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September 2019

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung

Das spannendste Bild, Heiko Sakurai, 2019
Das spannendste Bild, Heiko Sakurai, 2019

Konrad Adenauer als schlauer Fuchs, Helmut Schmidt, der sichere Lotse, die „Birne“ Helmut Kohl oder Angela Merkel als schwarze Witwe: Hintersinnig, humorvoll und oft bissig karikieren Zeichner seit 1949 sieben Bundeskanzler und eine Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. In der neuen Wechselausstellung „Zugespitzt. Kanzler in der Karikatur“ zeigen wir rund 300 Exponate, ein Großteil davon aus der umfangreichen Karikaturensammlung des Museums. Sie spiegeln die unterschiedlichen Bilder der Kanzler in der Öffentlichkeit, geben aber auch Einblicke in die Zeitgeschichte und den Wandel des Humors.

Ausstellungseröffnung mit dem Karikaturisten Heiko Sakurai

Eintritt frei, Anmeldung erbeten bis 16.9.2019 unter anmeldung(at)hdg.de

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung

Die 59. Jahrestagung des Geschichtslehrerverbandes NRW widmet sich dem neuen Kernlehrplan Geschichte Sekundarstufe I für das Gymnasium. Einblicke in die Ausstellungsdidaktik und das Vermittlungsprogramm des Hauses für Geschichte ergänzen die Fachtagung.

Das ausführliche Programm der Jahrestagung finden Sie hier.

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung

Oktober 2019
Foto Offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Theater Taktil, (c) Benjamin Westhoff, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Wir feiern am 3. Oktober 2019 den „Tag der Deutschen Einheit".

Offenes Atelier

Das Offene Atelier lädt heute zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema „Tag der deutschen Einheit" statt. Heute wird gepuzzelt.

Eröffnung Schaudepot, 14.00 Uhr

„Leukoplastbomber und Ampelmännchen. Geschichte in Objekten“

Mobilität hat Konjunktur: Am „Tag der deutschen Einheit" eröffnet das Haus der Geschichte um 14.00 Uhr sein neues Schaudepot im Ausstellungspavillon. Es präsentiert Highlights zum Thema „Mobilität und Straßenverkehr“ aus den stiftungseigenen Sammlungen und spannt mit rund 400 Objekten einen Bogen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.

Theater Taktil

Geschichte wird lebendig – Mit dem „Theater Taktil“ in der Dauerausstellung

Erleben Sie Geschichte hautnah: Ob hitzige Debatten im noch jungen Bundestag der 1950er Jahre, Fernweh, Sehnsucht und Romantik in der Eisdiele oder berührende Szenen des Wiedersehens beim Mauerfall 1989: Das „Theater Taktil“ erweckt mit seinem Programm zum „Tag der Deutschen Einheit“ in der Dauerausstellung historische Meilensteine mitreißend zum Leben.

Zu folgenden Terminen können Sie sich mit dem „Theater Taktil“ auf Zeitreise begeben:

12.30 Uhr im Bundestagsgestühl
13.00 Uhr in der Eisdiele
13.30 Uhr zum Mauerfall
15.00 Uhr im Bundestagsgestühl
15.30 Uhr in der Eisdiele
16.00 Uhr zum Mauerfall

Begleitungen „Teilung und Einheit" und „Very British. Ein deutscher Blick"

Im Rahmen unseres Programms zum „Tag der deutschen Einheit" laden wir Sie um 11.00 Uhr und um 16.00 Uhr zu einer Begleitung durch unsere Dauerausstellung mit dem Themenschwerpunkt „Teilung und Einheit" ein.

Um 15.00 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, unsere aktuelle Wechselausstellung „Very British. Ein deutscher Blick“ zu erkunden.

 

 

Eröffnung Schaudepot „Mobilität und Straßenverkehr“ im Ausstellungspavillon

Mobilität hat Konjunktur: Ab dem 3. Oktober präsentiert das Haus der Geschichte Highlights zum Thema „Mobilität und Straßenverkehr“ aus den stiftungseigenen Sammlungen und spannt mit rund 400 Objekten einen Bogen von der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart. Erfahren Sie, welche Gegenstände ein zeithistorisches Museum zum Straßenverkehr sammelt und wie es seine Bestände strukturiert.


Der Pavillon befindet sich gegenüber dem Museumsgebäude.

Öffnungszeiten
Dienstag – Freitag: 9 – 19 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage: 10 – 18 Uhr

Foto offenes Atelier, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt heute zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Familien und Kinder zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Um 14.00 Uhr und 15.00 Uhr findet eine Kurzbegleitung für Kinder und Familien zum Thema des Tages statt.

Heute dreht sich alles rund um das Thema „Tag der deutschen Einheit“. Wir puzzeln zusammen.

Foto Hans-Henning Horstmann, (c) Bildschön GmbH
Foto Hans-Henning Horstmann, (c) Bildschön GmbH

Im Begleitprogramm zur Ausstellung "Very British. Ein deutscher Blick"

Begrüßung
Prof. Dr. Hans Walter Hütter, Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Dr. Jörg W. Lüttge, Vorstandsmitglied Deutsch-Britische Gesellschaft Bonn

Grußwort
Rafe Courage, Britischer Generalkonsul in Düsseldorf

Vortrag
Hans-Henning Horstmann, Botschafter a. D. und Vorsitzender Deutsch-Britische Gesellschaft e.V.

