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Jazz-Musiker
- 1926
- 2. April: Max Greger wird in München-Giesing als Sohn eines
Metzgermeisters geboren.
- 1936
- Sein Großvater schenkt ihm ein Akkordeon und legt damit den
Grundstein für Gregers musikalische Entwicklung.
Neben der Aufbau-Schule, Studium der Klarinette und des Saxophons am
Münchner Konservatorium.
- 1944/45
- Gegen Ende des Zweiten Weltkrieg
wird Greger noch zum Kriegsdienst eingezogen.
- 1945
- Nach Kriegsende spielt Greger in kleinen Jazz-Orchestern
vor allem in amerikanischen Offzierscasinos.
- 1948
- Gründung seines ersten Jazzorchesters unter dem Namen "Max-Greger-
Sextett".
Greger spielt für den Bayerischen Rundfunk und in amerikanischen
Clubs.
Es folgen erste Schallplattenaufnahmen mit eigenen Tanz- und Schlagerkompositionen
wie "Auf Bergeshöhen", "Rock 'n' Roll Boogie", "Verliebte Trompeten",
"Max & Sax", "Looping Blues", "Keiner küßt wie Du", "Teenager
Cha Cha" und "Rock Twist".
- 1955-1977
- Unterhaltung einer eigenen Bigband mit der er über 3000 verschiedene
Titel auf Schallplatte aufnimmt. Das Repertoire reicht von Schlagermusik
bis zum Jazz.
- 1959
- Tournee in die Sowjetunion als erste westliche Band seit 35 Jahren.
- 1963-1977
- Fester Vertrag mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF). Greger
ist in dieser Zeit ständiger Gast bei großen ZDF-Life-Shows
wie "Vergißmeinnicht", "Der Goldene Schuß", "3 mal 9", "Musik
ist Trumpf" und "Der Große Preis".
- 1970
- Auftritt beim "Deutschlandtag" auf der Weltausstellung in Osaka/Japan
als einziges deutsches Orchester.
- 1986
- Greger feiert beim ZDF seinen 60. Geburtstag mit einer "Super-Band",
zu der sich ihm zu Ehren berühmte Kollegen wie Hazy Osterwald (geb.
1922), Paul Kuhn (geb. 1928), Hugo Strasser (geb. 1922) und James Last
(geb. 1929) zusammenfinden.
- 1987
- Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz I. Klasse.
- Seit 1992
- Gastdirigent bei öffentlichen
Veranstaltungen und Studioproduktionen der SWR Big Band.
(iz)
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