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Oktober 2021
Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Wir bieten für Kinder von 8 bis 12 Jahren ein 5½-stündiges Programm in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und im Museumsgarten an. Dabei entdecken sie in unserer Dauerausstellung spannende Objekte und ihre besonderen Geschichten. Sie verfassen kurze Steckbriefe zu den Objekten und/oder setzen sie zeichnerisch in ausgedachte Szenen. Nach dem Mittagessen und einer kleinen Ruhepause schließt eine „Chaosrallye“ das Programm ab: Die Kinder bilden Kleingruppen und suchen in der Ausstellung möglichst schnell Antworten auf Fragen rund um die gezeigten Objekte. Für Kinder ist das Ferienprogramm eine schöne Gelegenheit, auf spielerische Art und Weise das Museum und deutsche Zeitgeschichte kennenzulernen.

Das Programm startet jeweils um 9.30 Uhr und dauert bis 15.00 Uhr. Im Teilnahmebeitrag von 12,- Euro pro Kind sind ein kleiner Imbiss und ein Mittagessen enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitten wir um eine Anmeldung unter besucherdienst[at]hdg.de.
 

Veranstaltungsfotografie

"Rückblende 2020", Foto (c) Falk Heller
"Rückblende 2020", Foto (c) Falk Heller

Gemeinsam mit der Landesvertretung Rheinland-Pfalz laden wir Sie am 26. Oktober, 19.30 Uhr, herzlich zur Eröffnung der "Rückblende 2020" in das Haus der Geschichte ein. Als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur ist die "Rückblende" einzigartig in Deutschland. In diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen der Pandemie. Dramatische Bilder aus den Krankenhäusern, bedrückende Leere auf Plätzen und an Kulturorten, geschlossene Grenzen, Menschen auf Distanz. Rund 60 Arbeiten, mit denen Bildjournalisten und Karikaturisten das vergangene Jahr dokumentieren und interpretieren, zeigt das Haus der Geschichte in Bonn vom 27. Oktober bis 28. November 2021.

Gespräch mit Staatssekretärin Heike Raab (Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales), Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)
und Ulrich Op de Hipt (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Hauses der Geschichte und Jurymitglied)

An der Veranstaltung können geimpfte, genesene und getestete Personen teilnehmen. Bitte halten Sie einen entsprechenden Nachweis bereit.

Anmeldung unter anmeldung[at]hdg.de

 

Veranstaltungsfotografie

Buchcover "Ein Europäisches Gewissen", (c) Herder-Verlag
Buchcover "Ein Europäisches Gewissen", (c) Herder-Verlag

Vorstellung der Biografie und Gespräch mit Prof. Dr. Michael Gehler und Dr. Hans-Gert Pöttering (Präsident des Europäischen Parlaments a.D.)

Moderation: Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)

Michael Gehler zeichnet in seinem Buch „Ein europäisches Gewissen: Hans-Gert Pöttering“ den Aufbau parlamentarischer Strukturen und politische Entwicklungen in der Europäischen Union nach. Mehr als 35 Jahre wirkte Hans-Gert Pöttering als einziger Abgeordneter seit der ersten Direktwahl 1979 ununterbrochen bis 2014 im Europäischen Parlament mit, u.a. als Vorsitzender der EVP-Fraktion und als Parlamentspräsident.

Anmeldung zur Veranstaltung unter anmeldung[at]hdg.de

 

Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet* sind.

* Test nicht älter als 48 Stunden

Veranstaltungsfotografie

November 2021
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.00 und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.


Gemeinsam bauen wir Sanduhren! Außerdem geht es passend zum Thema "Zeit messen" mit Kurzbegleitungen in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte.Deutschland seit 1945".

 

Es gelten bis auf Weiteres die bekannten Abstands- und Hygieneregeln.

Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.
 

