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Dorothea Günther: Entbehrungen, Schicksalsschläge und erste glückliche Momente in den Nachkriegsjahren

Dieser Beitrag wurde von Dorothea Günther geb. Preuß (1914–2010) aus Berlin verfasst.

Entbehrungen und Erfolgserlebnisse

Meine Schwägerin Elfriede arbeitete als Kartoffelschälfrau für die Russen. Dort bekam sie freie Verpflegung und außerdem jeden Abend eine Milchkanne voll Suppe. Wir kriegten gelegentlich etwas ab, es schmeckte prima. Manchmal hatte sie Fische zu putzen und konnte dabei auch ab und zu einen verschwinden lassen. Allmählich wurde sie kühner, sie nähte sich einen breiten Gürtel mit Taschen daran für die herauszuschmuggelnden Fische. Eines Abends, als sie das Gelände verlassen wollte, wunderte sich ein Major, dass sie plötzlich schwanger zu sein schien. Die Sache flog auf, sie wurde fristlos entlassen. Viele Tränen!

Nun wurde die Fürstin [Anm. d. Red.: eine Bekannte von Dorothea Günther] eingespannt, damit die gute Stelle am Futtertrog der Russen nicht verloren ging. Sie hatte Erfolg, schon nach zwei Tagen durfte ich als Ersatz-Kartoffelschälfrau antreten. Die Arbeit war hart, zehn Stunden täglich, sechs Tage die Woche. Irgendwann stieg ich zum Fische putzen auf. Das kam aber im November eher einer Strafe gleich. Wir arbeiteten im Freien: Fische aus einer Wanne mit kaltem Wasser nehmen, schuppen, aufschlitzen, ausnehmen und nochmals in kaltem Wasser waschen. Die Tiere waren sehr klein mit spitzen, piekenden Flossen. Meine Hände waren bald aufgesprungen und voller Stichwunden.

Als die Heizperiode begann, mussten wir ein Ofenrohr „besorgen“. Zu dritt machten wir uns auf und zogen zu einer Kaserne. Die riesigen Anlagen standen noch immer leer. Martin [Anm. d. Red.: Ehemann von Dorothea Günther] verschwand in dem Gebäude; Elfriede und ich standen, den Handwagen bewachend, davor. Da näherte sich ein Soldat, unter dem Arm ein Kommissbrot. Er guckte uns zögernd an, sagte dann: „Komm, Frau!“ und versuchte mich fortzuziehen. Längeres Palaver und Gerangel, er gab nicht auf. Elfriede begann laut zu rufen. In dem Moment kam Martin mit einem Ofenrohr aus der Kaserne, der Russe trollte sich.

03.12.1945 Ich muss mich irgendwo angesteckt haben. Im Gesicht bekomme ich einen eitrigen Ausschlag und dazu eine Bindehautentzündung. In der Russenküche darf ich nun nicht mehr arbeiten. Ich bin gar nicht traurig darüber, denn wir sollen keine Suppe mehr mit nach Hause nehmen dürfen. Die vom Arzt verordnete Salbe hilft nicht, auch nicht die selbst verordneten Lehmumschläge. Ein Heilpraktiker schafft es dann.

Auf den heißen Sommer folgte ein kalter Winter. Gut, dass wir das Ofenrohr hatten. Das Heizen mit Braunkohle war keine Freude, die hochwertigere Steinkohle wurde in die Sowjetunion gebracht. Das einzige Zimmer, das wir beheizen konnten, wurde schwach warm.

Eines Abends stand ich am Bahndamm. Meistens fuhren dort Züge nach Osten, beladen mit Maschinen, Möbeln, Polstergarnituren, sogar eine Badewanne und ein Flügel waren mal dabei. Diesmal fuhr ein Zug Richtung Westen, ein Zug der Alliierten, hell erleuchtet und schwach besetzt. Ich stellte mir vor, wie warm und gemütlich es darin sein mochte. In mir stiegen Fragen auf: Warum hat uns das Schicksal so hart getroffen? Sollen wir allein die Folgen des Hitler-Regimes und des Krieges ausbaden? In ganz Deutschland lebten Menschen, die die zwölf Jahre NS-Herrschaft mehr oder weniger bereitwillig ertragen hatten. Natürlich war auch in den Westzonen noch lange nicht alles in Ordnung, aber ich hatte den Eindruck, wir in der Ostzone seien am härtesten gestraft.

Ich versuchte immer wieder, von der Hungerleider-Lebensmittelkarte wegzukommen. Zufällig fand ich beim Plündern Fernlehrgänge für Schreibmaschine und Stenographie. Ich beherrschte beides gut und traute mir zu, es auch zu unterrichten. Um für den Unterricht eine Lizenz zu bekommen, musste ich beim Schulamt ein Lehrinstitut anmelden, aber von der schlechten Lebensmittelkarte kam ich trotzdem nicht weg. Immerhin hatte ich Erfolgserlebnisse und bescheidene Einnahmen.

