Veranstaltungen und Termine

„Die Tote im Wannsee“

21. August: Das Autorentrio Lutz, Wilhelm, Kellerhoff stellt seinen neuen Kriminalroman vor, in dem ein junger Kommissar in Berlin 1968 in politisch unruhigen Zeiten ermittelt.

Zur Veranstaltung

Lange Nacht der Museen

25. August: Expressbegleitungen zu „Sommer, Sonne, Reisezeit“ und durch die Wechselausstellung „Die 68er“!

Zur Veranstaltung

AUG
2018
Mi
1
Do
2
Fr
3
Sa
4
So
5
Mo
6
Di
7
Mi
8
Do
9
Fr
10
Sa
11
So
12
Mo
13
Di
14
Mi
15
Do
16
Fr
17
Sa
18
So
19
Mo
20
Di
21
Mi
22
Do
23
Fr
24
Sa
25
So
26
Mo
27
Di
28
Mi
29
Do
30
Fr
31
SEP
2018
Sa
1
So
2
Mo
3
Di
4
Mi
5
Do
6
Fr
7
Sa
8
So
9
Mo
10
Di
11
Mi
12
Do
13
Fr
14
Sa
15
So
16
Mo
17
Di
18
Mi
19
Do
20
Fr
21
Sa
22
So
23
Mo
24
Di
25
Mi
26
Do
27
Fr
28
Sa
29
So
30
AUG
2018
August 2018

Kommissar Wolf Heller ermittelt in politisch aufgeheizten Zeiten: In Berlin fliegen Pflastersteine, auf Rudi Dutschke wird geschossen, Springer ist der Feind, die Situation droht zu eskalieren. Heller interessiert sich eigentlich nicht für Politik, doch plötzlich ist alles politisch. Da wird eine junge Frau tot am Ufer des Wannsees gefunden. Kommissar Heller macht sich im unruhigen Jahr 1968 auf die Tätersuche und gerät, ohne es zu wollen, zwischen die Fronten.

Die drei Autoren Lutz, Wilhelm und Kellerhoff stellen bei der Deutschlandpremiere ihren Krimi vor. Die Lesung findet in der Fotoausstellung: „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ statt, die vor oder nach der Lesung besichtigt werden kann.

Special guest: Leslie Malton

Martin Lutz und Sven Felix Kellerhoff sind von Beruf Journalisten. Uwe Wilhelm ist Drehbuchautor und Schriftsteller. Kriminalität, Geschichte und Geschichten sind schon seit Jahren ihre Passion.

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Wir sind dabei bei der Langen Nacht der Museen in Berlin. Von 18:00 bis 02:00 Uhr können Sie an diesem Tag mit Ihrem Ticket der „Langen Nacht“ 80 Museen und 800 Events besuchen. Der Eintritt in das Museum in der Kulturbrauerei ist die ganze Nacht kostenfrei.

Unser Programm am 25. August 2018:

18:00–1:00 Uhr, immer stündlich - Expressbegleitung:
Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete
Der Fotojournalist Ludwig Binder erfasst mitten im Tagesgeschehen die Studentenrevolte 1967/68 in West-Berlin. Unter seinen Aufnahmen sind bedrückende Bilder wie die Schuhe von Rudi Dutschke kurz nach dem Attentat oder Pflastersteine nach einer Straßenschlacht zwischen Demonstranten und Polizei. 50 Jahre später setzt der Fotograf Jim Rakete prominente Akteure der Bewegung ins Bild.

18:30–23:30 Uhr, immer stündlich - Expressbegleitung:
Sommer, Sonne, Reisezeit – ein Ausflug im Trabi mit dem Dachzelt
Zelten an der Ostsee, wandern im Harz oder doch baden am Balaton? Was waren beliebte Ziele und wie kam man dorthin? An der Langen Nacht dreht sich bei uns alles ums Fernweh!

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

Unsere Dauerausstellung zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 1970er und 1980er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten. Wir prägt das SED-Regime den Alltag, wie gehen die Menschen mit Mangel und Grenzen um und wo finden sie Freiräume?

Zur Ausstellung

September 2018

Das neue Buch von Ingo Juchler, Professor für Politische Bildung an der Universität Potsdam, nimmt den Leser mit zu den zentralen Schauplätzen der Studentenrevolte im Deutschland der 1960er – von der ersten Anti-Vietnamkriegs-Demo 1966 über die Erschießung Benno Ohnesorgs und die Demonstrationen vor der Frankfurter Paulskirche bis hin zur gewaltsamen Befreiung des späteren RAF-Terroristen Andreas Baader im Mai 1970.

Neben den Zentren der westdeutschen Revolte wie West-Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Marburg, Bonn und Hannover stehen hier erstmals auch Protestaktionen in Ost-Berlin und Leipzig im Fokus.

Ingo Juchler stellt diese Schauplätze in seiner Buchpräsentation mit zahlreichen Fotos vor.