Aktuelles
MUSEUMSMAGAZIN

Neues Museumsmagazin

In unserem neuen Museumsmagazin erfahren Sie das neueste aus unseren Museen und alles über die Wiedereröffnung der Dauerausstellung in Bonn.

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Stiftungspräsident Hans Walter Hütter, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ehefrau Elke Büdenbender bei der Wiedereröffnung.
Dauerausstellung

Wir haben wiedereröffnet!

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich unsere aktualisierte Dauerausstellung als Erster angeschaut. Bilder der Feierlichkeiten und einen Film zu Umbauarbeiten und Neuerungen finden Sie hier.

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Neue App

Check it Auto!

Auto-Liebhaber, Auto-Nutzer oder Auto-Hasser? Mit der neuen App „Check it Auto!“ finden Sie  heraus, welcher „Auto-Typ“ Sie sind. Jetzt kostenlos im Google Play Store!

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Plakat Schaut auf dieses Land!
Neue Ausstellung

Schaut auf dieses Land!

Bis Anfang März zeigen wir rund 60 Werke des Leipziger Fotografen Sylvio Hoffmann, der seit 2014 in Syrien und anderen Kriegs- und Krisengebieten unterwegs war.

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Neue Dauerausstellung

DDR-Comic "Mosaik". Dig, Dag, Digedag

Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

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Aktuelle Ausstellungen
Haus der Geschichte

Geliebt. Gebraucht. Gehasst

Die Deutschen und ihre Autos

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Ausschnitt aus dem Plakat zu Mein Verein
Haus der Geschichte

Mein Verein

Zur Wechselausstellung

Museum in der Kulturbrauerei

ISLAM IN EUROPA

zenith Photo Award 2017

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Schaufelradbagger entfernt die Deckschicht über einer Braunkohlelagerstätte. Garzweiler, Nordrhein-Westfalen 2010
Haus der Geschichte

Wüstes Land

Fotografien J Henry Fair / Trash-People HA Schult

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In den Trümmern von Kobane. Syrien 2015
Zeitgeschichtliches Forum

SCHAUT AUF DIESES LAND!

Fotografien von Sylvio Hoffmann

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Rudi Dutschke beim Internationalen Demonstrationstag gegen den Vietnamkrieg
Haus der Geschichte

REVOLTE!

Fotografien von Ludwig Binder 1965–1970

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

Zur Ausstellung

Veranstaltungen und Termine

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Zur Ausstellung

© Mahmoud Dabdoub
© Mahmoud Dabdoub

Die meisten Muslime lebten als Vertragsarbeiter oder als Studenten in der DDR. Über ihren Alltag ist wenig bekannt – auch, weil sie ihren muslimischen Glauben selten öffentlich praktizierten. Wie war ihr Alltag? Wo wurde gebetet? Gab es Essen nach islamischen Vorgaben? Und wie hat sich ihr Leben seit der Wiedervereinigung verändert? Darüber und über vieles mehr erzählen der Fotograf Mahmoud Dabdoub und der Ingenieur Muhiadin Dagane.

Dagane studierte in den 70ern Maschinenbau in Dresden und lebt nach einigen Jahren in Somalia wieder in Deutschland.

Mahmoud Dabdoub hielt, seit er 1981 als palästinensischer Flüchtling aus dem Libanon in die DDR kam, das Alltagsleben in Leipzig mit seiner Kamera fest. Es entstanden mehrere Fotobände, die das Leben in der DDR seit den 80er Jahren zeigen.

Das Gespräch findet im Rahmen der Fotoausstellung „Islam in Europa“ statt.

Buchcover „Europa gegen die Juden 1880-1945" von Götz Aly, S. Fischer Verlag
Autor und Historiker Götz Aly, Foto: Andreas Labes, S. Fischer Verlag

In seinem neusten Werk wirft der Journalist, Politikwissenschaftler und Historiker Götz Aly erstmals einen gesamteuropäischen Blick auf den Antisemitismus und den Weg in den Holocaust.

Der Holocaust ist nicht allein aus der deutschen Geschichte heraus erklärbar. In ganz Europa nahm die feindliche Stimmung gegenüber Juden seit 1880 abrupt zu – angetrieben von aggressivem Nationalismus, sozialen Krisen und Sozialneid gegenüber der jüdischen Minderheit, die von den Bildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten des 19. Jahrhunderts vermeintlich besonders profitiert hatte. Ohne die Verantwortung der deutschen Täter zu mindern, zeigt Götz Aly auf, wie Diskriminierung und Pogrome gegenüber der jüdischen Minderheit dazu beitrugen, europaweit die Voraussetzungen für den Massenmord zu schaffen. So stießen die nationalsozialistischen Akteure in den von ihnen kontrollierten Gebieten auf aktive und passive Unterstützung durch Institutionen und Teile der Bevölkerung.

Diese Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Bonn, dem Evangelischen Forum Bonn, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

Treten Sie in Kontakt

Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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