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Newsletter 03/2026 Zeitgeschichtliches Forum Leipzig |    | |    |
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LEIPZIGER BUCHMESSE
„LEIPZIG LIEST“ IM MUSEUM
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Auch in diesem Jahr laden wir Sie anlässlich des größten Lesefestivals Europas zu uns ins Museum ein. Vom 19. bis zum 22. März gibt es ein vielfältiges Programm unter dem Motto „Wo Geschichten uns verbinden“. Am 20. März ist die Journalistin Susanne Siegert, Autorin von „Gedenken neu denken. Wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss“ bei uns zu Gast und ruft zu einer aktiveren und vielfältigeren Gedenkkultur auf. Am 21. März stellt der Politiker, Lehrer und Autor Marcel Hopp gemeinsam mit der Journalistin Anna Hoffmeister sein Buch „Was geht mich das an? Warum wir den Rechtsruck nur gemeinsam stoppen können“ vor. Diese und alle weiteren Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.
Freitag, 20. März, 19:00 Uhr Samstag, 21. März, 19:00 Uhr Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.
Zum Veranstaltungskalender mit weiteren Lesungen
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PODIUMSDISKUSSION
FRAUENRECHTE UNTER DRUCK – WIE WIDERSTANDSFÄHIG IST EUROPA?
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Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist nicht nur im deutschen Grundgesetz verankert, sondern auch ein zentraler Grundwert der Europäischen Union. Aber welche Rechte, Repräsentations- und Teilhabemöglichkeiten haben Frauen heute tatsächlich? Und wie stark sind diese in Zeiten völkisch-rechter Bewegungen gefährdet? Über Macht und Mitbestimmung, politische Kämpfe und neue Wege diskutiert die Journalistin Tanja Samrotzki mit Caroline Ausserer (Referentin für Internationales, Deutscher Frauenrat), Anna Cavazzini (Abgeordnete im Europäischen Parlament für Bündnis 90/Die Grünen), Marta Dzido (Autorin und Filmemacherin) und Leonie Stamm (Research Fellow am Europa-Zentrum der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik). Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Europa-Haus Leipzig e. V., dem Institut français Leipzig, dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig und der Stadt Leipzig statt.
Samstag, 21. März, 17:00 Uhr
Mehr erfahren
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FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
„SPLITTER AUS LICHT – Уламки Світла“
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Butscha in der Oblast Kiew ist einer der ersten Kriegsschauplätze im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Einen Monat besetzen russische Truppen die Stadt. Nach ihrem Abzug werden fast 500 zivile Todesopfer entdeckt, ukrainische Politiker sprechen von Völkermord. Entsetzen, Trauma und Schmerz bleiben, aber das Leben in Butscha geht weiter. In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden – Politisches Bildungsforum Sachsen zeigen wir den Dokumentationsfilm „Splitter aus Licht – Уламки Світла“ von Marcus Lenz und Mila Teshaieva. Der Film begleitet fünf Überlebende des Massakers von Butscha und zeigt sie in ihrem neuen Alltag, beim Wiederaufbau ihres Lebens, als Teil einer traumatisierten Gesellschaft. Nach der Filmvorführung können Sie mit Regisseur Marcus Lenz über den Film und seine Entstehung ins Gespräch kommen.
Donnerstag, 26. März, 18:30 Uhr
Zur Veranstaltung
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