Aktuelles
Glasdachsanierung 2017

Neues Dach - neue Ausstellungen

Vom 13. März bis Mitte Dezember 2017 wird das Glasdach des Hauses der Geschichte erneuert. In dieser Zeit ist die Dauerausstellung geschlossen. Das Museum bleibt geöffnet und wir bieten ein attraktives Programm.

Zum Programm 2017

Neue Ausstellung

"Ab morgen Kameraden! Armee der Einheit"

Besuchen Sie unsere neue Wechselausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig!

Zur Austellung

MUSEUMSMAGAZIN

Neues Museumsmagazin

Erfahren Sie mehr über die Ausstellung "Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos" im Haus der Geschichte Bonn.

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Hinweis

Das Haus der Geschichte in Bonn lädt 2017 zum Besuch der Wechselausstellungen, Veranstaltungen und historischen Orte ein. Die Dauerausstellung ist vom 13. März bis Mitte Dezember 2017 wegen Sanierungsarbeiten am Glasdach geschlossen.

Aktuelle Ausstellungen
10.03.2017–21.01.2018

Geliebt. Gebraucht. Gehasst

Die Deutschen und ihre Autos

Zur Wechselausstellung

17.03.2017–10.09.2017

Ab morgen Kameraden!

Armee der Einheit

Zur Wechselausstellung

Gundula Schulze Eldowy
18.11.2016–02.04.2017

Zuhause ist ein fernes Land

Fotografien von Gundula Schulze Eldowy

Zur Wechselausstellung

01.09.2016–05.06.2017

Neue Alte

Fotografien von Ute Mahler

Zur Wechselausstellung

Veranstaltungen und Termine
Buchcover "Kybernetisch Regieren"
Buchcover "Kybernetisch Regieren", Droste-Verlag

Thematische Einführung von Dr. Merle Ziegler (Kunsthistorikerin und Autorin des Buches „Kybernetisch regieren. Architektur des Bonner Kanzleramtes 1969–1976“)

Buchvorstellung und Gespräch mit Prof. Dr. Marie-Luise Recker (Historikerin und Vorsitzende der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien e.V. Berlin), Peter Türler (Architekt des Büros „Planungsgruppe Stieldorf“, verantwortlich für Planung und Bau des Kanzleramts) und Dr. Merle Ziegler

Moderation: Prof. Dr. Harald Biermann (Historiker und Direktor Kommunikation im Haus der Geschichte)

Bundeskanzler Helmut Schmidt verglich 1976 das neue Bundeskanzleramt in Bonn mit einer „rheinischen Sparkasse“. Ein Kreis ambitionierter Planer hatte ein hochmodernes Regierungsgebäude entwickelt, das neue politische Verfahrensweisen optimal unterstützen sollte.  

Die Kunsthistorikerin Merle Ziegler rekonstruiert in ihrer Dissertation „Kybernetisch Regieren. Architektur des Bonner Bundeskanzleramtes 1969-1976“ die Planungs- und Baugeschichte des Bundeskanzleramtes. Sie wirft ein Schlaglicht auf die Beziehung zwischen Architektur und Politik Anfang der 1970er Jahre.

Um Rückmeldung bei Frau Acri unter acri(at)hdg.de wird gebeten.

Die Veranstaltung findet im Haus der Geschichte statt.

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Zur Ausstellung

Plakat zur Ausstellung, © JahnDesign, Thomas Jahn, Erpel/Rhein

Kino- und Fernsehfilme prägen das kollektive Geschichtsbewusstsein. Die populäre Aufbereitung von Fakten und Fiktion übertrifft heute das gedruckte Wort, schulische Angebote und fast alle anderen Vermittlungsformen an Reichweite. Die Ausstellung „Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm”, die das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig vom 5. April 2017 bis 7. Januar 2018 präsentiert, zeigt über 500 Exponate, darunter Drehbücher, Plakate, Preise und Requisiten sowie zahlreiche Filmausschnitte.

Anhand der Themenfelder „Holocaust“, „Widerstand“, „Zweiter Weltkrieg“, „Flucht, Vertreibung, Integration“, „Wirtschaftswunder“, „Linksterrorismus“ und „Erinnerung an die DDR“ wird deutlich, dass Spielfilme - auch durch Marketingmaßnahmen - eine öffentliche Diskussion über bestimmte historische Ereignisse entfachen können, manchmal neue Akzente setzen und die Sicht auf Personen und Ereignisse beeinflussen.

Zur Eröffnung am Dienstag, dem 4. April 2017, um 19.00 Uhr laden wir herzlich ein. Einführend spricht der Filmregisseur Wolfgang Becker, der  u.a. mit „Good Bye, Lenin!” beachtliche nationale und internationale Erfolge feiern konnte. 

Begrüßung
Dr. Jürgen Reiche
Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig

Einführung
Wolfgang Becker
Filmregisseur

Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland.
Holger Biermann ı Rafael Herlich ı Benyamin Reich

Ein jüdisches Lebensmittelgeschäft in Berlin, eine Rabbinerfamilie mit ihrem Neugeborenen, Polizisten, die eine Synagoge in Frankfurt bewachen − Szenen aus dem jüdischen Alltag in Deutschland. Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat für seine neue Ausstellung „Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland. Holger Biermann ı Rafael Herlich ı Benyamin Reich“ 50 Fotografien zusammengetragen, die schlaglichtartig einen Blick auf die aktuelle Lebenswirklichkeit von Juden in Deutschland werfen. Ab 5. Mai 2017 ist diese Auswahl im Museum in der Kulturbrauerei zu sehen.

Die Fotografien von Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich umspannen die Jahre 2000 bis 2015 und dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven: Sie zeigen Kinder in einer Talmudschule, gläubige Juden am Neujahrsfest Rosch Haschana oder eine jüdische Hochzeit. Zu sehen sind aber auch antisemitische Schmierereien an einer Synagoge oder ein Plakat mit einem Judenstern, das ein Polizist entfernt. Die Ausstellung will anregen zur Auseinandersetzung mit der Frage: Wie selbstverständlich ist jüdisches Leben in Deutschland 70 Jahre nach dem Holocaust?

Die Kombination der Arbeiten von drei Fotografen unterschiedlichen Alters und Herkunft bietet die Chance, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten:

Holger Biermann, 1973 in Bremen geboren, arbeitete nach seiner Ausbildung an der Axel-Springer-Akademie in Berlin einige Jahre in New York. Seit 2003 ist er als freier Fotograf in Berlin tätig.

Rafael Herlich ist 1954 in Tel Aviv geboren, lebt seit 1975 in Frankfurt und ist mit Ausstellungen u.a. im Jüdischen Museum Frankfurt/ Main bekannt geworden. Er arbeitet als freier Fotograf.

Benyamin Reich, Jahrgang 1976, stammt aus einer orthodoxen jüdischen Familie in der Nähe von Tel Aviv. Nach Studienaufenthalten in Paris und Jerusalem lebt er heute in Berlin.

#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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