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OKT
2021
Oktober 2021
DOK Leipzig 2021

DOK Speaks Up – Eine Veranstaltung von DOK Leipzig 2021
Moderiertes Gespräch

Was verändert die Anwesenheit der Kamera im Raum? Warum wird immer noch so oft die Illusion der dokumentarischen Unmittelbarkeit gepflegt? Welche Möglichkeiten hat der Dokumentarfilm, dem dokumentarischen Paradoxon, keine „fly on the wall“ sein zu können, geschickt zu begegnen?

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400. Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).

 

DOK Leipzig 2021

DOK Speaks Up – Eine Veranstaltung von DOK Leipzig 2021 
Moderiertes Gespräch

Viele Regisseurinnen und Regisseure dokumentieren in ihren Filmen Orte und Communities, denen sie nicht selbst entstammen. Wie vermeidet man es dabei, die Porträtierten und das Porträtierte als „fremd“ darzustellen? Wie mit der Außenperspektive umgehen?

 

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400. Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).

November 2021
Szenenbild mit drei jungen Männern aus dem Polizeiruf
Filmausschnitt, Christa Köfer

Film des Monats
„Polizeiruf 110: Der Einzelgänger“

Spielfilm (DDR 1980, 48 Min, Regie: Helmut Nitzschke)
In der Reihe „50 Jahre Polizeiruf 110“
Begleitprogramm zur Ausstellung „Tatort. Mord zur besten Sendezeit
Eintritt frei | Anmeldung empfohlen

Ein Jugendlicher hat grundlos einen älteren Mann mitten am Tag brutal zusammengeschlagen und lebensgefährlich verletzt. Keiner der Passanten griff ein und der junge Mann konnte ungehindert entkommen. Als die Polizei den Tatort erreicht, will niemand etwas gesehen haben. Leutnant Woltersdorf und Hauptmann Fuchs haben es schwer, einen Ansatz für ihre Ermittlungen zu finden. Erst als sich doch noch zwei Zeugen melden und wieder ein Mann ohne Grund zusammengeschlagen wird, kommen sie dem Täter auf die Spur.
Die ungewöhnliche Länge von 48 Minuten lässt darauf schließen, dass wahrscheinlich nur ein Fragment des geplanten Films gesendet wurde. Dies war unter anderem einem Leitungswechsel in der Hauptabteilung dramatische Kunst und einem Konzeptionswechsel bei der Polizeiruf-Reihe zuzuschreiben.

Die Reihe „Film des Monats“ zeigt im vierten Quartal 2021 anlässlich der Wechselausstellung „Tatort. Mord zur besten Sendezeit“ (Laufzeit bis 06.02.2022) und des 50jährigen Jubiläums des „Polizeiruf 110“ drei ausgewählte Spielfilme.

Helmut Nitzschke, geboren 1935 in Berlin, ist ein deutscher Drehbuchautor und Regisseur. Er studierte an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg und war anschließend Regisseur und Drehbuchautor bei der Deutschen Film AG (DEFA). Nitzschke führte Regie in Filmen wie „Wind von vorn" (1962), „Das schlaue Füchslein" (1965), „Nebelnacht" (1968), „Leichensache Zernik" (1972) und "Das Licht auf dem Galgen" (1976). Er ist verheiratet mit der deutschen Schauspielerin Heidemarie Wenzel und lebt in Berlin.

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: Anmeldung-ZFL(at)hdg.de oder 0341/2220-400.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

© Deutsche Gesellschaft e. V.

Öffentliches Symposium
Politische Bildung als Teil der historischen Aufarbeitung. Ein ostmitteleuropäischer Vergleich
Informationen zum Programm unter www.deutsche-gesellschaft-ev.de
In Kooperation mit der Theodor-Litt-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft
Flyer zum Symposium

Der Zusammenbruch des Kommunismus in den Staaten des ehemaligen Ost-blocks in Folge der Revolutionen von 1989/90 war eine historische Zäsur mit nachhaltigen Wirkungen. Die Transformationsprozesse stellten die jungen Demokratien vor erhebliche Herausforderungen. 

Zugleich begannen gesellschaftspolitische Debatten über den Umgang mit der eigenen Geschichte und um Deutungshoheiten. Gerade der politischen Bildung kam in diesen Prozessen eine besondere Aufgabe zu, setzte sie doch wichtige Akzente bei der historischen Aufarbeitung und der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen erinnerungspolitischen Narrativen. Im Ergebnis entstand in den letzten 30 Jahren eine „heterogene Erinnerungslandschaft“ mit national orientierten Prägungen.

Das Theodor-Litt-Symposium möchte zu seinem 25. Jubiläum gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Bildung, Politik und Kultur auf den Stand der historischen Aufarbeitung in den postkommunistischen Staaten blicken und den jeweiligen Stellenwert der politischen Bildungsarbeit für die historische Aufklärung und die Erinnerungskultur analysieren. Ziel ist eine vergleichende Perspektive, die gemeinsame Aufgaben einer transnationalen politischen Bildung beschreibt.


Teilnahme nur nach Anmeldung und Erhalt einer Bestätigungs-Email
Anmeldung unter: niels.dehmel(at)deutsche-gesellschaft-ev.de 
Livestream: www.youtube.com/user/DeutscheGesellschaf1 

Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).

 

Porträtfoto des Musikers Thabet Azzawi mit Oud
Thabet Azzawi, Foto: blickinsfreie
Porträtfoto der Moderatorin Greta Taubert
Moderatorin Greta Taubert, Foto: Stephan Pramme

Heimat Ostdeutschland? Junge Perspektiven
Gespräch mit Thabet Azzawi (Mediziner, Musiker der Banda Comunale Dresden) und Greta Taubert (Journalistin, Autorin; Moderation)
vor Ort und im Livestream

„Musik ist meine Medizin“, sagt Thabet Azzawi, und dieser Satz fängt viele Facetten seines Lebens ein. Der Multiinstrumentalist und Komponist steht regelmäßig auf der Bühne. Unter anderem mit der Banda Comunale Dresden, einer Gruppe von Musikern mit und ohne Fluchterfahrung. Seit 20 Jahren machen sie „gefährlich fremde Blasmusik“ und rocken längst große Festivals und Stadien. Bekannt ist die Band auch wegen ihrer musikalischen Projekte mit Kindern und ihres Engagements gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Thabet Azzawi bietet selbst Vorträge und Workshops zu diesem Thema an. