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Gustave H. Roosen: Ein gescheiterter Anwerbeversuch der Stasi

Dieser Eintrag wurde von Gustave H. Roosen (*1928) im Januar 2002 in Bamberg verfasst.

Meine Importagentur in Hamburg

Ich hatte mir Mitte der [19]60er Jahre, zusätzlich zu meinem Einkommen aus einer Handelsvertretung, eine kleine Importagentur in Hamburg aufgebaut, vorwiegend Artikel aus Japan, für Werbezwecke geeignet, und war dabei, die Angebotspalette auf technische Artikel auszuweiten. Da unsere Absatzmärkte, die größeren jedenfalls, ihre eingespielten Direktverbindungen nach Japan, Hongkong und Singapur mit eigenen Einkaufsagenturen vor Ort unterhielten und stets über Marktneuheiten sofort unterrichtet wurden, rechnete ich mir auf diesem Sektor so gut wie keine Chancen aus.

Deutscher Innen- und Außenhandel, DDR

Ich versuchte mein Glück bei den DIA-Stellen (Deutscher Innen- und Außenhandel, DDR) in Ost- Berlin, riskierte die Kosten für mehrere Flüge von Hamburg nach Westberlin und einen Leihwagen zum Besuch der für mich infrage kommenden Dienststellen. Besucher fuhren diese Stellen ab, meldeten sich - wie bei uns im Westen auch - höflich bei den entsprechenden Dezernenten an und warteten in den nach Lysol und Schmierseife duftenden Räumen. Empfangen wurde man in der Regel von älteren Frauen, von denen man zunächst annehmen mochte, daß es sich um eine Urlaubsvertretung handele, aber nein, sie hatten Kompetenz dazu, sich anzuhören, was der Besuchszweck sei, Prospekte und Unterlagen, liebend gerne auch Muster und Proben, entgegenzunehmen und einem zu versichern, man würde von ihnen hören, wenn Bedarf zu den angebotenen Waren bestünde. Erbetene Auskünfte über Zahlungsmodalitäten im Beschaffungsfall, ob Kontingente an harter Währung keine Probleme aufwürfen und ähnliche, für einen Lieferanten wesentliche Informationen, wurden gar nicht erst erteilt, Versuche zu Recherchen in dieser Art abgeblockt.

Ich wartete eines Tages in einem Besucherraum auf einen Gesprächspartner(in). Die Türe zum Flur stand angelehnt, als draußen am Gang eine sehr attraktive Blondine vorbeiging. Ich sah sie im Augenblick des Vorbeigehens mit Bewunderung an und als sie das im Bruchteil einer Sekunde wahrnahm, kehrte sich ihre zwanglose, gute-Laune-ausstrahlende Mimik in totale Abwehr um - ein Westler, wohl drauf aus, "unsere Errungenschaften in Zweifel zu ziehen, die Frauen der DDR anzumachen..." Schade. Ich hatte ihr wahrscheinlich die gute Stimmung für den Tag verdorben, dabei hatte ich absolut keine Ambitionen, als Besucher, der auf jemanden wartet, eine, wenn auch noch so schicke, Blondine anzusprechen, geschweige denn anzumachen.

"Phantomen nachjagen"

Es war sicher die Hetze und die Propaganda, die Vorurteile schürte gegen uns Besucher aus dem Westen, und gegen den Westen insgesamt. Ich habe mir diese Art der wenig erfolgreichen Akquise noch eine Weile angesehen, nachdem ich - bis auf eine Anfrage nach Liefermöglichkeit für einige Feuersteine für Feuerzeuge (!) - keine konkreten Ansätze feststellen konnte. Ich war schließlich nicht gewillt, Phantomen nachzujagen und "5-Mark- Stücke hinter Pfennigen" hinterherzuwerfen und habe deswegen, rechtzeitig vor weiteren vergeblichen Investitionen an Reisespesen und Warenmuster, meine Pläne ernstlich überdacht.

Post aus Ost-Berlin

Eines Tages erhielt ich Post aus Ostberlin, von einer Firma HUBERT KG "E-M-A" Export - Messen - Ausstellungen- , höflich formuliert - "man hätte von befreundeter Seite von meinen Bemühungen gehört, in Geschäftsverbindung mit den Dienststellen des Innen- und Außenhandels zu treten und wolle sich interessehalber einmal - unverbindlich - mit mir treffen." Dazu schlug man einen Treffpunkt auf der bald stattfindenden Leipziger Messe vor, Termin und Treffpunkt waren präzisiert. Eine Auto-Panne auf dem Weg nach Leipzig ließ mich die Fahrt abbrechen und den Termin ungewollterweise platzen, wofür ich mich später, von Hamburg aus, entschuldigte. Es folgte ein weiteres Schreiben mit einem neuen Terminvorschlag, diesmal in Ostberlin, Adresse Rosenheimerstraße 40/41.

