Veranstaltungen und Termine

Muslimisches Leben in der DDR

24. Januar: Der Fotograf Mahmoud Dabdoub spricht über das Leben von Muslimen in der DDR seit den 1980er Jahren.

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Buchcover Alex Raack: "Wolle"

Wolle. Ein Fan zwischen Ost und West

22. Februar: Buchvorstellung und Lesung mit dem Autor Alex Raack und Wolle.

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Buchcover Die Sache mit der Bratwurst

Die Sache mit der Bratwurst. Mein etwas anderes deutsches Leben.

21. März: Buchvorstellung und Lesung mit Lamya Kaddor. Eine Veranstaltung in Kooperation mit Literatur: BERLIN

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© Mahmoud Dabdoub
© Mahmoud Dabdoub

Die meisten Muslime lebten als Vertragsarbeiter oder als Studenten in der DDR. Über ihren Alltag ist wenig bekannt – auch, weil sie ihren muslimischen Glauben selten öffentlich praktizierten. Wie war ihr Alltag? Wo wurde gebetet? Gab es Essen nach islamischen Vorgaben? Und wie hat sich ihr Leben seit der Wiedervereinigung verändert? Darüber und über vieles mehr erzählen der Fotograf Mahmoud Dabdoub und der Ingenieur Muhiadin Dagane.

Dagane studierte in den 70ern Maschinenbau in Dresden und lebt nach einigen Jahren in Somalia wieder in Deutschland.

Mahmoud Dabdoub hielt, seit er 1981 als palästinensischer Flüchtling aus dem Libanon in die DDR kam, das Alltagsleben in Leipzig mit seiner Kamera fest. Es entstanden mehrere Fotobände, die das Leben in der DDR seit den 80er Jahren zeigen.

Das Gespräch findet im Rahmen der Fotoausstellung „Islam in Europa“ statt.