Im Januar hatte ich eine Fehlgeburt, anschließend ging es ins Krankenhaus. In jenen Tagen herrschte eine sibirische Kälte in Potsdam. Der scharfe Ostwind stand auf den Fenstern des Klinikzimmers, die Getränke im Raum froren in der Nacht. Ich lag angezogen wie zum Skilaufen im Bett. Mit einer Bäuerin in meinem Zimmer verstand ich mich so gut, dass sie von ihren Angehörigen jeden Tag ein zusätzliches Essen für mich mitbringen ließ.

Das Leben normalisiert sich

Seit Juli [1947] erwartete ich wieder ein Kind. Die Sonntage verbrachten wir in alter Tradition auf dem Wasser, allerdings nicht mehr im Segelboot wie früher, sondern bescheiden in einem Paddelboot. So friedlich wie früher war es allerdings nicht mehr. Russen jagten mit Motorbooten über die Havel und warfen Handgranaten ins Wasser – das war ihre Art, Fische zu fangen. Einmal gab es zwischen uns eine lebhafte Debatte, ob das Baby im nächsten Sommer mit von der Partie sein würde. Ich war strikt dagegen. Die Russen hatten sich derweil einen neuen Spaß ausgedacht. Sie fuhren ganz dicht an andere Boote heran und wendeten erst im allerletzten Moment. Einmal schafften sie es nicht und rammten ein Paddelboot, in dem eine vierköpfige Familie saß. Das Boot kenterte, Eltern und Kinder klammerten sich daran, die Kinder schrien verzweifelt. Bootsfahrer retteten die Familie und brachten sie sicher ans Ufer. Die Pläne für den nächsten Sommer hatten sich damit von selbst erledigt.

Martin hatte inzwischen eine Stellung beim Kinemathographischen Institut in Babelsberg. Auch mein Lehrinstitut bewährte sich. Wir hatten sogar wieder Anteil am kulturellen Leben, besuchten Konzerte, hörten interessante Vorträge und sahen Künstler, die auf Tournee nach Potsdam kamen. Zu einem besonderen Erlebnis wurde eine nächtliche Radiosendung. Wir hörten „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert als Hörspiel. Unser Leben hatte sich normalisiert und wir waren zufrieden.

Die Schwangerschaftsuntersuchung nahm ein Heilpraktiker mittels Augendiagnose vor. Betrübt schüttelte er den Kopf und wagte nur zögernd, mir seine Diagnose mitzuteilen: Ich erwarte Zwillinge! Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Noch nie hatte es in unserer Familie Zwillinge gegeben. Und gerade in dieser Zeit sollte mir das widerfahren. Der Heilpraktiker versuchte mich zu trösten und erzählte mir von einer Frau, die sogar Drillinge erwarte.

Wir gewöhnten uns allmählich an die Vorstellung von zwei Babys, zumal ich auch schnell rund wurde. Auf dem Wirtschaftsamt bekam ich Babywäsche für zwei Kinder zugeteilt, allerdings so wenig, dass es kaum für ein Kind reichte.

Grenzgänger

Im Herbst unternahmen wir eine Urlaubsreise in den Harz nach Elend. Der Name des Ortes passte gut zu Unterkunft und Verpflegung. Doch wir hatten das Reiseziel mit Bedacht gewählt. Von dort aus wollten wir meinen Schwager Walter besuchen, der mit Firma und Familie nach Braunlage übergesiedelt war. Martin zog Erkundigungen ein, wie man über die „grüne Grenze“ nach Braunlage gelangen könnte, und kaufte einen Lageplan für 50 Mark – eine horrende Summe. An einem Sonntagmorgen starteten wir zu dem Abenteuer. Zunächst ging es auf einem Bahndamm entlang. Zielstrebig sprangen wir von Schwelle zu Schwelle, froh, so schnell voranzukommen. Aber nicht lange, da hieß es plötzlich: „Stoy!“ Ein russischer Soldat stand mit vorgehaltener Maschinenpistole vor uns. Martin gab ihm ein Schreiben seines Instituts, das bewies, dass er ein loyaler Mitarbeiter dieser russischen Firma war. Aber der Soldat hielt es verkehrt herum, konnte er überhaupt lesen? Sein Begehren richtete sich auf Martins Kamera. Natürlich wollte Martin das kostbare Stück auf keinen Fall hergeben und so zogen und zerrten sie beide daran. Schließlich fragte der Soldat: „Du wollen Krieg?“ Das wollten wir natürlich nicht und Martin zauberte eine Flasche Schnaps hervor. Sofort war der Russe besänftigt. Wir sollten zurückgehen und uns nicht wieder in dem Gebiet blicken lassen. Wir folgten erst mal brav seiner Anweisung, starteten dann aber erneut, diesmal am Fuß des Bahndamms. Als nächstes war ein Hügel zu überwinden. Andere Grenzgänger, die wir trafen, warnten uns weiterzugehen. Oben säßen Russen auf einem Wachturm. Ganz vorsichtig robbten wir zu mittäglicher Stunde durch das sonnenwarme Gras des Hügels. Nie vorher und nachher hatte ich so innigen Kontakt zu Mutter Erde. Nichts rührte sich auf dem Turm. Später stellten wir fest, dass er nicht besetzt war.