Kein Tag vergeht ohne Nachricht aus Großbritannien. Mit Erstaunen und Unglauben beobachten wir vom Kontinent aus die politischen Turbulenzen auf der Insel. Der Parlamentarismus britischen Typs scheint durch den Brexit ins Wanken geraten. Mit einem persönlichen Rückblick auf die deutsch-britischen Verbindungen geht der Vorsitzende der Deutsch-Britischen Gesellschaft Hans-Henning Horstmann dem bisherigen Erfolg der bilateralen Beziehungen in Europa nach. Horstmann war u.a. an der Botschaft in London, im Auswärtigen Amt sowie im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung für die deutsch-britischen Beziehungen zuständig. Im Lichte der „Königswinter“-Gespräche seit 1950 zeigt er, wie vielfältig die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten aussieht und entwirft zugleich Perspektiven für die „verwandte Partnerschaft“.

In Kooperation mit der Deutsch-Britischen Gesellschaft.

Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia

Konzert im Bundesrat

Musik ist Lied, Musik ist Tanz: Und das schon seit Urzeiten, auf allen Kontinenten. Aus vier Kulturen stammen die vom Volkstanz beeinflussten Musikstücke des ersten Konzerts im Alten Bundesrat: Südamerikanische Rhythmen treffen auf archaische toskanische Formen, Beethoven sublimiert in seinem späten Streichquartett deutschen Volkstanz und Alexander Glazunov entführt uns im Finale seines Slawischen Quartetts auf ein wildes Volksfest in seiner Heimat.

Heitor Villa-Lobos
Quartett Nr. 5
Popular

Gian Francesco Malipiero
Quartett Nr. 1
Rispetti e strambotti

Ludwig van Beethoven
Alla Danza tedesca (aus dem Quartett B-Dur op. 130)
Drei Deutsche Tänze (aus WoO 8)

Alexander Glasunov
Quartett Nr. 3
Quatuor slave

Daniele Di Renzo und Alexander Lifland (Violine),
Engin Lossl (Viola),
Lena Ovrutsky-Wignosaputro (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket  erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Welche Geheimnisse verbergen unsere Objekte? Und wie lebten die Menschen auf den Schwarzweißfotografien in unserer Ausstellung? Bei uns können Kinder eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Gemeinsam entdecken sie die Zeit ihrer Eltern und Großeltern: Womit spielten sie früher und wie haben sie sich angezogen? Spannende Rätsel und Aufgaben warten darauf, gelöst zu werden. Denn nur so geht es wieder zurück in die Zukunft und hinein ins Hier und Jetzt!

  • Für Kinder von 9 bis 12 Jahren 
  • Dauer: 5,5 h
  • Kosten pro Person: 12 Euro 
  • Treffpunkt: Infoschalter im Foyer

Weitere Informationen

 

 

Ein kleiner Junge auf dem Arm seiner Mutter zeigt auf einer Vitrine, in der ein etwa faustgroßer Gesteinsbrocken präsentiert wird

Welche Geheimnisse verbergen unsere Objekte? Und wie lebten die Menschen auf den Schwarzweißfotografien in unserer Ausstellung? Bei uns können Kinder eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen. Gemeinsam entdecken sie die Zeit ihrer Eltern und Großeltern: Womit spielten sie früher und wie haben sie sich angezogen? Spannende Rätsel und Aufgaben warten darauf, gelöst zu werden. Denn nur so geht es wieder zurück in die Zukunft und hinein ins Hier und Jetzt!

  • Für Kinder von 9 bis 12 Jahren 
  • Dauer: 5,5 h
  • Kosten pro Person: 12 Euro 
  • Treffpunkt: Infoschalter im Foyer

Weitere Informationen

 

 

Vorschau

Foto Winston Churchill 1943
Foto Winston Churchill 1943

Filmvorführung und Einführung durch Prof. Dr. Harald Biermann, Historiker und Direktor Kommunikation im Haus der Geschichte

Begleitprogramm zur aktuellen Wechselausstellung „Very British. Ein deutscher Blick“

“We shall go on to the end, we shall fight in France, we shall fight on the seas and oceans, we shall fight with growing confidence and growing strength in the air, we shall defend our Island, whatever the cost may be, we shall fight on the beaches, we shall fight on the landing grounds, we shall fight in the fields and in the streets, we shall fight in the hills; we shall never surrender […]”

Als Winston Churchill am 4. Juni 1940 seine berühmte Rede vor dem britischen Unterhaus hält, ist er seit wenigen Wochen Premierminister des Vereinigten Königreichs, das sich im Krieg mit Deutschland befindet. Im Mai 1940 sind die deutschen Truppen auf dem Vormarsch in ganz Westeuropa. In ungeahnter Geschwindigkeit erreichen sie die französische Kanalküste. 370.000 alliierten Soldaten bleibt nur der Rückzug bis Dünkirchen. Die Niederlanden und Belgien kapitulieren. Es droht die Invasion der britischen Insel. Die Lage scheint aussichtslos. Während ein Kreis um seinen Amtsvorgänger Neville Chamberlain nach wie vor auf einen Verhandlungsfrieden mit Deutschland drängt, spricht Churchill allen Ereignissen zum Trotz vom Sieg als Ziel seiner Politik. Er appelliert an den Kampfgeist, die Opferbereitschaft und den Durchhaltewillen der Nation und schwört die Briten ein auf bedingungslosen Widerstand gegen Adolf Hitler.

Das packende und preisgekrönte Geschichtsdrama* aus dem Jahr 2017 zeigt Winston Churchill als exzentrischen und umstrittenen Ausnahmepolitiker, der in einer der dunkelsten Stunden der Geschichte zum Held wird, weil er nichts weniger als die Freiheit der westlichen Welt rettet. Mit der Aktion „Dynamo“, die am 26. Mai 1940 beginnt und mit der 338.000 Soldaten auch durch zivile Schiffe aus Dünkirchen evakuiert werden, geht er in die Geschichtsbücher ein.

*Der Filmtitel darf aus lizenzrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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