Veranstaltungen und Termine

Porträt von Jost Dülffer und Buchcover Nachrichtendienst in der Krise. Der BND in den 1960er Jahren

Geheimdienst in der Krise

8. Mai: Buchvorstellung und Gespräch mit Prof. Jost Dülffer und Prof. Constantin Goschler über den BND in den 1960er Jahren.

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Buchcover Hans-Peter Schwarz. Erinnerungen eines kritischen Zeitzeugen.

Hans-Peter Schwarz: Erinnerungen eines kritischen Zeitzeugen

23. Mai: Vorstellung der Biografie des Bonner Politikwissenschaftlers und Zeithistorikers.

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April 2018

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Mythen verdichten das kaum überschaubare Geschehen der Vergangenheit zu sinnstiftenden Geschichten. Mit einer Begleitung erfahren Sie alles über wichtige Mythen der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg: „Antifaschismus“, „Wirtschaftswunder“, oder „Wunder von Bern“. Zentrale Exponate repräsentieren ausgewählte Erzählungen aus Ost- und Westdeutschland. Die Ausstellung zeigt ihre Entstehung und Verbreitung und fragt nach möglichen Ansätzen für eine gemeinsame europäische Identität. 

Bei unserer Begleitung stellen wir uns auch gezielt auf Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und/oder mit Lernschwierigkeiten ein. 

Zur Ausstellung

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

Mythen verdichten das kaum überschaubare Geschehen der Vergangenheit zu sinnstiftenden Geschichten. Mit einer Begleitung erfahren Sie alles über wichtige Mythen der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg: „Antifaschismus“, „Wirtschaftswunder“, oder „Wunder von Bern“. Zentrale Exponate repräsentieren ausgewählte Erzählungen aus Ost- und Westdeutschland. Die Ausstellung zeigt ihre Entstehung und Verbreitung und fragt nach möglichen Ansätzen für eine gemeinsame europäische Identität. 

Bei unserer Begleitung stellen wir uns auch gezielt auf Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und/oder mit Lernschwierigkeiten ein. 

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Mai 2018

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

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Julia Biel, Foto: Janna Foxton
Wolfgang Haffner, Foto: Antje Wiech

Auch 2018 ist das Jazzfest wieder für einen Tag zu Gast im Haus der Geschichte.

Julia Biel

Leidenschaft, Herz und ein ausgezeichnetes Gefühl fürs richtige "Timing" zeichnen diesen Abend aus. Eine Sängerin, die mit großer Stimme auf sanfte Weise Folk-, Pop- und Jazzeinflüsse mischt.

Sie klingt wie die perfekte Mischung aus Billie Holiday, Björk und Amy Winehouse. Julia Biels Stimme ist berührend schön und doch so markant, verletzlich, rau. Mit ihren poetischen und gleichzeitig lyrischen Stücken gehört das Londoner Multitalent zu den Entdeckungen des Festivals. In ihrem aktuellen Programm wirft Biel einen melodischen, chorusgesteuerten Blick auf das zeitgenössische Leben und die Liebe.

Julia Biel - Gesang, Klavier, Gitarre
NN - Gitarre
Idris Rahman - Bass
Saleem Raman - Schlagzeug

Im Anschluss ein "must hear" für jeden Fan erstklassiger Schlagzeug-Kunst.

Wolfgang Haffner Quartett

Wolfgang Haffner hat im Laufe seiner fast 30-jährigen Bühnenkarriere mit nahezu allen großen Namen des Jazz- und Rock-Metiers zusammengearbeitet. Kaum jemand, der nicht von seiner Kunst an den Fellen schwärmt. 2017 veröffentlichte er gemeinsam mit langjährigen, virtuosen Weggefährten sein Album Kind of Spain. Ein leidenschaftliches Projekt, in dem sich die spanische Lebensfreude vor allen Dingen in Balladen von entspannter Schönheit zeigt.

