Aktuelles
Papststuhl in der Ausstellung Deutsche Mythen seit 1945
Neue Ausstellung

Deutsche Mythen seit 1945

„Wirtschaftswunder“, „Antifaschismus“ oder „Wunder von Bern“: Unsere neue Wechselausstellung in Bonn zeichnet die Entstehung und Verbreitung wichtiger Mythen der Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg nach.

Zur Ausstellung

Quadriga auf dem Brandenburger Tor mit Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache

Hör-Führung „Deutsche Mythen“

Es gibt die neue Ausstellung „Deutsche Mythen seit dem Jahr 1945“ in Bonn.
Es gibt auch eine Hör-Führung in Leichter Sprache.
Sie können die Hör-Führung im Museum hören.

Wie das geht, erklären wir hier.

Smartphone mit Audioguide und Symbol für Sehbeeinträchtigung
Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Audioguide „Deutsche Mythen“

Mit dem Audioguide zu unserer Wechselausstellung in Bonn können Menschen mit Sehbeeinträchtigung sich in der Ausstellung orientieren und Objekte entdecken.

Zum Audioguide

14.3.–22.4.2018

Fotopräsentation „Graustufen“

Bis zum 22. April zeigen wir ausgewählte Fotos aus dem DDR-Alltag der 1980er Jahre aus Jürgen Hohmuths neuem Buch „Graustufen“ in unserer Ausstellung im Museum in der Kulturbrauerei.

Aktuelle Ausstellungen
Duplikat des millionsten Volkswagens
Haus der Geschichte

Deutsche Mythen

seit 1945

Zur Wechselausstellung

Eierbecher in Hühnchenform von Josef Böhm
Zeitgeschichtliches Forum

Alles nach Plan?

Formgestaltung in der DDR

Zur Wechselausstellung

Deutschland vier Tage vor der Wahl: Einwohner im thüringischen Ort Sonneberg (re.) warten am Donnerstag, 21.09.17, neben syrischen Fluechtlingen auf den Bus, Michael Klug
Haus der Geschichte

Rückblende 2017

Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur

Zur Ausstellung

Schaufelradbagger entfernt die Deckschicht über einer Braunkohlelagerstätte. Garzweiler, Nordrhein-Westfalen 2010
Haus der Geschichte

Wüstes Land

Fotografien J Henry Fair / Trash-People HA Schult

Zur Wechselausstellung

In den Trümmern von Kobane. Syrien 2015
Zeitgeschichtliches Forum

SCHAUT AUF DIESES LAND!

Fotografien von Sylvio Hoffmann

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

Zur Ausstellung

Veranstaltungen und Termine
Filmplakat, © CINE-LOGISTICS GmbH
Filmszene, © CINE-LOGISTICS GmbH

Historienfilm (BE/FR/D 2017, 118 Min, Regie: Raoul Peck)

Filmvorführung und Gespräch
mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans Wiesmeth (Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig) und dem Philosophen PD Dr. Christian Schmidt (Universität Leipzig, Institut für Philosophie)
In Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, der Stadt Leipzig sowie weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in Leipzig

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx, gespielt von August Diehl, lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als er dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der von Geldsorgen geplagte Familienvater für den Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers zunächst nur Verachtung übrig. Doch bald verbindet beide eine enge Freundschaft. Sie inspirieren sich als Kampfgefährten und haben ein gemeinsames Ziel: Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Der Historienfilm „Der junge Karl Marx“ handelt von der Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. Regisseur Raoul Peck erzählt die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft.

Dem Film schließt sich ein Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans Wiesmeth und dem Philosophen PD Dr. Christian Schmidt an.

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

Zur Ausstellung

Prof. Jost Dülffer, © privat
Buchcover, © Ch. Links Verlag

Der BND verlor in den letzten Amtsjahren Konrad Adenauers das Vertrauen der Bonner Regierung. Ausschlaggebend waren für den Kanzler Illoyalität und Verrat im Dienst, NS-Belastung und Leistungsschwäche. Dennoch gelang es dem BND-Präsidenten Reinhard Gehlen, sich bis 1968 der politischen Kontrolle durch Regierung und Parlament weitgehend zu entziehen und nach außen ein positives Image zu bewahren. Dabei entglitt ihm die Führung des Nachrichtendienstes nach innen. Medienpolitik und Lobbyismus ersetzten weitgehend die nachrichtendienstliche Aufklärung. Erst durch die Reform nach Gehlens Abgang gelang es, den BND zu einer wirksamen Behörde der Auslandsaufklärung zu machen.

Prof. Jost Dülffer (Universität Köln) im Gespräch mit Prof. Constantin Goschler (Ruhr-Universität Bochum).
Moderation: Prof. Harald Biermann (Haus der Geschichte)

Schah-Besuch, Studentenproteste, gesellschaftliche Umbrüche: Erzählen Sie uns Ihre Geschichte rund um „1968“ im Zeitzeugen-Mobil und machen Sie Geschichte mit Ihren Erinnerungen lebendig! Anlässlich des 50jährigen Jubiläums weckt das Jahr 1968 noch immer zahlreiche Assoziationen und Erinnerungen. So jähren sich beispielsweise rund um den 29. Mai 2018 neben Schah-Besuch, Studentendemonstrationen und Notstandsgesetzen, auch Contergan-Prozess, Kanzlerohrfeige und erste Kommunenerfahrungen. Wie haben Sie diese Zeit erlebt – wie wurden Sie von ihr geprägt?

Das von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingerichtete Zeitzeugenportal stellt seine Arbeit vor. Parallel zur Ausstellung „Die '68er – Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ im Museum in der Kulturbrauerei sind Berlinerinnen und Berlinern eingeladen, über das Phänomen 1968 in ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen zu berichten. Das Zeitzeugen-Mobil wird Interessierten auf dem Gelände der Kulturbrauerei von 14 bis 18 Uhr für spontane Interviews zur Verfügung stehen. Die Ausstellung ist an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

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Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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