Auto-Liebhaber, Auto-Nutzer oder Auto-Hasser? Mit der neuen App „Check it Auto!“ finden Sie heraus, welcher „Auto-Typ“ Sie sind. Jetzt kostenlos im Google Play Store!
In unserer neuen Wechselausstellung präsentieren wir mit rund 300 Objekten und mehr als 20 Medienstationen die Vielfalt des deutschen Vereinslebens.
Wegen der erfreulichen Besucherresonanz wird unsere Ausstellung bis Sonntag, 15. Oktober, verlängert.
Kollektiv und Individuum, Konsum und Mangelwirtschaft, Rückzug und Aufbruch: Das Buch zur Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei ist da!
Besuchen Sie unser neues Zeitzeugenportal mit mehr als 8.000 Video-Interviews zur deutschen Zeitgeschichte!
In unserem neuen Museumsmagazin erfahren Sie das neueste aus unseren Museen und alles über die neue Ausstellung "Mein Verein" im Haus der Geschichte in Bonn.
Vom 13. März bis Mitte Dezember 2017 wird das Glasdach des Hauses der Geschichte erneuert. In dieser Zeit ist die Dauerausstellung geschlossen. Das Museum bleibt geöffnet und wir bieten ein attraktives Programm.
Herzlichen Glückwunsch! Bastian Bau, Lehrer an der IGS Bonn-Beuel, ist der 100.000. Besucher unserer Autoausstellung!
Zum Tag der deutschen Einheit bietet der Tränenpalast zwischen 10-18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm: Spezialbegleitungen durch die Ausstellung und den Bahnhof Friedrichstraße, den Workshop: „Post von drüben – das Westpaket“ für Kinder ab 8 Jahren und als Programmhighlight das Theater im Museum, das in stündlichen Vorstellungen Szenen aus dem Tränenpalast spielt. Der Eintritt ist frei!
„Seid bereit” – Kind sein in der DDR
Wie lebten Kinder in der DDR? Welche Träume und Wünsche hatten sie und wie wuchsen sie in einem Land auf, das ihre Freiheiten einschränkte? In einem spielerischen Rundgang durch die Ausstellung „Alltag in der DDR“ gehen wir diesen spannenden Fragen nach. Mit dem Spurensuche-Block „Seid bereit“ erfahren wir mehr über individuelle Geschichten und Kindheitserfahrungen aus der DDR. Zusammen suchen wir nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten zu unserer eigenen Lebenswirklichkeit.
Anmelden können sich Kinder von 8-12 Jahren auf der Website des KinderKulturMonats
„My Escape / Meine Flucht“ (OmdtU)
Dokumentation (Deutschland 2016, 90 Min)
Regie: Elke Sasse
Seit jeher fliehen Menschen aus ihren Heimatorten – vor Krieg, Hunger und Verfolgung, in das nächste Dorf oder in ein anderes Land. Die Fluchtmigration erreichte im 20. Jahrhundert vor allem aufgrund der beiden Weltkriege und der Umbrüche in der Nachkriegszeit einen vorläufigen Höhepunkt. Ende 2016 waren über 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, so viele wie nie zuvor.
Die Dokumentation „My Escape / Meine Flucht“ ist eine Montage von Handyvideos von Flüchtlingen, die ihre lebensgefährliche Flucht nach Deutschland selbst kommentieren. Im Smartphone gespeichert sind ihre Erinnerungen an das Zurückgelassene und Szenen der jeweiligen Fluchtstationen. Über die sozialen Netzwerke werden diese Videos geteilt. Im Netz kursieren zahllose solcher Clips, die nicht aus sicherem Abstand, sondern aus unmittelbarer Nähe gedreht wurden. Die Filmproduzenten vom WDR, der Deutschen Welle und Berlin Producers lassen die Flüchtlinge dabei selbst zu Wort kommen, indem sie ihr Filmmaterial in ausführlichen Interviews kommentieren.
Elke Sasse studierte an der FU Berlin Literaturwissenschaft und arbeitete zunächst als freie Autorin und Journalistin für die Feature-, Kultur- und Politikredaktionen der Radiosender ORB und DLF, später für politische Fernsehmagazine der ARD und des ORB. Seit 1994 sind ihre Schwerpunkte längere Dokumentationen und Reportagen.
„Die Stille nach dem Schuss“
(Spielfilm, D 2000, 98 Min., Regie: Volker Schlöndorff, FSK 12)
Filmvorführung mit vorheriger Einführung durch Dr. Tobias Wunschik, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Deutschen Demokratischen Republik (BStU)
Nachdem sie in Paris einen Polizisten erschossen hat, kehrt die RAF-Terroristin Rita Vogt dem bewaffneten Kampf den Rücken und setzt sich in die DDR ab. Ausgestattet mit neuer Identität durch die Staatssicherheit führt sie ein „ganz normales“ Leben im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat. Als im Westfernsehen Fahndungsfotos von ihr zu sehen sind, wird sie von einer Kollegin erkannt und muss von heute auf morgen die Stadt verlassen. Doch spätestens als die Mauer fällt, wird Rita endgültig von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Der Spielfilm „Die Stille nach dem Schuss“ von Volker Schlöndorff thematisiert die Aufnahme von zehn RAF-Terroristen Anfang der 1980er Jahre in der DDR. Darunter auch Susanne Albrecht, die an der Ermordung des Dresdner-Bank-Chefs Jürgen Ponto beteiligt war. Das Ministerium für Staatssicherheit sorgte für neue Biografien, beschaffte die entsprechenden Papiere, Wohnungen und Arbeitsstellen und bereitete die Aussteiger an einem konspirativen Ort auf das Leben in der DDR vor. Während die Terroristen dem Fahndungsdruck aus dem Westen entgehen konnten, versprach sich die DDR von der Aufnahme Aufklärung über die Absichten und das Innenleben der RAF, nicht zuletzt aus Sorge, die DDR könnte selbst das Ziel terroristischer Anschläge werden. Alle Aussteiger wurden im Sommer 1990 enttarnt, verhaftet und der überwiegende Teil später zu Freiheitsstrafen verurteilt.
Der Historiker Dr. Tobias Wunschik ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des BStU. Er hat zum linksextremistischen Terror der 1970er und 1980er Jahre und zu den Verbindungen zwischen westdeutschen Terroristen und der Staatssicherheit geforscht und veröffentlicht.
Veranstaltung im Rahmen „40 Jahre Deutscher Herbst“
Um Anmeldung unter acri(at)hdg.de wird gebeten.
Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.
Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.
Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!