Also riskierte ich noch einmal Reisespesen für Flug und Leihwagen und traf pünktlich an dem vereinbarten Treffpunkt ein. Es handelte sich um einen großen Gebäudekomplex mit einer riesigen Toreinfahrt, an die sich mehrere Höfe hintereinander anschlossen. Ich folgte der Wegbeschreibung - 1. Hof, 2. Aufgang , im 3. Stock - zu der, ich glaube in Erinnerung zu haben, eine außen angebrachte Eisentreppe führte. An einer Treppen-Plattform auf mittlerer Höhe ging eine eiserne Türe ab, ähnlich einer Luftschutzkellertür und dann folgte ein langer Gang durch das dunkle Gebäude. Eine Tür auf dem Gang stand halb angelehnt offen - man schien mich zu erwarten. Ich wurde von dem Herrn begrüßt, der seine Briefe mit "Schepe" unterzeichnet hatte und es fiel mir sofort merkwürdig auf, daß dieses "Büro" nur einen Schreibtisch, ein uraltes Telefon, einen Aktenschrank, einen kleinen Besuchertisch mit zwei Stühlen besaß. Keine Sekretärin, keinen Schnipsel Papier, keine Ablage-Schale, keine Utensilien, die auf Bürotätigkeit hätte schließen lassen können, war vorzufinden. Ein "getürktes", konspiratives Büro? Ich hatte sowas noch nie erlebt.

"Ich war jetzt hellhörig"

Ich war jetzt hellhörig, alle Alarmglocken schellten bei mir - irgendetwas schien hier nicht "koscher" zu sein aber ich überspielte die Verlegenheit, die sich einstellen wollte und brachte mein Anliegen vor, in eine Geschäftsbeziehung eintreten zu wollen, und offerierte mitgebrachtes Prospektmaterial von techn. Artikeln. Es handelte sich dabei um hochwertige Tonbandanlagen japanischen Ursprungs, ITV-Kameras, Messinstrumente für Metalloberflächen und vieles andere mehr. Dabei erläuterte ich, wie ich mir den ersten Ablauf einer Geschäftsanbahnung vorstellte.

Auf meine Fragen nach Finanzierung von Sendungen eröffnete mir Herr Schepe, daß hochrangige Institutionen dahinter stehen würden, für die die Bereitstellung von Valuta überhaupt kein Problem darstelle und die Beschaffung von angefragten Positionen höchste Priorität genössen. Geschäfte auf Transfer-Abwicklung über Drittländer auf Switch-Basis [eine Variante in der Finanzierung von Importsendungen ] oder andere Umwege - von mir nachgehakt - würden entfallen. Sein Interesse fokussierte sich auf Großrechenanlagen aber auch an portablen Rechnern, wie sie z.B. in Raumkaseln Anwendung fänden etc. Er meinte, daß deutsche Hersteller, wie Siemens, Telefunken u.a. auch in dieser Richtung arbeiteten und erkundigte sich, ob ich auch zu diesen Firmen Verbindung hätte. Auf meine Frage, ob denn solch große Objekte von ihnen beschafft werden könnten, sagte er, daß die Großobjekte über die DIA abgewickelt würden. Seine Firma und seine Hintermänner wären im Rahmen des gesamten technischen Bereichs naturgemäß auch an solchen Geräten interessiert, die bei uns auf der Embargoliste stünden und auf meinen Einwand über das enorme Risiko solcher Transaktionen, bedeutete er mir, daß "sie" erst mal an technischen Leistungsbeschreibungen, Betriebsanleitungen etc. interessiert seien, selbst wenn sich dann herausstellen sollte, daß die betreffenden Geräte selbst nicht mehr benötigt bzw. beschafft würden. Für die Beschaffung derartiger Unterlagen würden Beträge von DM 1000 / 2000, event. mehr gezahlt werden.

Betriebsspionage?

Aber hallo!!! Da war die Katze endlich aus dem Sack - was ich befürchtete! "Herr Schepe, ich bin grundsätzlich an seriösen Geschäftsabwicklungen interessiert und auch bereit, eine Provision für Sie, zahlbar in Valuta auf eine Bank in Westberlin oder sonstwo, einzurechnen, aber Spionage - das ist nichts für mich; sehen Sie mein gut gemeintes Angebot als ernsthaften Vorschlag." Er schüttelte den Kopf, wie wenn ich ihn missverstanden hätte - "nein, nein, das sehen wir nicht so..." Inzwischen schellte das Telefon auf seinem nackten Schreibtisch und aus seinen kurzen Antwortfetzen entnahm ich, daß sein Gesprächspartner sich erkundigte, ob ich schon da sei und wie sich das Gespräch entwickele usw. Es wurde Mittag - Zeit zu einem Lunch. Wir verabredeten einen weiteren Treff zu einem späteren Zeitpunkt und ich fuhr alleine in`s Ganymed - ein Restaurant, wo man gut essen konnte. Ich fühlte instinktiv eine latente Gefahr und setzte alles daran, keine Schwierigkeiten zu provozieren, um einer eventuellen Festnahme durch zivile Stasi-Leute oder VoPo so zu entgehen und heil wieder aus Ostberlin rauszukommen.

