Aktuelles
Neue Ausstellung

Angst. Eine deutsche Gefühlslage?

 Angst vor einem Atomkrieg, vor Zuwanderung, Umweltzerstörung oder Überwachung - es gibt Ängste, die nicht alleine den einzelnen, sondern eine Gesellschaft als Ganzes betreffen. Diesem Phänomen geht die neue Wechselausstellung nach.

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Wortskulptur "FREIHEIT", Hüseyin Arda
Neue Dauerausstellung

Countdown zur Wiedereröffnung

Schauen Sie mit uns hinter die Kulissen: In unserem Online-Tagebuch zeigen wir Ihnen, wie die neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum entsteht.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Unser neues Museumsmagazin gibt Einblick in die neue Wechselausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“ in Bonn. Erfahren Sie hier auch weitere Neuigkeiten zu den Museen in Berlin und Leipzig.

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Neue Ausstellung

Aufbruch im Osten.

stern-Fotograf Harald Schmitt ist mit der Kamera dabei, als in Osteuropa und in der DDR das kommunistische System untergeht. Seine Fotos sind bis zum 7. April im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig zu sehen.   

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Aktuelle Ausstellungen
Haus der Geschichte

Angst

Eine deutsche Gefühlslage?

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Museum in der Kulturbrauerei

Die 68er

Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete

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Deutschland, Lorch. Blick in einen Tunnelgang im Versorgungslager der Bundeswehr.
Haus der Geschichte

Relikte des Kalten Krieges

Fotografien von Martin Roemers

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Arbeiter auf der Danziger Lenin-Werft, Harald Schmitt
Zeitgeschichtliches Forum

Aufbruch im Osten.

Fotografien von Harald Schmitt

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Zeitgeschichtliches Forum

DDR-Comic "Mosaik"

Dig, Dag, Digedag

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Veranstaltungen und Termine

Was ist geblieben von den 68ern? Wie fing die Bewegung an und welche Fragen hat sie gestellt? Was ist heute anders als damals? In unserer Begleitung durch die Ausstellung lassen wir uns von der gewaltigen Bildsprache Ludwig Binders leiten und analysieren das, was wir sehen, empfinden, erinnern und denken. Eine Begleitung für Zeitzeugen und Einsteiger ins Thema.

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Dokumentarfilm (Frankreich 2010, 79 Min, Regie: Thomas Balmès)
Filmvorführung und Gespräch
Mit
Prof. Dr. Stefanie Hoehl (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften) und Jun.-Prof. Dr. Robert Hepach (Universität Leipzig, Leipziger Forschungszentrum für frühkindliche Entwicklung)

In Kooperation mit der Universität Leipzig und weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in Leipzig

Ponijao, Bayar, Mari und Hattie sind die Hauptdarsteller des Dokumentarfilms „Babys", die der französische Regisseur Thomas Balmès filmisch vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten begleitet hat. Das Besondere ist, sie wachsen in vier Orten auf, die sowohl geografisch als auch kulturell kaum weiter voneinander entfernt sein könnten: in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Sie leben fernab von der Zivilisation oder in der Großstadt, als Teil einer Großfamilie oder als Einzelkind. „Babys" zeigt mit schönen Momentaufnahmen das erste Lebensjahr dieser vier Kinder mit all ihren Erfolgserlebnissen und kleinen Krisen. So unterschiedlich die Herkunft auch ist, ihr Lachen, Weinen und Brabbeln klingt überall auf der Welt gleich. Die kulturellen Unterschiede bei der Erziehung, die verschiedenen Lebensverhältnisse und Sprachen machen „Babys" zu einem wichtigen Film, der ohne große Gesten zeigt, was es heißt, in verschiedenen Teilen der Erde geboren zu werden. Balmès verzichtet ganz auf Kommentare oder Übersetzungen, wodurch allein die Gesten, Stimmen und Gesichtsausdrücke der Mütter und Babys wirken. 

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

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Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Apps

Mit dem Smartphone ins Museum

Erfahren Sie mehr zur deutschen Zeitgeschichte und zu ausgewählten Objekten in unseren Apps zu den Dauerausstellungen in Bonn und Berlin. Kurzfilme, Hörbeiträge, Spiele und Besucherinformation: Unsere Apps können Sie sowohl während des Museumsbesuchs als auch zu Hause benutzen.

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#OnThisDay

Was geschah heute vor ...?

Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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Ansprechpartner
Zwei Besucher werden am Infoschalter im Foyer des Hauses der Geschichte Bonn beraten

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Wer ist für Ihr Anliegen der richtige Ansprechpartner? In unserer Auflistung finden Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nach Aufgabenbereichen.

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