Aktuelles
Der Youtuber Erdin Ciplak.
Blind im Museum

Youtuber besucht Ausstellung

Bodenleitsystem, Tastmodelle, Audioguide: Wie der blinde Youtuber Erdin Ciplak die Ausstellung „Deutsche Mythen seit 1945“ erlebt hat, zeigt unser Video.

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Quadriga auf dem Brandenburger Tor mit Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache

Hör-Führung „Deutsche Mythen“

Es gibt die neue Ausstellung „Deutsche Mythen seit dem Jahr 1945“ in Bonn.
Es gibt auch eine Hör-Führung in Leichter Sprache.
Sie können die Hör-Führung im Museum hören.

Wie das geht, erklären wir hier.

Smartphone mit Audioguide und Symbol für Sehbeeinträchtigung
Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Audioguide „Deutsche Mythen“

Mit dem Audioguide zu unserer Wechselausstellung in Bonn können Menschen mit Sehbeeinträchtigung sich in der Ausstellung orientieren und Objekte entdecken.

Zum Audioguide

Aktuelle Ausstellungen
Deutschland vier Tage vor der Wahl: Einwohner im thüringischen Ort Sonneberg (re.) warten am Donnerstag, 21.09.17, neben syrischen Fluechtlingen auf den Bus, Michael Klug
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Rückblende 2017

Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur

Zur Ausstellung

Deutschland, Lorch. Blick in einen Tunnelgang im Versorgungslager der Bundeswehr.
Haus der Geschichte

Relikte des Kalten Krieges

Fotografien von Martin Roemers

Zur Wechselausstellung

Museum in der Kulturbrauerei

Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

Zur Wechselausstellung

Eierbecher in Hühnchenform von Josef Böhm
Zeitgeschichtliches Forum

Alles nach Plan?

Formgestaltung in der DDR

Zur Wechselausstellung

Duplikat des millionsten Volkswagens
Haus der Geschichte

Deutsche Mythen

seit 1945

Zur Wechselausstellung

Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

Zur Ausstellung

Veranstaltungen und Termine

Kommissar Wolf Heller ermittelt in politisch aufgeheizten Zeiten: In Berlin fliegen Pflastersteine, auf Rudi Dutschke wird geschossen, Springer ist der Feind, die Situation droht zu eskalieren. Heller interessiert sich eigentlich nicht für Politik, doch plötzlich ist alles politisch. Da wird eine junge Frau tot am Ufer des Wannsees gefunden. Kommissar Heller macht sich im unruhigen Jahr 1968 auf die Tätersuche und gerät, ohne es zu wollen, zwischen die Fronten.

Die drei Autoren Lutz, Wilhelm und Kellerhoff stellen bei der Deutschlandpremiere ihren Krimi vor. Die Lesung findet in der Fotoausstellung: „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ statt, die vor oder nach der Lesung besichtigt werden kann.

Special guest: Leslie Malton

Martin Lutz und Sven Felix Kellerhoff sind von Beruf Journalisten. Uwe Wilhelm ist Drehbuchautor und Schriftsteller. Kriminalität, Geschichte und Geschichten sind schon seit Jahren ihre Passion.

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

Zur Ausstellung

Filmszene, © Bavaria Film / Rolf v. d. Heydt
Flyer zur Filmreihe „Retrospektive: Ulrich Mühe”, Foto: © 2018 Fernsehjuwelen GmbH. Alle Rechte vorbehalten

„Schtonk!“
Komödie (Deutschland 1992, 115 Min)
Regie: Helmut Dietl 
Darsteller: Götz George, Uwe Ochsenknecht, Christiane Hörbiger, Harald Juhnke, Ulrich Mühe, Veronica Ferres

Der Illustrierten-Redakteur Helmut Willié (Götz George) trifft den Kunstfälscher Dr. Knobel (Uwe Ochsenknecht) und wittert den Coup seines Lebens: Knobel hat das erste der geheimen Tagebücher Adolf Hitlers angefertigt und will es nun veräußern. Der Verlagsleiter Dr. Guntram Wieland (Ulrich Mühe) ist bereit, jeden Preis zu zahlen.

„Schtonk!“, basierend auf der realen Geschichte um die gefälschten Hitler-Tagebücher, karikiert auf respektlose Art und Weise Geldgier, Sensationslust und den medialen Umgang mit dem Thema Nationalsozialismus. Die Veröffentlichung der vermeintlichen Hitler-Tagebücher im Jahr 1983 im Magazin „Stern“ führt zu einem der größten Presse-Skandale der Nachkriegszeit.

Ulrich Mühe (1953–2007) gehört sowohl in der DDR als auch im wiedervereinigten Deutschland zu den Großen seiner Zunft. Seine Rollen am Deutschen Theater in Ost-Berlin und in zahlreichen DEFA-Filmen sind unvergessen. Seine Karriere im Westen bringt ihm einen Oscar ein. Leben und Werk des Künstlers sind ein Spiegelbild deutscher Geschichte – auch in ihrer Zerrissenheit. Der in Grimma geborene Mühe wäre in diesem Jahr 65 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt das Zeitgeschichtliche Forum in der Reihe „Film des Monats“ drei seiner Arbeiten, die seine schauspielerische Wandlungsfähigkeit auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen.

Einladung "Ankommen in Deutschland"

Die Ankunft von Flüchtlingen stellt ganz Europa derzeit vor große Herausforderungen. Doch die Lage in Deutschland ist nicht neu. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist Deutschland Ziel von Zwangsmigration, die stets von journalistischer Berichterstattung begleitet wurde. Was bedeutete „Ankommen“ in Deutschland gestern und heute? Lassen sich die Ankunftssituationen der unterschiedlichen Fluchtbewegungen und ihr medialer Widerhall vergleichen?

Begrüßung: Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland) und Prof. Dr. Heinz Glässgen (Vorsitzender der Historischen Kommission der ARD)

Einführung und Projektvorstellung "Flucht und Vertreibung im Rundfunk Tondokumente aus den Jahren 1945 bis 1960": Dr. Hans-Ulrich Wagner (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung)

Im Anschluss spricht Julia Schöning (Journalistin und WDR5-Moderatorin) mit Uwe-Karsten Heye (Politiker und Journalist, Gründer des Vereins „Gesicht zeigen. Für ein weltoffenes Deutschland“), Abbas Khider (Schriftsteller), Isabel Schayani (Journalistin, WDR) und Hans-Ulrich Wagner über persönliche und journalistische Erfahrungen von Migration von 1945 bis heute. 

Vor der Veranstaltung bietet das Haus der Geschichte interessierten Gästen um 18.00 Uhr die Möglichkeit zu einer kostenlosen Begleitung durch die Dauerausstellung.

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

Treten Sie in Kontakt

Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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