Aktuelles
Wortskulptur "FREIHEIT", Hüseyin Arda
Neue Dauerausstellung

Countdown zur Wiedereröffnung

Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen: In unserem Online-Tagebuch zeigen wir Ihnen, wie die neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum entsteht.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unser neues Museumsmagazin gibt Einblick in die neue Wechselausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“ in Bonn. Erfahren Sie hier auch weitere Neuigkeiten zu den Museen in Berlin und Leipzig.

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Quadriga auf dem Brandenburger Tor mit Symbol für Leichte Sprache
Leichte Sprache

Hör-Führung „Deutsche Mythen“

Es gibt die neue Ausstellung „Deutsche Mythen seit dem Jahr 1945“ in Bonn.
Es gibt auch eine Hör-Führung in Leichter Sprache.
Sie können die Hör-Führung im Museum hören.

Wie das geht, erklären wir hier.

Smartphone mit Audioguide und Symbol für Sehbeeinträchtigung
Für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Audioguide „Deutsche Mythen“

Mit dem Audioguide zu unserer Wechselausstellung in Bonn können Menschen mit Sehbeeinträchtigung sich in der Ausstellung orientieren und Objekte entdecken.

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Aktuelle Ausstellungen
Museum in der Kulturbrauerei

Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

Zur Wechselausstellung

Duplikat des millionsten Volkswagens
Haus der Geschichte

Deutsche Mythen

seit 1945

Zur Wechselausstellung

Eierbecher in Hühnchenform von Josef Böhm
Zeitgeschichtliches Forum

Alles nach Plan?

Formgestaltung in der DDR

Zur Wechselausstellung

Deutschland, Lorch. Blick in einen Tunnelgang im Versorgungslager der Bundeswehr.
Haus der Geschichte

Relikte des Kalten Krieges

Fotografien von Martin Roemers

Zur Wechselausstellung

Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

Zur Ausstellung

Veranstaltungen und Termine

Zum Tag der deutschen Einheit am 3. Oktober feiern wir im Tränenpalast ein großes Museumsfest mit buntem Programm! Es geht auf Spurensuche im Tränenpalast, die uns auch in den Bahnhof Friedrichstraße führt, und auf Abenteuer-Reise mit Spirou und den Zeichnern Flix und Marvin Clifford. Ein Theaterensemble geht auf Zeitreise in die Zeit der deutschen Teilung und Grenzkontrollen. Kinder können die Vergangenheit erschnuppern, wenn sie im Workshop „Post von drüben“ ein Westpaket auspacken und Erwachsene in Kurzbegleitungen durch den Tränenpalast in den Westen „ausreisen“. Mehr zum Programm und Zeiten finden Sie hier. 

Unser Programm am 3. Oktober:

Kurzbegleitung durch die Dauerausstellung
Lernen Sie den historischen Ort und seine ehemalige Funktion zur Zeit der deutschen Teilung kennen. Dauer: 30 Minuten
10:30/ 11:30/ 12:30/ 13:30/ 14:30/ 16:30/ 17:30/ 18:30 Uhr

Tour: Die Mauer auf dem Bahnsteig
Um durch den Tränenpalast und den Bahnhof in den Westen zu kommen, mussten die Reisenden viele Treppen, Gänge, Irr- und Umwege nehmen. Eine Tour durch den Tränenpalast und den S-Bahnhof Friedrichstraße. Dauer: 60 Minuten
12:30/ 14:30/ 17:30 Uhr

Comiclesung:
Der Zeichner Flix und der Colorist Marvin Clifford stellen den neuen Comic „Spirou in Berlin“ vor.
15:00 Uhr

Kinderbegleitung „Post von drüben“
In einem spielerischen Rundgang lernen die Kinder den Alltag und das Leben mit der Mauer im geteilten Berlin kennen. Als Höhepunkt packen sie ein Westpaket aus. Ab 8 Jahren, Dauer: 30 Minuten.
10:30/ 13:30/ 16:30 Uhr

Theater im Museum
Szenisches Spiel aus Zeitzeugenerzählungen
10:00/ 11:00/ 12:00/ 14:00/ 16:00/ 17:00 Uhr

Flyer downloaden

© Karin Wieckhorst

Gespräch mit den Zeitzeuginnen Franziska Groszer und Karin Wieckhorst

Moderation: Shelly Kupferberg

West-Berlin war 1968 einer der Brennpunkte der Studentenrevolte. Aber auch in Ost-Berlin und in der übrigen DDR kam es zu Protestaktionen. Davon berichten die Autorin Franziska Groszer (Berlin) und die Fotografin Karin Wieckhorst (Leipzig). Im Gespräch mit der Journalistin Shelly Kupferberg thematisieren sie die Ost-Perspektive auf die 1968er, das Verhältnis Berlin-Leipzig und natürlich ihre persönlichen Erfahrungen und biografischen Einschnitte.

Franziska Groszer, Mitbegründerin der Kommune 1 Ost, Lektorin und Autorin aus Berlin. Nach einer öffentlichen Lesung zusammen mit Thomas Brasch und Bettina Wegner erhielt sie Veröffentlichungsverbot und Auftrittsverbot, 1977 wurde sie aus der DDR ausgebürgert. In der Bundesrepublik Deutschland veröffentlichte sie Erzählungen und Jugendromane. 2008 erhält sie aufgrund ihres Engagements gegen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die CSSR den Karel-Kramar-Orden.

Karin Wieckhorst, Fotografin aus Leipzig, dokumentiert u.a. die Sprengung der Paulinerkirche am Augustusplatz. Die Sprengung am 30.05.1968 gilt als einer der bekanntesten demonstrativ kulturfeindlichen Akte von SED-Willkür. Die Fotografin ist bekannt durch ihre Serien „Begegnungen in Ateliers“ aus den 1980er Jahren. Unmittelbar nach der Wiedervereinigung entsteht die Serie „Frauenporträts“.

Das Gespräch ist Teil des Begleitprogramms zur aktuellen Ausstellung „Die 68er. Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“.

Benjamin Weinkauf, Bandfoto RENFT Goseck, 2008

Konzert aus Anlass des 29. Jahrestages des 9. Oktober 1989 

Die Leipziger Band um den Gründer Klaus Renft gehört bis heute zu den bekanntesten Rockbands der DDR. Vor 60 Jahren gegründet, ist ihre Biografie eng mit der DDR-Geschichte verbunden. Wegen ihrer systemkritischen Texte wurde die Band mehrfach mit Auftrittsverboten belegt und ist wiederholt Schikanen durch das SED-Regime ausgesetzt – bis hin zur Nötigung zur Ausreise in die Bundesrepublik. Nach dem Mauerfall finden sich ehemalige Mitglieder erneut zusammen. Derzeit ist Gründungsmitglied und Leadsänger Thomas „Monster“ Schoppe mit Delle Kriese (Schlagzeug), Marcus „Basskran“ Schloussen (Bass) und Gisbert „Pitti“ Piatkowski (Gitarre) mit dem Programm „50 Jahre Renft akustisch“ auf Jubiläumstournee. www.renft.de 

In jedem Jahr erinnert die Initiative „Tag der Friedlichen Revolution – Leipzig, 9. Oktober 1989“ mit zahlreichen Veranstaltungen an den Tag, der den Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR brachte. Das Zeitgeschichtliche Forum beteiligt sich regelmäßig daran – auch während des Umbaus der neuen Dauerausstellung haben wir geöffnet. 

 

 

 

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

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