Aktuelles
Junger Mann auf seinem Motorrad gelehnt
Neue Fotoausstellung

Nach dem Mauerfall

Die Ausstellung „Nach dem Mauerfall. Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995” im Museum in der Kulturbrauerei zeigt bisher unveröffentlichte Bilder des Fotografen. Biskups Motive zeichnen ein eindrucksvolles Stimmungsbild der ersten Jahre nach dem Mauerfall im Osten.

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Statue des sitzenden Lenin, Foto: PUNCTUM, Alexander Schmidt
Neue Dauerausstellung

Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945

Fast 30 Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen. Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum setzt neue Schwerpunkte und gibt der Zeit nach 1990 mehr Raum.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unsere neue Fotoausstellung „Nach dem Mauerfall“ im Museum in der Kulturbrauerei und aktuelle Veranstaltungen in unseren Museen in Bonn, Berlin und Leipzig: Alle Neuigkeiten erfahren Sie in unserem druckfrischen Museumsmagazin.

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Aktuelle Ausstellungen
Museum in der Kulturbrauerei

Nach dem Mauerfall

Daniel Biskup. Fotografien 1990–1995

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Zeitgeschichtliches Forum

Spuren des Kalten Krieges

Fotografien von Martin Roemers

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Besucherinnen in der U-Bahn-Galerie im Haus der Geschichte
Haus der Geschichte

Made in England

Fotografien von Peter Dench

Zur Wechselausstellung

Die Angst vor Überwachung wird in der Ausstellung unter anderem thematisiert.
Haus der Geschichte

Angst

Eine deutsche Gefühlslage?

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Zeitgeschichtliches Forum

Aufbruch im Osten.

Fotografien von Harald Schmitt

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

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Veranstaltungen und Termine

Daniel Biskup bereist in den Jahren nach dem Mauerfall Ostdeutschland und zeichnet mit seinen Porträts ein vielfältiges Stimmungsbild der Atmosphäre in Ostdeutschland zu Beginn der 1990er Jahre. Wie gehen die Menschen mit der neuen Freiheit und dem Verlust von Altbekanntem um? Wie erleben sie den Wandel der Konsumwelt? Wie verarbeiten sie die wirtschaftlichen Umbrüche? Biskup hält Menschen, Landschaften und Städte in Momenten radikaler Veränderung fest. In seinen Bildern prallen zwei Welten aufeinander, die zu einer werden sollen. Nach fast 30 Jahren ist der Blick auf diese historische Umbruchszeit auch eine Auseinandersetzung mit den Problemen der Gegenwart.

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Blick auf Kiew / Kyiw; Foto Uwe Schwabe

Mit Dr. Anna Veronika Wendland (Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg/Leipzig), Pfarrer Ralf Haska (ehem. Kiew, heute Marktleuthen) und Dr. Oksana Makohon (Ukrainische Gemeinde)
Moderation: Reinhard Bohse (EuropaMaidan e. V.)
Eine Veranstaltung des EuropaMaidan Leipzig e. V.

Fünf Jahre nach den blutigen Ereignissen auf dem Kiewer Maidan und dem Beginn des russisch-ukrainischen Krieges ist der Konflikt, der weit über 10.000 Opfer fordert und Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat vertreibt, aus den Schlagzeilen geraten. „Nur beim periodischen Aufflammen neuer Aggressionen, wie jüngst in der Meerenge von Kertsch, hören die Westeuropäer noch hin.“, stellt Reinhard Bohse, Mitinitiator des Vereins EuropaMaidan Leipzig, fest. Fünf Jahre Ukraine-Russland-Krieg sind für ihn ein Anlass zu einer Bestandsaufnahme: Im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig diskutiert er am 18. Februar 2019 ab 18.30 Uhr mit Dr. Anna Veronika Wendland, Pfarrer Ralf Haska und Dr. Oksana Makohon folgende Fragestellungen: Wer sind die Konflikttreiber? Stimmen unsere Einschätzungen über die Motive und Strategien der beteiligten Akteure? Was hat sich seit 2014 geändert? Welche historischen Sachverhalte müssen wir kennen und verstehen, um diesen Konflikt richtig einzuordnen. Kann dieser Konflikt gelöst werden?

Buchcover Wer hat Angst vor Deutschland, (c) Fischerverlage
Buchcover "Wer hat Angst vor Deutschland?", (c) Fischerverlage
Portraitfoto Andreas Rödder, (c) Bert Bostelmann
Portraitfoto Andreas Rödder, (c) Bert Bostelmann

Deutschland ist wirtschaftlich und politisch die stärkste Nation Europas. Doch heute wie vor 100 Jahren gilt es zwar als kultureller Schöngeist, oft aber auch als rücksichtsloser Kraftprotz. Der Historiker Andreas Rödder erzählt die Geschichte der zwiespältigen Gefühle, die ein starkes Deutschland bei den Nachbarn seit Ende des 19. Jahrhunderts erzeugt.
Wie kann es heute diesen Ängsten und Konflikten begegnen? Wie lassen sich deutsche Stärke und europäisches Gemeinwohl vereinbaren? Und wie kann Deutschland seine Stellung in Europa nutzen, um sich in der Welt zu positionieren?
Andreas Rödder geht nicht nur den historischen Ursachen des deutschen Dilemmas auf den Grund, sondern zeigt Wege, es in der aktuellen Lage aufzubrechen und der alten Wahrnehmungsfalle zu entgehen. 

Buchvorstellung und Diskussion mit dem Autor Prof. Andreas Rödder (Professor für Neueste Geschichte, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz), Dr. Norbert Röttgen MdB (Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages) und Prof. Hélène Miard-Delacroix (Professorin für Zeitgeschichte und Kultur Deutschlands, Universität Paris-Sorbonne)

Moderation: Michael Krons (phoenix)

Im Begleitprogramm zur aktuellen Wechselausstellung "Angst. Eine deutsche Gefühlslage?"

 

 

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

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Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

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Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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