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Schriftsteller, Schauspieler und Kabarettist
- 1902
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2. Mai: Werner Walter Finck wird in Görlitz als Sohn eines Apothekers geboren.
- 1925-1928
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Erstes Engagement als Schauspieler in Bunzlau.
- 1929
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Übersiedlung nach Berlin.
- 1929-1935
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Mitbegründer und Leiter des Berliner Kabaretts "Katakombe".
- 1935
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Schließung des Kabaretts durch die Nationalsozialisten.
Verhaftung Fincks und kurzfristige Internierung im
Konzentrationslager Esterwegen.
Finck wird mit einem einjährigen Berufsverbot belegt.
- 1937
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Engagement im Berliner "Kabarett der Komiker".
- 1939
- Verbot des "Kabarett der Komiker" und Ausschluss Fincks aus der "Reichskulturkammer".
Finck meldet sich freiwillig zum Kriegsdienst im
Zweiten Weltkrieg, um einer erneuten Verhaftung zu
entgehen.
- 1946
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Arbeit in München im "Schmunzelkolleg" und Gründer der "Schmunzelpartei".
- 1947
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Leiter des Kabaretts "Nebelhorn" im Züricher Niederdorf.
- 1948
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Mitbegründer des
Kabaretts
"Mausefalle" in Stuttgart.
Herausgeber einer satirischen Wochenschrift
- 1951
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Gründung eines weiteren Kabaretts "Mausefalle" in Hamburg.
- seit 1951
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Politisch-satirischer Mitarbeiter des NWDR mit Programmen wie "Am Besten nichts Neues" oder "Der
brave Soldat schweigt".
- 1955
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Darsteller in dem Film "Hanussen".
- 1957
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Darsteller in den Filmen "Viktor und Viktoria" und "Die Zürcher Verlobung".
- 1958
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Auszeichnung mit dem "Kabarettistenring".
- 1963
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Kabarett-Gastspiel im New-Yorker Barbizon-Plaza-Theater.
- 1964
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Star der Schwabinger "Lach und Schießgesellschaft" mit dem Programm "Bewältigte Befangenheit".
- 1968
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Finck unternimmt eine USA-Tournee.
- 1972
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Veröffentlichung der Autobiographie "Alter Narr - was nun?".
- 1973
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Mitwirkung in der gesellschaftskritischen Familienserie "Acht Stunden sind kein Tag" von
Rainer Werner Fassbinder.
- 1978
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31. Juli: Werner Finck stirbt in München.
(iz)
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