Aktuelles
Ausschnitt des Plakats zur neuen Dauerausstellung
Neue Dauerausstellung

Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945

Fast 30 Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen. Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum setzt neue Schwerpunkte und gibt der Zeit nach 1990 mehr Raum.

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Außen-Ansicht von allen vier Museen
Leichte Sprache

Internet-Seite online

Uns ist es wichtig, dass auch Menschen alles über unser Museum erfahren, die Probleme beim Lesen und Verstehen von Texten haben. Alle Informationen zu unseren vier Häusern finden Sie daher ab sofort auch auf unserer Web-Seite in Leichter Sprache.

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Wortskulptur "FREIHEIT", Hüseyin Arda
Neue Dauerausstellung

Hinter den Kulissen

Wie entsteht eine neue Dauerausstellung? In Videos, Bildern und Interviews zeigen wir Ihnen, wie wir die Mammutaufgabe im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig gemeistert haben.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum und aktuelle Veranstaltungen in unseren Museen Bonn, Berlin und Leipzig: Alle Neuigkeiten erfahren Sie in unserem druckfrischen Museumsmagazin.

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Neue Ausstellung

Aufbruch im Osten.

stern-Fotograf Harald Schmitt ist mit der Kamera dabei, als in Osteuropa und in der DDR das kommunistische System untergeht. Seine Fotos sind bis zum 7. April im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zu sehen.   

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Aktuelle Ausstellungen
Die Angst vor Überwachung wird in der Ausstellung unter anderem thematisiert.
Haus der Geschichte

Angst

Eine deutsche Gefühlslage?

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Museum in der Kulturbrauerei

Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Zeitgeschichtliches Forum

Aufbruch im Osten.

Fotografien von Harald Schmitt

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

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Veranstaltungen und Termine
Filmplakat Gundermann (c) Pandora Film Medien GmbH

Filmvorführung „Gundermann“ (DE 2018, 127 Min., Regie: Andreas Dresen, FSK 0)

Der Film „Gundermann“ erzählt von einem Baggerfahrer, der Lieder schreibt. Der ein Poet ist, ein Clown und ein Idealist. Der träumt und hofft und liebt und kämpft. Ein Spitzel, der bespitzelt wird. Ein Weltverbesserer, der es nicht besser weiß. Ein Zerrissener.
Mit feinem Gespür, Zärtlichkeit und Humor wirft Regisseur Andreas Dresen mit seinem Film einen Blick auf das Leben von Gerhard „Gundi“ Gundermann (Alexander Scheer), einem der prägendsten Künstler der Nachwendezeit. Er starb 1998, mit gerade einmal 43 Jahren.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Regisseur Andreas Dresen und Conny Gundermann (Ehefrau von Gerhard Gundermann) statt.

Abschließend spielt der Hauptdarsteller Alexander Scheer mit Band live Lieder von Gerhard Gundermann, die für den Soundtrack des Films neu eingespielt wurden.

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© Gunther Hirschfelder

Vortrag 

Mit dem Kulturanthropologen Prof. Dr. Gunther Hirschfelder (Universität 

Regensburg)

In Kooperation mit der Evangelischen Akademie Meißen

Die Veranstaltung blickt auf Essen als soziales Phänomen, als gesellschaftlicher Spiegel und Projektionsfläche. Ernährung steht stets im Spannungsfeld von Genuss und Gesundheit, Tradition und Innovation, lokalen Möglichkeiten und globalen Auswirkungen. Was galt früher als gesund und wie ernährt man sich heute? Bei Ernährung und Gesundheit haben sich die Gewohnheiten der Deutschen erheblich verändert. Gefragt wird nach Gründen für den Wandel unserer Esskultur und gesucht sind Antworten, wie der Essenstisch der Zukunft aussieht. In Ernährungstrends, -praktiken und -mythen spiegeln sich gesellschaftliche Diskurse wider, die erforscht werden. Ist Essen heutzutage „politisch“?     

Gunther Hirschfelder,  Professor für Vergleichende Kulturwissenschaft an der Universität Regensburg, hat zahlreiche Beiträge rund um Essen und Trinken veröffentlicht. Zuletzt erschienene Monografien sind u.a. „Europäische Esskultur“ (2005) und „Bier: Eine Geschichte von der Steinzeit bis heute“ (2016).

"Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“

In Kooperation mit der Fotografin Ayse Avdic bietet das Museum in der Kulturbrauerei einen künstlerischen Workshop für Anfänger zum Thema „Schwarz-Weiß-Fotografie an den Beispielbildern von Jim Rakete“ an.

Der Kurs beinhaltet u.a.:

- Bildsprache und Bildkomposition in der Fotografie

- Was ist wichtig bei der Schwarz-Weiß-Fotografie?

- Künstlerisch werden mit einfach erklärten Aufnahmetechniken

- Was sind spannende Motive, wie erzählt man mit Bildern Geschichten

- Konkrete Umsetzung eigener Fotoideen

- Führung durch die Ausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anhand ausgewählter Beispielbilder

Ayse Avdic arbeitet als selbstständige Fotografin und leitet zudem Fotografie-Seminare. Für das Museum in der Kulturbrauerei entwickelte sie einen Workshop, der sich aus technischen und künstlerischen Elementen zusammensetzt. Die Teilnehmer bekommen theoretische Grundlagen vermittelt und können diese dann praktisch in der aktuellen Wechselausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ anwenden.

Bitte beachten Sie folgende Hinweise:

- Mitnahme eigener Kamera mit leerer Speicherkarte (Speicherplatz von mind. 16 GB) und aufgeladenem Akku ist von Vorteil

- Uhrzeit: 12.00 bis 15.00 Uhr

- Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt. Die Teilnahme ist kostenlos, teilnehmen können alle Interessierten ab 15 Jahren.

Wenn Sie am Workshop teilnehmen möchten, dann melden Sie sich bitte mit Ihrem Namen, Adresse und Email an unter: besucherdienst-berlin(at)hdg.de

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

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Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

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Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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