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Schauspielerin
- 1926
- 8. Februar: Sonja Alice Selma Toni Ziemann wird in Eichwalde bei
Berlin als Tochter eines Steuerberaters geboren.
- 1936
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Beginn des Ballettunterrichts.
- 1939
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Aufnahme in die Berliner Tanzschule von Tatjana Gsovsky.
- 1941
- Erstes Engagement am Berliner Varieté-Theater "Plaza".
Sie tritt in mehreren Revuen auf, zuletzt als Solotänzerin.
- ab 1942
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Erste kleinere Rollen beim Film.
- ab 1945
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Nach Kriegsende tritt sie zunächst im Kabarett auf und steht in Berlin-Pankow gemeinsam mit
Hildegard Knef auf der Bühne.
Am Berliner Metropol-Theater feiert sie erste Erfolge als Soubrette in Operetten wie "Die
Zirkusprinzessin", "Nächte in Schanghai", "Chanel Nr. 5" und "Die Kinokönigin".
- 1950
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Mit der Hauptrolle in dem Heimatfilm "Schwarzwaldmädel" an der Seite von
Rudolf Prack
beginnt ihre steile Karriere als Filmschauspielerin.
Mit einer Mischung aus Naivität, Unkompliziertheit und guter Laune
wird Ziemann zum Liebling des Filmpublikums der Nachkriegszeit.
Als beliebteste deutsche Schauspielerin erhält sie den "Bambi".
- 1951
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Hauptrolle in dem Heimatfilm
"Grün ist die Heide".
- 1958
- Wechsel zum Charakterfach mit dem polnischen Film "Der achte Wochentag"
nach einer Erzählung von Marek Hlasko (1934-1969).
- 1959
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Mitwirkung an den Filmen "Hunde, wollt ihr ewig leben" und "Menschen im Hotel".
- 1961
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Titelrolle in dem Film "Der Traum von Lieschen Müller".
Heirat in zweiter Ehe mit dem polnischen Schriftsteller Marek Hlasko.
- 1962
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Theatererfolg in München als Eliza Doolittle in dem Musical "My Fair Lady".
- 1973
- Zusammen mit Götz George (geb. 1938) Europatournee mit dem Theaterstück
"Endstation Sehnsucht".
- 1981
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Ensemblemitglied des Züricher Schauspielhauses.
- 1984
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Auszeichnung mit dem "Filmband in Gold".
- 1998
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Veröffentlichung von "Ein Morgen gibt es immer. Erinnerungen".
(db/iz)
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