Haus der Geschichte übernimmt COP-23-Objekte

Vom 6. bis 17. November 2017 tagte in Bonn die 23. Weltklimakonferenz, die COP 23. Insgesamt verhandelten etwa 26.500 Teilnehmer aus 197 Nationen die technische Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens. Die Präsidentschaft übernahm die Republik Fidschi, die als Inselstaat besonders betroffen ist von Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels. Die bislang größte internationale Konferenz in Deutschland hinterließ nicht nur in puncto Klimaschutz und Nachhaltigkeit ihre Spuren: Das Haus der Geschichte übernimmt eine Auswahl an aussagekräftigen Exponaten der Konferenz in seine Sammlungen. Am 23. Februar 2018, 11:00 Uhr, übergibt Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, dem Präsidenten der Stiftung Haus der Geschichte, Prof. Dr. Hans Walter Hütter, ausgewählte COP-23-Objekte.

Zu diesen zählen unter anderem traditionelles Kunsthandwerk des Gastgeberlandes Fidschi, vielfältige Informationsmaterialien sowie ein eigens entwickeltes Plakat mit dem Motto "Bonn & Klimaschutz is wie Himmel & Äd". Die Exponate werden in der Ausstellungsreihe "Objekte im Rampenlicht" im Informationszentrum des Museums zu sehen sein.

Mit insgesamt rund 100 COP-23-Objekten ergänzt die Stiftung Haus der Geschichte ihre zeitgeschichtlichen Sammlungen, die kontinuierlich mit Exponaten zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit aktualisiert werden.

Übergabe der COP-23-Objekte
23. Februar 2018, 11:00 Uhr, Informationszentrum des Hauses der Geschichte