Bei dem zweiten Treffen ließ Herr "Schepe" nun alle Tarnung fallen und eröffnete mir eine Liste von "begehrenswerten" Unterlagen, die ich ihm innerhalb von 14 Tagen besorgen solle - es waren dies:

1. Funkmessgeräte für Flugsicherung (Telefunken) Typen ARSR-WB, ASR-WB, ASR-3/2, ASR-4, ASR-P mit detaillierten Angaben zu Reichweite, Frequenzbereich, Impulsleistung, Impulsfolge.

2. Funkgeräte (Siemens), FM 12-400; PPM 6-400.

3. Geräte aus USA, spez. aus Laser-, Nachrichten- und Funktechnik.

4. Digitalrechner (Telefunken, T.S.R.)

5. Informationen aus USA von Fa.Radio Engineering Laboratories, Div. of Dynamics Corp. of America, Long Island City, New York 1100 sowie RCL Credential Brochure and Color Map "Troposcatter"

Ich verabschiedete mich nun schnell mit Hinweis auf den Termin meines Rückfluges und kam mit dem Westberliner Leihwagen wieder heil über die Grenze zurück, flog zurück und wunderte mich nur über die an den Tag gelegte Naivität dieses Herrn "Schepe" und seiner Hintermänner in seinem konspirativen Büro. Wie die sich wohl vorstellten, auf welche Art und Weise man als bei diesen Firmen völlig unbekannte Person an solche Unterlagen kommen könnte? Bei denen schrillen doch sofort die Alarmglocken für den Werkschutz und möglicherweise noch andere Abwehrstellen. "Wenn Sie wüssten, Herr Roosen, wer vorher schon hier war und wie dick die heute im Geschäft bei uns sind..." - war nun wirklich kein Argument, was auch nur eine Sekunde des Nachdenkens darüber wert gewesen wäre. Ob tatsächlich Geschäftsleute so naiv gewesen waren, sich Vorteile aus diesen zweifelhaften Voraussetzungen zu versprechen - ich wage es zu bezweifeln, denn jeder im Außenhandel Tätige war schon einigermaßen gewitzt und bestimmt nicht so naiv, solch‘ primitiven und mehr als plumpen Schalmeien-Klängen auf den Leim zu gehen.

"Freundliche Erinnerung"

Der Termin für die erbetene Anlieferung der geforderten Unterlagen verstrich. Wenige Tage später erhielt ich eine freundliche Erinnerung, datiert vom 20.12.1966:

"Sehr geehrter Herr R., Nach Ihrer Nachricht, daß Sie mich infolge Erkrankung nicht besuchen konnten, hatte ich gehofft, eine neue Terminankündigung von Ihnen zu erhalten. Leider warte ich bis heute jedoch vergeblich. In der wünschenswerten Annahme, daß Sie inzwischen wieder bei bester Gesundheit sind und erfolgreiche Weihnachtsgeschäfte tätigen, möchte ich Sie im Interesse meiner weiteren Arbeitsposition bitten, mir baldigst einen neuen Besuchstermin zu nennen. Gleichzeitig hoffe ich, daß Sie inzwischen Ergebnisse zu unseren Vereinbarungen erzielten, da bei mir bereits mehrfach durch die Interessenten nachgefragt wurde. Wenn es sich bei Ihnen einrichten läßt, würde ich Ihnen für Ihren Besuch den 6.1.1967 gegen 11.00 Uhr vorschlagen. Mit besten Wünschen zum bevorstehenden Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel grüße ich Sie freundlichst und sehe Ihrer Antwort zu meinem Terminvorschlag erwartungsvoll entgegen. - Schepe - "Jetzt also schon gelinder Druck! Ich wollte das neue Jahr nun ohne irgendwelche Belastungen anfangen und war mir klar darüber, daß das Projekt "Geschäftsmöglichkeiten mit der DDR" total gescheitert und ich beleidigt und ernüchtert zugleich war. Dementsprechend demotiviert, setzte ich mich hin und antwortete:

"30.Dezember 1966 Sehr geehrter Herr Schepe! Ich danke für Ihre freundlichen Zeilen vom 20.d.M. und bedaure außerordentlich, den von Ihnen vorgeschlagenen Termin eines Besuches bei Ihnen zum 6.1.67 nicht wahrnehmen zu können. Meine bisherigen Bemühungen, Geschäfte mit den DIA-Firmen in der DDR anzubahnen, sind leider vollkommen erfolglos geblieben und ich schätze die Aussichten richtig ein, wenn ich annehme, daß auch in Zukunft kaum Möglichkeiten einer Geschäftsanbahnung in Transitgütern gegeben sein mögen. Es wird mir daher niemand verübeln können, wenn ich meine zukünftigen Dispositionen und mein Augenmerk auf tatsächlich realisierbare Geschäfte richte und von weiteren Aufwendungen für Anbahnungen, die wenig Aussicht auf Erfolg versprechen, Abstand nehme.