Am Kamm des Hügels rasteten wir. Die tiefe Stille und Einsamkeit ringsum kam mir vor wie ein Schöpfungstag. Auf einmal fuhr unter uns auf einem Fahrweg ein Jeep, besetzt mit Russen, langsam vorüber. Wir hätten ihnen auf den Kopf spucken können! Kühner geworden, setzten wir unseren Weg aufrecht gehend fort und überquerten einen schmalen Fluss, die Bode. Damit waren wir im „goldenen Westen!“

Als wir in der Güntherschen Villa in Braunlage ankamen, trafen wir nur Martins Neffen Wolfgang an. Schwägerin Anni hatte strikte Mittagsruhe bis 16 Uhr angeordnet, da wurde keine Ausnahme gestattet – obwohl wir um 16 Uhr schon wieder los mussten! Walter schlich sich heimlich aus dem Schlafzimmer fort und so konnten wir wenigstens eine Stunde ungestört mit ihm reden. Wir waren voller Sorge, denn er hatte uns im Januar 1946 telegraphisch um die Besorgung bestimmter Kräutertees gebeten, die aber nicht zu bekommen waren. Und nun bestätigte sich unser Verdacht, dass Walter an Krebs erkrankt war. Der Rückweg verlief problemlos. Wolfgang, ein kundiger Grenzgänger, führte uns.

Die am wenigsten hatten, waren die Ersten beim Helfen

Im Winter waren wir dankbar für jede Art von Sonderzuteilung, ob es nun zehn Pfund gefrorene Mohrrüben waren, bereits stinkend und glitschig, oder angefrorene Kartoffeln. Einmal gab es sogar 10 Pfund Kohlrüben für jeden, weder angefault noch angefroren! Aber wenn es ans Kochen ging, wurde es schwierig. Ich hatte nämlich keinen großen Kochtopf.

Eines Tages Anfang März kaufte ich bei einem Bäcker Brot ein. Zu Hause angekommen, vermisste ich die Tasche mit den Lebensmittelmarken. Während der kurzen Zeit des Bezahlens hatte ich sie unter den Arm geklemmt, irgendwer hinter mir musste sie weggezogen haben. Ich lief sofort zurück zum Bäcker, aber niemand konnte sich erinnern, wer mit mir zusammen im Laden gewesen war. Der Verlust traf uns wie ein Schlag. Wie sollten wir den Monat März mit seinen 31 Tagen überstehen? Von den gesamten Marken für zwei Erwachsene und der Zuteilung für werdende Mütter war erst ein Brot entnommen. Ich konnte nur noch denken: "Es hat ja alles keinen Sinn mehr". Ich wollte nicht mehr weiterleben. Doch da bewährte sich das Gefühl der Zusammengehörigkeit in der Not. Die am wenigstens hatten, waren die Ersten beim Helfen, meine Mutter [und] zwei gute Freundinnen. Wie dankbar war ich für jede Tüte Mehl, für jeden Brotabschnitt! Irgendwie kamen wir über die Runden, wenn auch ziemlich knapp. So war mein Kind auch diesmal schon im Mutterleib manchen Belastungen ausgesetzt.

Angelikas Geburt – große und kleine Freuden

Am 19. April, dem Abend vor Angelikas Geburt, kam Martin erst spät heim. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass es gleich losgeht. Schnell fuhren wir in die Klinik. Dort bekam ich ein heißes Bad, fand aber statt der netten Hebamme, die ich schon kannte, deren Mutter vor, die die ganze Zeit gleichgültig einen Zeitungsroman las. Die Hebamme war krank und lag auch in dem Krankenhaus. Als Geli geboren war, bekam ich eine starke Blutung. Die Alte holte ihre Tochter herbei, die gab mir mehrere Spritzen und allmählich kam die Blutung zum Stillstand.