Wolfgang Haffner - Schlagzeug
Roberto di Gioia - Klavier
Christopher Dell - Vibraphone
Christian Diener - Bass

Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen, z.B. bonnticket, Tickethotline: 0228-502010

Nähere Informationen zum Programm und Hörbeispiele unter www.jazzfest-bonn.de

Prof. Jost Dülffer, © privat
Buchcover, © Ch. Links Verlag

Der BND verlor in den letzten Amtsjahren Konrad Adenauers das Vertrauen der Bonner Regierung. Ausschlaggebend waren für den Kanzler Illoyalität und Verrat im Dienst, NS-Belastung und Leistungsschwäche. Dennoch gelang es dem BND-Präsidenten Reinhard Gehlen, sich bis 1968 der politischen Kontrolle durch Regierung und Parlament weitgehend zu entziehen und nach außen ein positives Image zu bewahren. Dabei entglitt ihm die Führung des Nachrichtendienstes nach innen. Medienpolitik und Lobbyismus ersetzten weitgehend die nachrichtendienstliche Aufklärung. Erst durch die Reform nach Gehlens Abgang gelang es, den BND zu einer wirksamen Behörde der Auslandsaufklärung zu machen.

Prof. Jost Dülffer (Universität Köln) im Gespräch mit Prof. Constantin Goschler (Ruhr-Universität Bochum).
Moderation: Prof. Harald Biermann (Haus der Geschichte)

Buchcover, Copyright DVA

Weggefährten und Historiker würdigen das Lebenswerk des renommierten Politikwissenschaftlers und Zeithistorikers Hans-Peter Schwarz (1934-2017).

In seinen Forschungen befasste sich Schwarz mit der jüngeren deutschen Geschichte, deutscher Innen-, Außen- und Deutschlandpolitik sowie mit herausragenden politischen Akteuren. Mit seinen Biografien zu Konrad Adenauer und Helmut Kohl wurde er zu dem Chronisten der Bundesrepublik Deutschland.

Seine Biografie "Von Adenauer zu Merkel. Lebenserinnerungen eines kritischen Zeitzeugen" ist selbst ein Teil deutscher Wissenschafts- und Zeitgeschichte.

Vorstellung des Buches und Podiumsgespräch mit dem Herausgeber Prof. Dr. Hanns Jürgen Küsters (Universität Bonn), Prof. Dr. Andreas Rödder (Universität Mainz) und Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Haus der Geschichte). Moderation: Dr. Ursula Weidenfeld.

Vorschau

Maria Geißler, Barbara Aumüller
Maria Geißler, Foto: Barbara Aumüller
Caroline Steiner, Barbara Aumüller
Caroline Steiner, Foto: Barbara Aumüller
Keito Yamamoto, Barbara Aumüller
Keito Yamamoto, Foto: Barbara Aumüller

Der Gesang, so sagt man, liegt sowohl den Österreichern als auch den Briten im Blut. Und auch die Liebe zum Ländlichen zeichnet beide Nationen aus. Und so wird in diesem Programm ein weiter Bogen gespannt mit Werken, in denen mit dem „Hirten-Instrument“ par excellence gesungen wird: der Oboe.

Mit Keita Yamamoto (Oboe), Maria Geißler (Violine), Thomas Plümacher (Viola), Caroline Steiner (Violoncello)

Programm

Ernest John Moeran 1894—1950
Fantasy Quartet für Oboe und Streichtrio

Gordon Jacob 1895—1984
6 Shakespearian Sketches für Streichtrio

Wolfgang Amadeus Mozart 1756—1791
Oboenquartett F-Dur KV 370

Franz Schubert 1797—1828
Streichtrio B-Dur D 581

Benjamin Britten 1913—1976
Phantasy Quartet op. 2

Das Konzert ist leider ausverkauft.

Vor dem Konzert bieten wir Besuchern um 19.15 Uhr eine Kurzbegleitung durch den repräsentativen Teil des Kanzlerbungalows an. Der Zugang am Konzertabend erfolgt über die Adenauerallee 141. Bitte halten Sie einen gültigen Personalausweis bereit.

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, das Informatonszentrum oder den Seminarraum.