerdige Eingang ist mit automatischen Schiebetüren versehen.

Die Poller vor dem Haupteingang am Rheinweg können kurzfristig entfernt werden, um die Zufahrt für Kleinbusse bis vor die Eingangstüre zu ermöglichen. Bitte informieren Sie uns vorab.

Mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichen Sie unser Haus mit den U-Bahnlinien 16, 63, 66, 67 und 68 Haltestelle „Heussallee/Museumsmeile“. Nutzen Sie im U-Bahnbereich die Fahrstühle, um zur Straßenebene zu gelangen.

Aus Richtung Bonn: Vom Fahrstuhl aus überqueren Sie eine gepflasterte Seitenstraße. Der Eingang befindet sich gegenüber dem Fahrstuhl, ca. 100 Meter entfernt

Aus Richtung Bad Godesberg: Vom Fahrstuhl aus begeben Sie sich in Fahrtrichtung ca. 100 Meter (teilweise gepflastert) zum nächsten Fahrstuhl. Das Haus der Geschichte befindet sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Um dorthin zu gelangen, müssen Sie mit dem Fahrstuhl zunächst wieder hinunterfahren. Sie unterqueren dann die B9 zu einem weiteren Fahrstuhl, der Sie erneut auf die Straßenebene bringt. Vom Fahrstuhl aus überqueren Sie eine gepflasterte Seitenstraße. Der Eingang befindet sich gegenüber dem Fahrstuhl, ca. 100 Meter entfernt.

Weitere Hinweise:
swb-busundbahn.de/service/barrierefreies-reisen.html
www.flashnet-bonn.de
flashnet-bonn.de/pdf/swb_bahnhofsplan_heusallee.pdf

Unmittelbar vor dem Haupteingang gibt es im Rheinweg zwei Straßen-Parkplätze für Besucherinnen und Besucher mit Behinderung, ca. 30 Meter entfernt. 

Besucherinnen und Besucher mit Behinderung können auch in der Tiefgarage (Einfahrt Rheinweg) parken (Einfahrtshöhe max. 1,90 Meter). Bitte klingeln Sie an der Schranke beim Pförtner, um Einlass zu erhalten. Sie werden in der Tiefgarage abgeholt und nach Ihrem Besuch wieder zurückgebracht.

Im Museum

Die Ausstellungen und Funktionsräume des Museums sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus bringen Sie in das Museumscafé bzw. in das Untergeschoss (Toiletten/Römerkeller). Fahrstühle innerhalb der Ausstellung führen Sie zu allen Ausstellungsebenen. Es gibt einzelne Sitzplätze in den Ausstellungen. 

Eine Toilette für Besucherinnen und Besucher mit Behinderung befindet sich im Untergeschoss des Museums. Es gibt keine Toiletten in den Ausstellungsbereichen.

Am Informationsschalter können Sie sich Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen und tragbare Hocker ausleihen. Von höher angebrachten Ausstellungsobjekten, die vom Rollstuhl aus nicht einsehbar sind, können Fotos und Texte als Katalog ausgeliehen werden.

Assistenzhunde sind im Museum und in den Ausstellungen erlaubt. 

Der Garten ist über einen gesonderten Weg für Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer zugänglich. Melden Sie sich bitte am Informationsschalter.

Toiletten und Sitzmöglichkeiten sind im Kanzlerbungalow nur eingeschränkt vorhanden.

Bitte beachten Sie, dass der Weg zum Kanzlerbungalow durch den zugehörigen Park führt. Sie müssen einen etwa 150 Meter langen Weg jeweils hin und zurück über Kieselsteine zurücklegen.

Inklusive Angebote in den Ausstellungen

Die Ausstellungen und Funktionsräume des Museums sind weitestgehend mit dem Rollstuhl zugänglich. Fahrstühle im Foyer und im Treppenhaus bringen Sie in das Museumscafé bzw. in das Untergeschoss (Toiletten/Römerkeller). Fahrstühle innerhalb der Ausstellung führen Sie zu allen Ausstellungsebenen. Es gibt vereinzelt Sitzplätze (Hocker) in den Ausstellungen.

Am Informationsschalter können Sie sich Rollstühle, Rollatoren, Gehhilfen und tragbare Hocker ausleihen. Von höher angebrachten Ausstellungsobjekten, die vom Rollstuhl aus nicht einsehbar sind, können Fotos und Texte als Katalog ausgeliehen werden.

Der Garten ist über einen gesonderten Weg für Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer zugänglich. Melden Sie sich bitte am Informationsschalter.

Blindenhunde sind im Museum und in den Ausstellungen erlaubt. Wir bieten zu allen großen Ausstellungen Tastbegleitungen an. Handschuhe zum Ertasten von Objekten können Sie am Informationsschalter ausleihen. Die Beschriftung in der Ausstellung ist nicht tastbar. Es gibt kein taktiles Leitsystem in den Ausstellungen. 

Begleitungen werden in unseren Ausstellungen mit Hilfe eines elektronischen Führungssystems durchgeführt. Dabei bekommen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen per Funk angebundenen Bügelohrhörer, durch den die Begleiterin oder der Begleiter zu hören sind. Die Lautstärke kann individuell geregelt werden. Die Ohrhörer haben einen hohen Tragekomfort und können problemlos mit Hörgeräten getragen werden. Für Hörgerät- und Chochlea-Implantat-Träger mit T-Spulenoption haben wir induktive Halsringschleifen.

Für Besucherinnen und Besucher mit Lernschwierigkeiten bieten wir eine Spurensuche in unserer Dauerausstellung an. Das Spurensuche-Heft „Unsere Geschichte“ führt Sie anhand von acht Stationen durch die Dauerausstellung. Das Heft ist in vereinfachtem Deutsch geschrieben und eignet sich sowohl für Einzelbesucher als auch für Gruppen wie Integrationskurse oder Schüleraustausche.

Gruppenbegleitungen berücksichtigen die Bedürfnisse von Besucherinnen und Besuchern mit Behinderung. Bitte kontaktieren Sie uns vorab, damit wir die Rahmenbedingungen für Ihre Gruppe abstimmen können.