Veranstaltungsfotografie

Januar 2022
Foto Raschèr Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Foto Raschèr Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Um das Thema der Heimat geht es in diesem Konzert des vielleicht neben dem La Salle-Quartett wichtigsten Kammermusik-Ensembles der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das Raschèr-Saxophon-Quartett. Wo ist meine musikalische Heimat? Wo ist meine physische Heimat? Wo ist meine geistige Heimat? Wie so oft in unserer Musikkultur beginnen die Antwor­ten auf diese Frage bei Johann Sebastian Bach, den so viele Musiker*innen als Urgrund ihrer Existenz betrachten. Aber das Ensemble, dessen Wurzeln bis zum legendären Erfinder des Saxophons, Adolphe Sax, reichen, geht das Thema auch konkreter an, spielt es doch Werke von Komponisten, die das Land ihrer Kindheit aus dem einen oder anderen Grund verlassen haben: Der Ungar Béla Bartók, der Este Arvo Pärt, der Türke Fazıl Say und der Russe Alexander Glasunow. Ein fantastisches musikalisches Spiel um Identität und Masken, um Nähe und Ferne, um Sehnsucht und Trauer.

Das Raschèr-Quartett spielt

Johann Sebastian Bach (1685—1750)
Contrapunctus 1, 4 und 9 aus Die Kunst der Fuge 

Arvo Pärt (*1935)
Vater Unser 

Béla Bartók (1881—1945)
Ballade und Bauerntänze aus den Ungarischen Bauernliedern

Fazil Say (*1970)
Divorce 

Arvo Pärt
Summa

Alexander Glasunow (1865—1936)
Saxophon-Quartett op. 109 (Bearbeitung) 

Christine Rall (Sopran-Saxophon),
Elliot Riley (Alt-Saxophon),
Andreas van Zoelen (Tenor-Saxophon),
Oscar Trompenaars (Bariton-Saxophon)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Vorverkaufsbeginn ab dem 5.11.2021, Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur kommenden Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

Veranstaltungsfotografie

Vorschau

Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.00 und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.


In der Vorweihnachtszeit erstellen wir weihnachtliche Grußkarten. Außerdem geht es mit thematischen Kurzbegleitungen in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte.Deutschland seit 1945".

 

Es gelten bis auf Weiteres die bekannten Abstands- und Hygieneregeln.

Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.
 

Veranstaltungsfotografie

Vorschau

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Bei vielen Musiker*innen ein Werk für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett. Es ist ein Stück, in dem sich die Zeit auflöst. Näher an das tiefste Unglück und die vollkommene Seligkeit kann man in der Kammermusik nicht kommen.

Gespielt wird:

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett g-Moll D 173

Anton Webern (1883-1945)
Langsamer Satz für Streichquartett M. 78

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquintett C-Dur D 956

Keunah Park und Sonja Wiedebusch (Violine),
Engin Lössl (Viola),
Se-Eun Hyun und Markus Fassbender (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Vorverkaufsbeginn ab dem 5.11.2021, Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Veranstaltungsfotografie

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Bruckners gewaltige Dimensionen im Kleinformat: Das ist die paradoxe Idee, die seinem Streichquintett zugrunde liegt, einem von insgesamt nur drei Kammermusik-Werken des Meisters der breitangelegten Sinfonik. Dem weit schwingenden Stück wird Mozarts dunkelstes Kammermusik-Werk gegenübergestellt, das Quintett in g-Moll, in dem Mozart erst zum Schluss die Zuhörer*innen mit klassischer Heiterkeit nach Hause schickt …

Gespielt wird:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquintett g-Moll KV 516

Anton Bruckner (1824-1896)
Streichquintett F-Dur

Ieva Andreeva und Anna Putnikova (Violine),
Martin Wandel und Christian Fischer (Viola),
Se-Eun Hyun und MInes Altmann (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Vorverkaufsbeginn ab dem 5.11.2021, Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Veranstaltungsfotografie

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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