Veranstaltungen und Termine

Ultramarinrot, Foto: © Universitätsarchiv Leipzig

"Demokratie und Bildung – Anspruch und Wirklichkeit""

18. und 19. Oktober: XXII. Theodor-Litt-Symposium mit Vertreterinnen und Vertreter der Lehrer- und Schulbildung, Wissenschaft, Politik und Kultur.

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Wissenschaftskino:
"Babys"

23. Oktober: Ein Film ohne großen Gesten über das erste Lebensjahr von Ponijao, Bayar, Mari und Hattie mit anschließendem Gespräch. 

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Foto: © Tania La Guerillera: Tamara Bunke 1964, Centro de Estudios Che Guevara, Havanna, Kuba

Film des Monats: "Tatort Berlin:
Die Sekretärin und das Fallbeil"

12. November: Ein Dokumentarfilm über Elli Barczatis, Mitarbeiterin von DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl und Geliebte eines Spions.

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Oktober 2018
Ultramarinrot, © Universitätsarchiv Leipzig

18. Oktober (10.00-17.30 Uhr) bis 19. Oktober 2018 (10.00-13.00 Uhr)

Am 9. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann zum 100. Mal. Aus ihrem Scheitern erwächst für die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung, demokratische Strukturen im Bewusstsein der Bevölkerung zu festigen und weiterzuentwickeln. Demokratieerziehung und -bildung kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Vertreterinnen und Vertreter der Lehrer- und Schulbildung, Wissenschaft, Politik und Kultur möchten sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Auseinandersetzung mit der wechselvollen Geschichte und Rolle von Bildung in Demokratie und Diktatur: Welche Einflüsse bestimmten die Entwicklung unserer Bildungslandschaft nachhaltig? Wie können wir die Erfahrungen mit diktatorischen Herrschaftssystemen für die heutige politische Bildung nutzbar machen? Welche gesellschaftspolitischen Herausforderungen gibt es und wie sieht zukunftsorientierte Bildung aus?

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen! Um Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2018 gebeten.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter folgendem Link:

Dr. Heike Tuchscheerer

Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Tel.:         030 88412-254

Ultramarinrot, © Universitätsarchiv Leipzig

18. Oktober (10.00-17.30 Uhr) bis 19. Oktober 2018 (10.00-13.00 Uhr)

Am 9. November 2018 jährt sich die Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann zum 100. Mal. Aus ihrem Scheitern erwächst für die Bundesrepublik eine besondere Verantwortung, demokratische Strukturen im Bewusstsein der Bevölkerung zu festigen und weiterzuentwickeln. Demokratieerziehung und -bildung kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Vertreterinnen und Vertreter der Lehrer- und Schulbildung, Wissenschaft, Politik und Kultur möchten sich mit dem Symposium an der aktuellen Debatte beteiligen.

Im Mittelpunkt des Symposiums steht die Auseinandersetzung mit der wechselvollen Geschichte und Rolle von Bildung in Demokratie und Diktatur: Welche Einflüsse bestimmten die Entwicklung unserer Bildungslandschaft nachhaltig? Wie können wir die Erfahrungen mit diktatorischen Herrschaftssystemen für die heutige politische Bildung nutzbar machen? Welche gesellschaftspolitischen Herausforderungen gibt es und wie sieht zukunftsorientierte Bildung aus?

Die Veranstaltung wird mit Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien von der Deutschen Gesellschaft e. V. realisiert und findet in Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft e. V., dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig, dem Schulmuseum Leipzig, der Stadt Leipzig, dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung statt.

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen! Um Anmeldung wird bis zum 16. Oktober 2018 gebeten.

Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter folgendem Link:

Dr. Heike Tuchscheerer

Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte der Deutschen Gesellschaft e. V.

Tel.:         030 88412-254

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

Zur Ausstellung

Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

Zur Ausstellung

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

Zur Ausstellung

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Dokumentarfilm (Frankreich 2010, 79 Min, Regie: Thomas Balmès)
Filmvorführung und Gespräch
Mit
Prof. Dr. Stefanie Hoehl (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften) und Jun.-Prof. Dr. Robert Hepach (Universität Leipzig, Leipziger Forschungszentrum für frühkindliche Entwicklung)

In Kooperation mit der Universität Leipzig und weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in Leipzig

Ponijao, Bayar, Mari und Hattie sind die Hauptdarsteller des Dokumentarfilms „Babys", die der französische Regisseur Thomas Balmès filmisch vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten begleitet hat. Das Besondere ist, sie wachsen in vier Orten auf, die sowohl geografisch als auch kulturell kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Sie leben fernab von der Zivilisation oder in der Großstadt, als Teil einer Großfamilie oder als Einzelkind. „Babys" zeigt mit schönen Momentaufnahmen das erste Lebensjahr dieser vier Kinder mit all ihren Erfolgserlebnissen und kleinen Krisen. So unterschiedlich die Herkunft auch ist, ihr Lachen, Weinen und Brabbeln klingt überall auf der Welt gleich. Die kulturellen Unterschiede bei der Erziehung, die verschiedenen Lebensverhältnisse und Sprachen machen „Babys" zu einem wichtigen Film, der ohne große Gesten zeigt, was es heißt, in verschiedenen Teilen der Erde geboren zu werden. Balmès verzichtet ganz auf Kommentare oder Übersetzungen, wodurch allein die Gesten, Stimmen und Gesichtsausdrücke der Mütter und Babys wirken. 

November 2018
Foto: © Tania La Guerillera: Tamara Bunke 1964, Centro de Estudios Che Guevara, Havanna, Kuba

Dokumentation (Deutschland 2015, 45 Min)
Regie: Dora Heinze

 

1955 wird die Angeklagte Elli Barczatis in einem Geheimprozess wegen Spionagetätigkeit für den Westen zum Tode verurteilt. Ein Urteil, mit dem die Chefsekretärin von DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl nicht gerechnet hat. Elli Barczatis ist die letzte Frau, die in der DDR hingerichtet wird. Ihr „Verrat“ besteht darin, dass sie sich völlig naiv mit einem Spion eingelassen hat. Während ihrer Tätigkeit lernt sie den Justiziar Laurenz kennen und lieben. Er ist ebenfalls für den ostdeutschen Staat tätig, verliert jedoch seinen Posten und wird angeblich Journalist für westdeutsche Zeitungen. In Wirklichkeit arbeitet er für den späteren Bundesnachrichtendienst. Die Informationen, die sie ihm ohne Wissen um seine Spionagetätigkeit gibt, führen letztlich zum Verlust ihrer beider Leben.
Die als „Tatort“-Kommissarin Lena Odenthal bekannte Schauspielerin Ulrike Folkerts begibt sich für diesen Film auf Spurensuche. 

 

Dora Heinze, geboren in Thüringen, studiert Regie an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg und ist im Anschluss für das Fernsehen der DDR tätig. Nachdem sie nach West-Berlin übersiedelt, arbeitet sie als Museumsfotografin und studiert Psychologie an der Freien Universität Berlin. Sie übt Tätigkeiten im Kulturbereich aus und ist Dozentin an der FU Berlin. Seit 1987 ist Dora Heinze freie Filmemacherin und Autorin für verschiedene Rundfunk- und Fernsehanstalten.

 

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal oder die Seminarräume.