• Papier: bräunlich getönt, mit farbigen Faserstreifen, auf dem Schaurand Blindprägung der Wertzahl mit Kontrollstempel, VS: links Schaurand mit Wertzahl 20 und Banksiegel, im Druckfeld links der Textblock 'Reichsbanknote / Zwanzig /  Reichsmark / Ausgegeben auf Grund des Bank- / gesetzes vom 30. August 1924. / BERLIN, den 22. Januar 1929 / Reichsbankdirektorium.' und Unterschriften sowie Banksiegel, rechts auf einen Zierstreifen das Kopfbild von Werner von Siemens
  • Papier: bräunlich getönt, mit farbigen Faserstreifen, auf dem Schaurand Blindprägung der Wertzahl mit Kontrollstempel, VS: links Schaurand mit Wertzahl 20 und Banksiegel, im Druckfeld links der Textblock 'Reichsbanknote / Zwanzig /  Reichsmark / Ausgegeben auf Grund des Bank- / gesetzes vom 30. August 1924. / BERLIN, den 22. Januar 1929 / Reichsbankdirektorium.' und Unterschriften sowie Banksiegel, rechts auf einen Zierstreifen das Kopfbild von Werner von Siemens

Banknote: "Zwanzig Reichsmark" von 1929

Die Reichsmark (RM), hier mit dem Porträt des Begründers der Elektrotechnik Werner von Siemens (1816-1892), dient nach dem Zweiten Weltkrieg als Besatzungsgeld. Am 23.6.1948 wird in der sowjetischen Besatzungszone eine Währungsumstellung durchgeführt. Die versieht die für den Umtausch zugelassenen alten Reichsbanknoten zunächst mit Wertmarken, die den jeweiligen neuen Wert der Geldscheine in Deutscher Mark angeben. Am 24.7.1948 werden die so genannte Kuponmark von neu gedruckten Banknoten der Deutschen Notenbank ersetzt. (mar)

Ort und Zeit:
Besatzungszonen, 22.01.1929, 1948
Objektart:
Numismatik
Bildnachweis:
Stiftung Haus der Geschichte; EB-Nr. H 1998/03/0236
Urheber:
Deutsche Rentenbank, Berlin

Dieses Objekt ist in der Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zu sehen.

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