Aktuelles
Neue Publikation

Alltag in der DDR

Kollektiv und Individuum, Konsum und Mangelwirtschaft, Rückzug und Aufbruch: Das Buch zur Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei ist da!

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Geschichte Online

Zeitzeugenportal

Besuchen Sie unser neues Zeitzeugenportal mit mehr als 8.000 Video-Interviews zur deutschen Zeitgeschichte!

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Neue Ausstellung

Revolte! Fotografien von Ludwig Binder 1967/68

Dutschke, Vietnamkrieg und Schah-Besuch – unsere neue Ausstellung im Pavillon und in der U-Bahn-Station zeigt über 100 Fotos von Ludwig Binder aus den Jahren 1967/68.

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Glasdachsanierung 2017

Neues Dach - neue Ausstellungen

Vom 13. März bis Mitte Dezember 2017 wird das Glasdach des Hauses der Geschichte erneuert. In dieser Zeit ist die Dauerausstellung geschlossen. Das Museum bleibt geöffnet und wir bieten ein attraktives Programm.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neues Museumsmagazin

Erfahren Sie mehr über "Objekte im Dunkeln" im Haus der Geschichte und über die Eröffnung des Hauses der Europäischen Geschichte in Brüssel.

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Geliebt. Gebraucht. Gehasst.

100.000. Besucher

Herzlichen Glückwunsch! Bastian Bau, Lehrer an der IGS Bonn-Beuel, ist der 100.000. Besucher unserer Autoausstellung!

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Hinweis

Das Haus der Geschichte in Bonn lädt 2017 zum Besuch der Wechselausstellungen, Veranstaltungen und historischen Orte ein. Die Dauerausstellung ist vom 13. März bis Mitte Dezember 2017 wegen Sanierungsarbeiten am Glasdach geschlossen.

Aktuelle Ausstellungen
10.03.2017–21.01.2018

Geliebt. Gebraucht. Gehasst

Die Deutschen und ihre Autos

Zur Wechselausstellung

Stiftung Haus der Geschichte / M. Magunia
05.04.2017–07.01.2018

Inszeniert

Deutsche Geschichte im Spielfilm

Zur Wechselausstellung

17.03.2017–10.09.2017

Ab morgen Kameraden!

Armee der Einheit

Zur Wechselausstellung

Abschlussfeier in einer Talmudschule in Berlin
05.05.2017–03.09.2017

Schalom

3 Fotografen sehen Deutschland

Zur Wechselausstellung

Rudi Dutschke beim Internationalen Demonstrationstag gegen den Vietnamkrieg
30.06.17–11.03.2018

REVOLTE!

Fotografien von Ludwig Binder 1965–1970

Zur Wechselausstellung

Veranstaltungen und Termine

Wir sind dabei!

Unter dem Motto „Made in Berlin“ findet am 19. August die Lange Nacht der Museen in Berlin statt. Von Kunstmuseum bis Kieztour – 77 Teilnehmer bieten dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm, bei dem das Museum in der Kulturbrauerei nicht fehlen darf. Von 18:30–0:30 Uhr finden im Halbstundentakt Expressbegleitungen durch die Dauerausstellung statt.

Millionen von Deutschen lebten 40 Jahre lang in der DDR – aber wie? Wie funktionierte dieser Staat, in dem ein Brötchen 5 Pfennig kostete, Bananen aber Mangelware waren? Der die schönsten Märchenfilme produzierte, aber kritische Künstler ausbürgerte? Unsere Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ zeigt das Leben der Ostdeutschen in den 70er und 80er Jahren im Betrieb, in der Öffentlichkeit und im Privaten.

Foto selbstgebastelter Motorroller 1949, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto selbstgebastelter Motorroller 1949, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Prospekt Lloyd LP/LS 400 1954, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Prospekt "Lloyd LP/LS 400" 1954, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Haus der Geschichte präsentiert im Begleitprogramm zu seiner aktuellen Wechselausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“ ausgewählte Fahrzeuge aus seinen Sammlungen. Ein Roller von 1949, der aus Flugzeugteilen selbst gebaut wurde, ein Zündapp Janus von 1957/58 und weitere Autos geben einen Einblick in die deutsche Fahrzeugwelt in den 1950er Jahren.

13.00 und 15.30 Uhr, Saal:
Kurzvorträge von Prof. Dr. Hans Walter Hütter (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland) und Joachim Breuninger (Direktor Verkehrsmuseum Dresden) mit Hintergrundgeschichten zu den ausgestellten Fahrzeugen

11.00 und 15.00 Uhr, Treffpunkt am Informationsschalter:
Begleitungen durch die Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“

Zusätzlich werden weitere Begleitungen im Haus der Geschichte und zu historischen Orten im ehemaligen Regierungsviertel Bonns angeboten:
12.00 Uhr Bundeshauptstadt Bonn
13.00 Uhr Ausstellung im Bundesrat
14.00/14.30/15.00 Uhr Kanzlerbungalow
16.00 Uhr Römerkeller

Im Begleitprogramm zur Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“

Jazzsängerin Ruth Hohmann

„Die Stimme Amerikas. US-Musik in der DDR“
Dokumentarfilm (Deutschland 2016, 45 Min, Regie: Tom Franke)

Podiumsgespräch
mit dem Regisseur Tom Franke, der Jazzsängerin Ruth Hohmann sowie dem Musikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Rauhut (Universität Agder, Kristiansand/Norwegen)

Anschließend:
Konzert von Ruth Hohmann und Lukas Natschinski
In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Der Film „Die Stimme Amerikas. US-Musik in der DDR“ erzählt, wie die amerikanische Musik nach 1945 zwischen die Fronten des Kalten Krieges geriet. Heftige Debatten entzündeten sich vor allem am Jazz, der lange Jahre als „Sirenengesang des Klassenfeindes“ verurteilt wurde. Einen besonderen Platz räumt die Dokumentation der afroamerikanischen Sängerin Etta Cameron ein, die von 1968 bis 1973 im Ost-Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg lebte.

Stellvertretend für den Umgang der DDR-Führung mit Jazz-Musik steht auch die Geschichte von Ruth Hohmann, der „First Lady of Jazz“ in der DDR. Sie trat zum ersten Mal 1961 zusammen mit den Jazz-Optimisten, einer der ersten Dixielandbands in der DDR, in Berlin auf. Weitere Auftritte u. a. mit Günter Hörig, Manfred Krug, Ernst-Ludwig Petrowsky und Mastermind Klaus Lenz folgten. Doch obwohl Jazz in der DDR offiziell nicht verboten war, wurde auch Hohmann im Anschluss an das berüchtigte 11. Plenum der SED im Dezember 1965 mit einem langjährigen Auftrittsverbot belegt. Erst im Jahr 1972 konnte sie ihre Konzerttätigkeit wieder aufnehmen.

Im Anschluss an die Filmvorführung diskutieren Tom Franke, Ruth Hohmann sowie Prof. Dr. Michael Rauhut über ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse in dieser Zeit. Danach werden Ruth Hohmann und der junge Klaviervirtuose Lukas Natschinski das Programm mit einem Liveauftritt abschließen.

Zum Tag der deutschen Einheit bietet der Tränenpalast zwischen 10-18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm: Spezialbegleitungen durch die Ausstellung und den Bahnhof Friedrichstraße, den Workshop: „Post von drüben – das Westpaket“ für Kinder ab 8 Jahren und als Programmhighlight das Theater im Museum, das in stündlichen Vorstellungen Szenen aus dem Tränenpalast spielt. Der Eintritt ist frei!

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

Treten Sie in Kontakt

Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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