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Militär
- 1899
-
3. März: Alfred Gruenther wird in Nebraska/USA als Sohn eines Zeitungsverlegers geboren.
- 1918
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Ernennung zum Unterleutnant bei der Artillerie.
Absolvierung der US-Miltärakademie, danach Berufung zur Generalstabsausbildung.
Wechselnder Dienst bei Truppenkommandos, in Stabsstellungen und als Dozent an der
Artillerieschule von Fort Knox und in West Point.
- ab 1939
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Stellvertretender Stabschef der 3. Armee unter
Dwight D. Eisenhower, Beteiligung an der
Planung der alliierten Landung in Nordafrika und in Italien.
- 1943/44
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Stabschef der 5. Armee in Italien.
- 1944/45
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Bis zum Kriegsende enger und vertrauter Mitarbeiter Eisenhowers.
- 1945
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Oberbefehlshaber der US-Truppen in Österreich.
- seit 1946
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Angehöriger des National War College.
- 1950
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Chef der Planungsabteilung des Pentagons in Washington.
- 1950-1953
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Stabschef im
NATO-Oberkommando
Europa unter Eisenhower und Ridgeway.
- 1953-1956
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Ernennung zum Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa.
Den Aufbau des westlichen Verteidigungssystems treibt er weiter voran.
Gruenther unterstützt die Aufstellung deutscher Streitkräfte, die er als unerläßlich für die
Sicherung des Verteidigungsabschnitts Mitteleuropa ansieht.
- 1956
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Gruenther tritt von seinem Posten als NATO-Oberbefehlshaber zurück, um - nach eigenen
Angaben - jüngeren Männern Platz zu machen.
- 1957-1964
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Präsident des amerikanischen Roten Kreuzes.
- 1961-1967
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Mitglied der Kommission für Verkehrssicherung.
- 1966-1969
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Berater des Komitees für Abrüstung und Rüstungskontrolle.
- 1965-1969
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Berater des Komitees für Foreign Assistance Programs.
- 1983
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30. Mai: Alfred Gruenther stirbt in Washington.
(iz)
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