Veranstaltungen und Termine

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Juni 2018

Mythen verdichten das kaum überschaubare Geschehen der Vergangenheit zu sinnstiftenden Geschichten. Mit einer Begleitung erfahren Sie alles über wichtige Mythen der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg: „Antifaschismus“, „Wirtschaftswunder“, oder „Wunder von Bern“. Zentrale Exponate repräsentieren ausgewählte Erzählungen aus Ost- und Westdeutschland. Die Ausstellung zeigt ihre Entstehung und Verbreitung und fragt nach möglichen Ansätzen für eine gemeinsame europäische Identität. 

Bei unserer Begleitung stellen wir uns auch gezielt auf Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und/oder mit Lernschwierigkeiten ein. 

Zur Ausstellung

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

Mythen verdichten das kaum überschaubare Geschehen der Vergangenheit zu sinnstiftenden Geschichten. Mit einer Begleitung erfahren Sie alles über wichtige Mythen der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg: „Antifaschismus“, „Wirtschaftswunder“, oder „Wunder von Bern“. Zentrale Exponate repräsentieren ausgewählte Erzählungen aus Ost- und Westdeutschland. Die Ausstellung zeigt ihre Entstehung und Verbreitung und fragt nach möglichen Ansätzen für eine gemeinsame europäische Identität. 

Bei unserer Begleitung stellen wir uns auch gezielt auf Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und/oder mit Lernschwierigkeiten ein. 

Zur Ausstellung

Juli 2018

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und das Haus der Geschichte laden Schulklassen zum Thementag „Wir durften nicht Opfer sein“ ins Haus der Geschichte in Bonn ein.

Der NSU-Prozess steht kurz vor dem Abschluss und die Urteile werden zeitnah erwartet. Was allerdings im Hintergrund stand und immer noch steht, ist das Leid der Opfer des „NSU“. Die Bühne für Menschenrechte hat das Theaterstück „NSU Monologe“ entwickelt. Es erzählt die Geschichten von Elif Kubaşık, Adile Şimşek und İsmail Yozgat. Die Angehörigen der „NSU“-Opfer mussten nicht nur den Verlust ihrer Familienmitglieder ertragen, sondern auch jahrelang um die Anerkennung der Wahrheit kämpfen. Mitunter wurden sie sogar selbst verdächtigt. Die „NSU-Monologe“ liefern authentische Einblicke in die Perspektive der Hinterbliebenen.

Die Veranstaltung richtet sich primär an Schulgruppen, die für die Perspektive der Opfer rechtsextremer Straftaten sensibilisiert werden sollen. Mit einer Begleitung durch die Dauerausstellung des Hauses der Geschichte sollen die Jugendlichen zunächst Einblicke in die deutsche Geschichte seit 1945 erhalten.
Nach der Aufführung des Stückes werden unter anderem Clemens Binninger, ehemaliger Vorsitzender des deutschen NSU-Untersuchungsausschusses des Bundestages und Hermann-Joseph Borjans, Sprecher des Opferschutzes des Bundes deutscher Kriminalbeamten an einer Podiumsdiskussion teilnehmen.

Das Programm findet am 4. Juli 2018 von 10 Uhr bis 13:45 Uhr im Haus der Geschichte in Bonn statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse.

Die Veranstaltung ist des Weiteren auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.bpb.de/269992.

Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Welche Geheimnisse verbergen unsere Objekte? Und wie lebten die Menschen auf den Schwarzweißfotografien in unserer Ausstellung? Bei uns können Kinder eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Gemeinsam entdecken sie die Zeit ihrer Eltern und Großeltern: Womit spielten sie früher und wie haben sie sich angezogen? Spannende Rätsel und Aufgaben warten darauf, gelöst zu werden. Denn nur so geht es wieder zurück in die Zukunft und hinein ins Hier und Jetzt!

  • Für Kinder von 9 bis 12 Jahren 
  • Dauer: 5,5 h
  • Kosten pro Person: 12 Euro 
  • Treffpunkt: Infoschalter im Foyer

Flyer downloaden

Vorschau

Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Welche Geheimnisse verbergen unsere Objekte? Und wie lebten die Menschen auf den Schwarzweißfotografien in unserer Ausstellung? Bei uns können Kinder eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Gemeinsam entdecken sie die Zeit ihrer Eltern und Großeltern: Womit spielten sie früher und wie haben sie sich angezogen? Spannende Rätsel und Aufgaben warten darauf, gelöst zu werden. Denn nur so geht es wieder zurück in die Zukunft und hinein ins Hier und Jetzt!

  • Für Kinder von 9 bis 12 Jahren 
  • Dauer: 5,5 h
  • Kosten pro Person: 12 Euro 
  • Treffpunkt: Infoschalter im Foyer

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Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, das Informatonszentrum oder den Seminarraum.