Veranstaltungen und Termine

JUN
2022
Mi
1
Do
2
Fr
3
Sa
4
So
5
Mo
6
Di
7
Mi
8
Do
9
Fr
10
Sa
11
So
12
Mo
13
Di
14
Mi
15
Do
16
Fr
17
Sa
18
So
19
Mo
20
Di
21
Mi
22
Do
23
Fr
24
Sa
25
So
26
Mo
27
Di
28
Mi
29
Do
30
JUL
2022
Fr
1
Sa
2
So
3
Mo
4
Di
5
Mi
6
Do
7
Fr
8
Sa
9
So
10
Mo
11
Di
12
Mi
13
Do
14
Fr
15
Sa
16
So
17
Mo
18
Di
19
Mi
20
Do
21
Fr
22
Sa
23
So
24
Mo
25
Di
26
Mi
27
Do
28
Fr
29
Sa
30
So
31
AUG
2022
Mo
1
Di
2
Mi
3
Do
4
Fr
5
Sa
6
So
7
Mo
8
Di
9
Mi
10
Do
11
Fr
12
Sa
13
So
14
Mo
15
Di
16
Mi
17
Do
18
Fr
19
Sa
20
So
21
Mo
22
Di
23
Mi
24
Do
25
Fr
26
Sa
27
So
28
Mo
29
Di
30
Mi
31
SEP
2022
Do
1
Fr
2
Sa
3
So
4
Mo
5
Di
6
Mi
7
Do
8
Fr
9
Sa
10
So
11
Mo
12
Di
13
Mi
14
Do
15
Fr
16
Sa
17
So
18
Mo
19
Di
20
Mi
21
Do
22
Fr
23
Sa
24
So
25
Mo
26
Di
27
Mi
28
Do
29
Fr
30
JUN
2022
Juni 2022
Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Grafik Proberaum, (c) Lars Becker, RV realtime visions GmbH
Grafik Proberaum, (c) Lars Becker, RV realtime visions GmbH
Portraitfoto Leonie Schöler, (c) Manuel Graubner
Portraitfoto Leonie Schöler, (c) Manuel Graubner

Wie sieht das Museum der Zukunft aus? Welche Rolle spielen Medien und digitale Angebote bei der Auseinandersetzung mit Geschichte? Und wie können sie genutzt werden, um unterschiedliche Zielgruppen noch besser anzusprechen?
Zum Auftakt unseres Programms #Proberaum. Geschichte(n) entdecken wollen wir gemeinsam mit der Historikerin und Journalistin Leonie Schöler diesen Fragen nachgehen.

Der #Proberaum, unser Medien- und Digitallabor im Foyer des Museums, präsentiert ab Mitte Juni 2022 nacheinander vier prototypische Medieninstallationen, die neue Inszenierungen, Interaktionsmöglichkeiten und Zugänge zu zeithistorischen Themen schaffen.

Leonie Schöler ist in den traditionellen Print- und TV-Medien genauso zuhause wie im Online-Journalismus. Auf ihrem TikTok-Kanal heeyleonie informiert sie mehr als 150.000 Follower regelmäßig sowohl über historische Fakten als auch aktuelle Ereignisse.

Im Anschluss an das Gespräch besteht die Möglichkeit, die erste Installation des #Proberaums, „ZeitzeugenFragen“, auszuprobieren.

Begrüßung: Dr. Ruth Rosenberger, Direktorin Digitale Dienste
Gespräch: Dr. Annabelle Petschow, Projektleiterin #Proberaum und Leonie Schöler, Historikerin und Journalistin, TikTok-Kanal „heeyleonie“

Wir bitten um Anmeldung hier
 

Veranstaltungsfotografie

Juli 2022
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Raus in den Garten - wer ist hier zu Hause?

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.

Es geht nach draußen in dem Museumsgarten! Wir basteln Klammertiere aus Wäscheklammern und entdecken den Museumsgarten mit thematischen Kurzbegleitungen.