Wenige Tage, nachdem ich mit dem Baby in unsere Wohnung zurückgekehrt war, stand ich vor dem Babykörbchen am Fenster und blickte auf die üblichen Erster-Mai-Umzüge der SED durch die Straßen Potsdams mit Musik und flatternden Fahnen. Plötzlich sah ich Martin als Fahnenträger mit einer großen roten Fahne vorweg marschieren. Wie hab ich da geheult! Es war ein Aberwitz, dass er das „Dritte Reich“ überstanden hatte, ohne dass er sich zu den Nazis hätte bekennen müssen, und nun mit der flatternden roten Fahne voran ging – unfreiwillig, denn er war kein Kommunist. Aber er war 1945 in die SPD eingetreten. Durch die Zwangsvereinigung der SPD mit der KPD 1945 war er, ohne es zu wollen, nun Mitglied der SED.

An jedem Wochenende kam meine Mutter nach Potsdam, wir waren nun eine Drei-Generationen-Familie. Sonntags zogen Mutter und ich mit dem Kinderwagen zum Friedhof, um Matthias' [Dorothea Günthers erstes, kurz nach der Geburt verstorbenes Kind] Grab zu besuchen.

Im August wurde Angelika getauft. Es war das letzte mit Verwandten und Freunden in Potsdam begangene Fest. Ich war sehr stolz, ein echtes Festmahl vorsetzen zu können. Als Vorspeise gab es Heringshäckerle, danach Rinderschmorbraten, in hauchdünne Scheiben geschnitten mit viel Soße und Gemüse, und zum Nachtisch geschmorte Birnen. Alles war vom Munde abgespart oder für viel Geld auf dem Schwarzmarkt gekauft. Die Krönung war ein edler französischer Rotwein, der die letzten Jahre unter einem Kohlenhaufen im Keller versteckt gewesen war.

Martins Sekretärin, Irma Z., deren Vater als Professor an der Technischen Hochschule Berlin sein Gehalt in Westmark bezog, tauschte uns einmal 15 Westmark gegen 15 Ostmark, eine edle Tat! Sofort machten wir uns auf den Weg ins Einkaufsparadies Westberlin. Als erstes erwarben wir ein Stück duftende Seife für 6 Mark. Das war Luxus, eigentlich absolute Verschwendung der wertvollen Westmark! Doch wir wuschen uns nun schon seit Jahren mit der grässlichen grau-braunen Kaolinseife, die nicht einmal schäumte. Das Nächstwichtige war eine kleine Aluminiumkasserolle für den Babybrei. Danach erstand ich, wie immer ausgehungert, eine Tüte Heringsbauchlappen, -rogen und -milch. Martin war eigentlich dagegen, er ekelte sich davor. Den Rest des Geldes gaben wir für Nähnadeln, Nähgarn und Stopftwist aus. Unterwegs merkte ich, dass die Heringstüte durchweichte, und packte den Inhalt in die Kasserolle. Und zu Hause aß ich mich rundherum satt an Heringsbroten. Wenig später wurde ich so krank, dass ich glaubte, sterben zu müssen. Ich hatte mir eine schwere Lebensmittelvergiftung zugezogen, weil die Heringe in dem Topf mit dem Aluminium eine chemische Verbindung eingegangen waren.

Zur Person

Dorothea Günther (geb. Preuß) wird am 1. Juni 1914 als Tochter des Gewerbeoberlehrers Paul Preuß in Berlin geboren. Als 14-Jährige Schülerin nimmt sie 1929 am ersten deutsch-französischen Jugendaustausch der „Deutschen Liga für Menschenrechte“ teil, sie lebt sechs Wochen bei einer französischen Familie in Paris. Nach der Mittelstufe besucht Dorothea Günther das Lette-Haus, eine Höhere Handelsschule für Mädchen, wo sie intensiv Fremdsprachen lernt, ebenso Stenographie und Schreibmaschine. Sie arbeitet als Büroangestellte, später auch als Fremdsprachenkorrespondentin. Von 1941 bis Januar 1945 ist sie beim Auswärtigen Amt als Übersetzerin tätig. Sie tritt 1941 in die NSDAP ein, um die Stelle im Auswärtigen Amt zu bekommen. 1943 heiratet sie den Diplom-Ingenieur Martin Günther und zieht nach Potsdam. Ihr erstes Kind stirbt 1945 wenige Wochen nach der Geburt. 1948 und 1951 werden zwei weitere Kinder geboren. Anfang 1949 verlässt die Familie die Sowjetische Besetzungszone. Sie wohnen zunächst in Braunlage und ab 1950 in Hannover. 1959 beginnt Dorothea Günther eine Kurzausbildung zur Grundschullehrerin und arbeitet bis zu ihrer Rente in diesem Beruf. Sie stirbt im Jahr 2010.

Empfohlene Zitierweise:
Günther,Dorothea: Entbehrungen, Schicksalsschläge und erste glückliche Momente in den Nachkriegsjahren, in: LeMO-Zeitzeugen, Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, URL: http://www.hdg.de/lemo/zeitzeugen/dorothea-günther-entbehrungen-schicksalsschläge-und-erste-glückliche-momente-in-den-nachkriegsjahren.html
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