Veranstaltungen und Termine

Ausstellungseröffnung:
Rückblende 2017

18. Juli: Eröffnung der Ausstellung mit rund 100 Arbeiten von Bildjournalisten und Karikaturisten zum politischen Geschehen im Jahr 2017.

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Museum nach Feierabend:
Alles nach Plan?

7. August: Gibt es ein DDR-Design? Erfahren Sie mehr in einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung zur Formgestaltung in der DDR.

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Filmszene, © 2018 Fernsehjuwelen GmbH. Alle Rechte vorbehalten

Film des Monats:
„Das Spinnennetz“

13. August: Romanverfilmung über den Werdegang des karrieresüchtigen Kleinbürgers Theodor Lohse in den politischen Wirren nach dem Ende des Ersten Weltkriegs.

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Juli 2018
Plakat zur Ausstellung, © 2018 Layout: Bettina Altendorf/algrades, Foto: Ronald Wittek

Rückblende 2017. Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur

Die RÜCKBLENDE 2017, die 34. in Folge, wird von der Landesvertretung Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ausgerichtet. Alle zum Wettbewerb eingesandten Beiträge können im Internet unter www.rueckblende.rlp.de eingesehen werden.

Die RÜCKBLENDE ist der höchstdotierte Wettbewerb für Fotografie und Karikatur in Deutschland. Vom 19. Juli bis 2. September 2018 sind rund 100 Arbeiten von Bildjournalisten und Karikaturisten zum politischen Geschehen im Jahr 2017 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zu sehen. 

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

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Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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August 2018

Erika-Schreibmaschine, Simson und Hühnereierbecher: Mit einer Begleitung durch unsere aktuelle Wechselausstellung erfahren Sie, mit welchen politischen Auflagen und unter welchen planwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Produkte in der DDR entstehen. Wie gehen Formgestalter mit dem politischen Druck und innerbetrieblichen Schwierigkeiten um? Und gibt es ein DDR-Design?

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Filmszene, © 2018 Fernsehjuwelen GmbH. Alle Rechte vorbehalten
Flyer zur Filmreihe „Retrospektive: Ulrich Mühe”, Foto: © 2018 Fernsehjuwelen GmbH. Alle Rechte vorbehalten

„Das Spinnennetz“
Drama (Deutschland 1989, 196 Min)
Regie: Bernhard Wicki
Darsteller: Ulrich Mühe, Klaus Maria Brandauer, András Fricsay, Corinna Kirchhoff, Agnes Fink, Armin Müller-Stahl

Die Verfilmung eines Romans von Joseph Roth zeichnet den Werdegang des karrieresüchtigen Kleinbürgers Theodor Lohse in den politischen Wirren nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nach. Für seinen gesellschaftlichen Aufstieg ist der skrupellose Lohse zu allem bereit. Er schließt sich einer rechtsextremen Geheimorganisation an und schreckt selbst vor Mord nicht zurück. Einzig der Doppelagent Benjamin Lenz kennt Lohses Vergangenheit und kann ihm gefährlich werden. In einem mörderischen Kampf der beiden ungleichen Männer erkennt Lenz die ganze Erbärmlichkeit Lohses. Der prominent besetzte Film lässt das Panorama einer Epoche entstehen, in der erste Weichen für die deutsche Katastrophe zwischen 1933 und 1945 gestellt werden.

Ulrich Mühe (1953–2007) gehört sowohl in der DDR als auch im wiedervereinigten Deutschland zu den Großen seiner Zunft. Seine Rollen am Deutschen Theater in Ost-Berlin und in zahlreichen DEFA-Filmen sind unvergessen. Seine Karriere im Westen bringt ihm einen Oscar ein. Leben und Werk des Künstlers sind ein Spiegelbild deutscher Geschichte – auch in ihrer Zerrissenheit. Der in Grimma geborene Mühe wäre in diesem Jahr 65 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Zeitgeschichtliche Forum in der Reihe „Film des Monats“ drei seiner Arbeiten, die seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen.

Vorschau

Filmszene, © Bavaria Film / Rolf v. d. Heydt
Flyer zur Filmreihe „Retrospektive: Ulrich Mühe”, Foto: © 2018 Fernsehjuwelen GmbH. Alle Rechte vorbehalten

„Schtonk!“
Komödie (Deutschland 1992, 115 Min)
Regie: Helmut Dietl 
Darsteller: Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Veronica Ferres

Der Illustrierten-Redakteur Helmut Willié (Götz George) trifft den Kunstfälscher Dr. Knobel (Uwe Ochsenknecht) und wittert den Coup seines Lebens: Knobel hat das erste der geheimen Tagebücher Adolf Hitlers angefertigt und will es nun veräußern. Der Verlagsleiter Dr. Guntram Wieland (Ulrich Mühe) ist bereit, jeden Preis zu zahlen.

„Schtonk!“, basierend auf der realen Geschichte um die gefälschten Hitler-Tagebücher, karikiert auf respektlose Art und Weise Geldgier, Sensationslust und den medialen Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus. Die Veröffentlichung der vermeintlichen Hitler-Tagebücher im Jahr 1983 im Magazin „Stern“ führt zu einem der größten Presse-Skandale der Nachkriegszeit.

Ulrich Mühe (1953–2007) gehört sowohl in der DDR als auch im wiedervereinigten Deutschland zu den Großen seiner Zunft. Seine Rollen am Deutschen Theater in Ost-Berlin und in zahlreichen DEFA-Filmen sind unvergessen. Seine Karriere im Westen bringt ihm einen Oscar ein. Leben und Werk des Künstlers sind ein Spiegelbild deutscher Geschichte – auch in ihrer Zerrissenheit. Der in Grimma geborene Mühe wäre in diesem Jahr 65 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Zeitgeschichtliche Forum in der Reihe „Film des Monats“ drei seiner Arbeiten, die seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen.

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal oder die Seminarräume.