 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Header "Deutschland und der Krieg in der Ukraine", (c) Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Header "Deutschland und der Krieg in der Ukraine", (c) Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Portraits PD Dr. Kirsten Bönker, Dr. Hans-Dieter Heumann, Prof. Dr. Friedrich Kießling, alle (c) privat
Portraits PD Dr. Kirsten Bönker, Dr. Hans-Dieter Heumann, Prof. Dr. Friedrich Kießling, alle (c) privat

Als sich Bundeskanzler Olaf Scholz wenige Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine in seiner Regierungserklärung an den Deutschen Bundestag wendet, spricht er von einer "Zeitenwende". Die als sicher geglaubte Nachkriegsordnung, die europäische Sicherheitsarchitektur und letztlich der Glaube an die Universalität westlicher Werte scheinen in ihren Grundfesten erschüttert. Deutschland leistet humanitäre Hilfe, liefert Waffen an die Ukraine, trägt ein umfangreiches Sanktionspaket mit und erhöht seinen Militäretat.  
Doch um das deutsch-ukrainische Verhältnis ist es nicht zum Besten bestellt. Kritische Nachfragen muss sich die deutsche Seite zu ihrer bisherigen Russlandpolitik, vor allem unter Gerhard Schröder und Angela Merkel, gefallen lassen. Die neue Ostpolitik der 1970er Jahre, die Hoffnung auf Überwindung der bipolaren Weltordnung sowie imperialer Großmachtbestrebungen nach 1990, die fehlende Anerkennung der Interessen Ostmitteleuropas und das Festhalten am "Wandel durch Handel" – die Grundsätze deutscher Außenpolitik der vergangenen Jahrzehnte sind durch den russischen Angriffskrieg infrage gestellt.  

Hierüber sprechen PD Dr. Kirsten Bönker (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität zu Köln), Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a.D., 2011–2015 Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Prof. Dr. Friedrich Kießling (Inhaber des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn).

Moderation: Prof. Dr. Harald Biermann (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)

In Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Landesbüro NRW

Anmeldung zur Veranstaltung hier

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Bastelaktion im Garten, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Bastelaktion im Garten, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Ferienworkshop im Haus der Geschichte
9.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Für Kinder von 8 bis 12 Jahren bieten wir einen Ferienworkshop zur Wechselausstellung „Heimat. Eine Suche“ an. In der Ausstellung gehen wir der Frage nach, was „Zuhause sein“ ausmacht. Danach bauen wir eigene Vogelhäuschen, lernen verschiedene Vogelarten kennen und entdecken das Museum auf spielerische Art und Weise.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Vorschau

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Kind und Mutter beim Mondgestein in der Dauerausstellung, (c) Martin Magunia, Stiftung Haus der Geschichte

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung hier.
 

Veranstaltungsfotografie

Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.

Wir gestalten (Foto)Alben für Urlaubs- und Ferienerinnerungen. Außerdem geht es mit thematischen Kurzbegleitungen in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945".

 

Veranstaltungsfotografie

Buchcover "Alles, was wir nicht erinnern", (c) C.H. Beck-Verlag
Buchcover "Alles, was wir nicht erinnern", (c) C.H. Beck-Verlag
Portrait Christiane Hoffmann, (c) Ekko von Schwichow
Portrait Christiane Hoffmann, (c) Ekko von Schwichow
Symbol Gebärdensprache
Nachholtermin für die ausgefallene Veranstaltung am 10.6.2022.


"Alles, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters"

Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin Christiane Hoffmann

Moderation: Winfried Halder, Historiker und Direktor der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus in Düsseldorf

Christiane Hoffmanns Vater floh 1945 als Neunjähriger vor der Roten Armee aus Schlesien. Nach seinem Tod reist die Tochter im Januar 2020 in sein Heimatdorf Rosenthal, das jetzt Rózyna heißt. Von dort bricht sie auf und wandert alleine 550 Kilometer gen Westen den Weg seiner Flucht nach. Das Buch fragt danach, was heute vom Fluchtschicksal bleibt und wie Familien und Gesellschaften in Europa mit der Vergangenheit umgehen. Christiane Hoffmann überführt in ihrem Buch die Erinnerung an Flucht und Vertreibung ins 21. Jahrhundert, sie verschränkt Familiengeschichte und Historie. Doch es ist vor allem ein sehr persönliches Buch, die Annäherung einer Tochter an den Vater und seine Geschichte.

Christiane Hoffmann, Erste Stellvertretende Regierungssprecherin, studierte Slawistik, osteuropäische Geschichte und Journalistik in Freiburg, Leningrad und Hamburg. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Journalistin für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und leitete das Hauptstadtbüros des Magazins "Der Spiegel".

Veranstaltung im Begleitprogramm der Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

Karten im Vorverkauf über Bonnticket.de erhältlich: 12 € / 6 €, Abendkasse: 14 € / 8 €

Die Veranstaltung wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

Veranstaltungsfotografie

 

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

Weitere Informationen