Aktuelles
Statue des sitzenden Lenin, Foto: PUNCTUM, Alexander Schmidt
Neue Dauerausstellung

Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945

Fast 30 Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen. Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum setzt neue Schwerpunkte und gibt der Zeit nach 1990 mehr Raum.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum und aktuelle Veranstaltungen in unseren Museen Bonn, Berlin und Leipzig: Alle Neuigkeiten erfahren Sie in unserem druckfrischen Museumsmagazin.

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Aktuelle Ausstellungen
Besucherinnen in der U-Bahn-Galerie im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte

Made in England

Fotografien von Peter Dench

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Die Angst vor Überwachung wird in der Ausstellung unter anderem thematisiert.
Haus der Geschichte

Angst

Eine deutsche Gefühlslage?

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Zeitgeschichtliches Forum

Aufbruch im Osten.

Fotografien von Harald Schmitt

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

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Veranstaltungen und Termine
Buchcover „Bilder der Allmacht. Die Staatssicherheit in Film und Fernsehen“. Wallstein Verlag

„Schwarzer Samt“ (Spielfilm, DDR 1963/64, 80 Min, Regie: Heinz Thiel)
Podiumsgespräch mit dem Historiker und Herausgeber Dr. Andreas Kötzing (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der Universität Dresden)
Moderation: Knut Elstermann (Filmjournalist, Berlin)
In Kooperation mit dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der Universität Dresden

Die Darstellung der Staatssicherheit in Film und Fernsehen hat Konjunktur. Nicht erst seit dem Publikumserfolg von „Das Leben der Anderen“ (2006) nimmt die Darstellung des ostdeutschen Überwachungsstaates in filmischen Erzählungen über die DDR eine zentrale Stellung ein. Häufig wird dabei das alltägliche Leben auf eine allgegenwärtige Präsenz der Staatssicherheit verkürzt. Die „Bilder der Allmacht“ besitzen eine große Ausstrahlungskraft. Welche inhaltlichen Schwerpunkte transportieren die Filme? Wie wirken sich diese auf die Darstellung der DDR-Geschichte aus? Welche Themen bleiben ausgespart? Mit welchen visuellen Mitteln wird die Arbeit der Staatssicherheit in Szene gesetzt? Diese und weitere Fragen zur medialen Darstellung der Staatssicherheit werden im Buch detailliert untersucht. Dabei wird der Bogen auch zurück in die Zeit vor 1989/90 gespannt, um die gegenwärtigen Bilder der Staatssicherheit mit den Selbst- und Fremddarstellungen aus der Zeit des Kalten Krieges zu vergleichen.

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

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Foto Holocaust-Gedenktag 2018, (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Holocaust-Gedenktag 2018, (c) Marlitt Schulz, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages laden wir gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse ein, sich mit den Folgen von Nationalsozialismus und Holocaust sowie mit Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit heute zu beschäftigen.

Der Projekttag beginnt mit Begleitungen durch die Dauerausstellung zum Thema „Gegenwärtige Vergangenheit“ und durch die aktuelle Wechselausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“. Anschließend finden Workshops im Medienzentrum der Bundeszentrale für politische Bildung und im Haus der Geschichte statt, in denen die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung selbst slammen können.

Die Ergebnisse der Workshops präsentieren sie ab 18.00 Uhr im Saal des Hauses der Geschichte. Mitschüler, Freunde und Familien der Teilnehmer sind hierzu herzlich eingeladen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

Treten Sie in Kontakt

Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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