Mein Lieferprogramm und Liefermöglichkeiten vorwiegend japanischer Geräte sind bekannt; sollten konkrete Kaufabsichten für Transistorgeräte bestehen, stehe ich mit Lieferungen gerne zur Verfügung. In Anbetracht der bisher vergeblich aufgewendeten Mühen und Reisen möchte ich in Zukunft - aus rationellen Gründen - erst dann eine Anfrage in Bearbeitung nehmen, wenn es sich um ein Auftragsvolumen von nícht unter US$ 10.000 pro Lieferung handelt und mir meine Bank das Vorliegen eines dementsprechend eröffneten, unwiderruflichen Akkreditivs bestätigt hat. Ich möchte hoffen, daß auch ihr wertes Unternehmen für meine Ausführungen Verständnis haben wird und begrüße Sie - verbunden mit den besten Wünschen zum Jahreswechsel - mit freundlicher Empfehlung G. R."

Keine Besuchsreisen in die DDR mehr

Ich nahm nun nicht nur billigend, sondern mit gewisser Erleichterung in Kauf, daß zukünftige Besuchsreisen in die DDR mit unkalkuliertem Risiko für mich verbunden wären und verschob solche Besuche, die für mich sowieso nicht notwendig waren, ohne Bedauern auf unbestimmte lange Zeit. Keine Festnahmen bei versuchter Einreise, keine Erpressung, keine Verstrickung in "zufällige" aber sorgfältig eingefädelte spezielle Kontakte bei Bar-Besuchen etc. Die Erinnerung an die schicke Blondine, in einer der DIA-Büros, bei der plötzlich der Rolladen runterging als sie einen wenig geschätzten westlichen Besucher ausmachte, der sie eine Sekunde bewundernd an-schaute, reichte auch völlig.

Wäre der BND oder Verfassungsschutz auf mich zugekommen, so hätte ich auf die Korrespondenz und meine Akten-Notiz verweisen und darüber darlegen können, daß keinerlei begründete Verdachtsmomente zu einer konspirativen Tätigkeit meinerseits bestanden hätten - im Gegenteil. Ich war Anfang der 90-er Jahre erstmals wieder in der ehemaligen DDR und Berlin und suchte die Adresse mit dem konspirativen Büro auf - es waren die "Hacke`schen Höfe", inzwischen völlig anders gestaltet, mit Restaurant und so. Ob wohl noch ein konspiratives Büro in diesem Komplex existiert?

Diskrepanz zwischen Anwerbeversuch und Erfolgsquote

Ich habe bis jetzt darüber geschwiegen, ich wollte mir keinen unnötigen Ärger einhandeln und nachdem jetzt die Voraussetzungen zum geschilderten Vorgang untergegangen sind, denke ich an dieser Stelle im Nachhinein an Herrn Markus Wolf, Herrn Dr. A. Schalck-Golodkowski und auch Herrn Hellenthal, den ehemaligen Chef des bundesdeutschen Abwehrdienstes, dem die Kollegen "von drieben" in manchen Dingen überlegen und gegenüber unseren Einrichtungen erfolgreicher gewesen sein mögen - wenn man den Presseberichten zum Prozess gegen Herrn Markus Wolf und zu anderen Vorgängen Glauben schenken darf. Dann verstand ich trotzdem diese Diskrepanz zwischen mehr als plumpen und unsensiblen Anwerbeversuchen und anderseits deren nachgewiesener Erfolgsquote nicht. Möglich vielleicht, daß in der Gauck-Behörde bei Frau Birthler Kartei-Unterlagen vorhanden sind, mit Eintrag dieses Alias- und des zugehörigen Klarnamens "Schepe". Dieser dürfte aber inzwischen schon biblisches Alter erreicht haben. Seine eigene Statistik zu Anwerbe(miss)erfolgen interessiert wohl niemanden mehr.

Empfohlene Zitierweise:
Roosen, Gustave: Ein gescheiterter Anwerbeversuch der Stasi, in: LeMO-Zeitzeugen, Lebendiges Museum Online, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, URL: http://www.hdg.de/lemo/zeitzeugen/gustave-roosen-anwerbeversuch-der-stasi.html
Zuletzt besucht am: 22.04.2018

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