Veranstaltungen und Termine

Motorisierte Gefährte in der Ausstellung

Museum nach Feierabend:
Alles nach Plan?

2. Oktober: Gibt es ein DDR-Design? Erfahren Sie mehr in einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung zur Formgestaltung in der DDR. 

Zur Veranstaltung

Benjamin Weinkauf, Bandfoto RENFT Goseck, 2008

Klaus Renft Combo:
"50 Jahre RENFT akustisch"

12. Oktober: Konzert aus Anlass des 29. Jahrestages des 9. Oktober 1989 mit einer der bekanntesten Rockbands der DDR im Rahmen ihrer Jubiläumstournee.

Zur Veranstaltung

Foto: © Tania La Guerillera: Tamara Bunke 1964, Centro de Estudios Che Guevara, Havanna, Kuba

Film des Monats:
"Auf Ediths Spuren"

15. Oktober: Dokumentarfilm über Edith Tudor-Hart: Montessori-Kindergärterin, Bauhaus-Schülerin, Fotografin und Spionin des sowjetischen Geheimdienstes KGB.

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September 2018

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

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Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Oktober 2018

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Benjamin Weinkauf, Bandfoto RENFT Goseck, 2008

Konzert aus Anlass des 29. Jahrestages des 9. Oktober 1989 

Die Leipziger Band um den Gründer Klaus Renft gehört bis heute zu den bekanntesten Rockbands der DDR. Vor 60 Jahren gegründet, ist ihre Biografie eng mit der DDR-Geschichte verbunden. Wegen ihrer systemkritischen Texte wurde die Band mehrfach mit Auftrittsverboten belegt und ist wiederholt Schikanen durch das SED-Regime ausgesetzt – bis hin zur Nötigung zur Ausreise in die Bundesrepublik. Nach dem Mauerfall finden sich ehemalige Mitglieder erneut zusammen. Derzeit ist Gründungsmitglied und Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe mit Delle Kriese (Schlagzeug), Marcus „Basskran“ Schloussen (Bass) und Gisbert „Pitti“ Piatkowski (Gitarre) mit dem Programm „50 Jahre Renft akustisch“ auf Jubiläumstournee. www.renft.de 

In jedem Jahr erinnert die Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig, 9. Oktober 1989“ mit zahlreichen Veranstaltungen an den Tag, der den Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR brachte. Das Zeitgeschichtliche Forum beteiligt sich regelmäßig daran – auch während des Umbaus der neuen Dauerausstellung haben wir geöffnet. 

 

 

 

Foto: © Tania La Guerillera: Tamara Bunke 1964, Centro de Estudios Che Guevara, Havanna, Kuba
Filmplakat, © Basis-Film Berlin

Dokumentation (Österreich 2017, 92 Min)

Regie: Peter Stephan Jungk

Edith Tudor-Hart, 1908 in Wien geboren, ist eine außergewöhnliche Frau: Sie führt ein bewegtes Leben, ist unter anderem Montessori-Kindergärtnerin, Bauhaus-Schülerin, Fotografin und Spionin des sowjetischen Geheimdienstes KGB, die den erfolgreichen Spionagering „Cambridge Five“ mit aufbaut. Ihr Neffe, Peter Stephan Jungk, zeigt in seinem Dokumentarfilm Tudor-Harts Leben – und erforscht damit ein Geheimnis, das sie zu Lebzeiten selbst vor nahestehenden Menschen verbarg. Dazu reist der Regisseur nach Österreich, Großbritannien und Russland, um Interviews mit Militärhistorikern, Archivaren, ehemaligen KGB-Agenten und Familienmitgliedern zu führen. Mit Hilfe von liebevollen Animationen erweckt er ihren Werdegang wieder zum Leben. Eine Frage zieht sich durch den Film: Wie kann Edith Tudor-Hart angesichts der grausamen stalinistischen Diktatur überzeugte Kommunistin bleiben?

Der in Kalifornien geborene Peter Stephan Jungk (Jahrgang 1952) verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit in Wien, Berlin und Salzburg. Nach seinem Studium am American Institute in Los Angeles demonstriert er seine Vielseitigkeit als Autor, Drehbuchautor, Dokumentarfilmer und Übersetzer. Ferner besetzte er einige Gastprofessuren. 2001 gewinnt er den Stefan-Andres-Preis und 2011 erhielt er den Buchpreis der Salzburger Wirtschaft.

 

Ultramarinrot, © Universitätsarchiv Leipzig

18. Oktober (10.00-17.30 Uhr) bis 19. Oktober 2018 (10.00-13.00 Uhr)

Am 9. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann zum 100. Mal. Aus ihrem Scheitern erwächst für die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung, demokratische Strukturen im Bewusstsein der Bevölkerung zu festigen und weiterzuentwickeln. Demokratieerziehung und -bildung kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Vertreterinnen und Vertreter der Lehrer- und Schulbildung, Wissenschaft, Politik und Kultur möchten sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Auseinandersetzung mit der wechselvollen Geschichte und Rolle von Bildung in Demokratie und Diktatur: Welche Einflüsse bestimmten die Entwicklung unserer Bildungslandschaft nachhaltig? Wie können wir die Erfahrungen mit diktatorischen Herrschaftssystemen für die heutige politische Bildung nutzbar machen? Welche gesellschaftspolitischen Herausforderungen gibt es und wie sieht zukunftsorientierte Bildung aus?

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen! Um Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2018 gebeten.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter folgendem Link:

Dr. Heike Tuchscheerer

Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Tel.:         030 88412-254

Ultramarinrot, © Universitätsarchiv Leipzig

18. Oktober (10.00-17.30 Uhr) bis 19. Oktober 2018 (10.00-13.00 Uhr)

Am 9. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann zum 100. Mal. Aus ihrem Scheitern erwächst für die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung, demokratische Strukturen im Bewusstsein der Bevölkerung zu festigen und weiterzuentwickeln. Demokratieerziehung und -bildung kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Vertreterinnen und Vertreter der Lehrer- und Schulbildung, Wissenschaft, Politik und Kultur möchten sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Auseinandersetzung mit der wechselvollen Geschichte und Rolle von Bildung in Demokratie und Diktatur: Welche Einflüsse bestimmten die Entwicklung unserer Bildungslandschaft nachhaltig? Wie können wir die Erfahrungen mit diktatorischen Herrschaftssystemen für die heutige politische Bildung nutzbar machen? Welche gesellschaftspolitischen Herausforderungen gibt es und wie sieht zukunftsorientierte Bildung aus?

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen! Um Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2018 gebeten.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter folgendem Link:

Dr. Heike Tuchscheerer

Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Tel.:         030 88412-254

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal oder die Seminarräume.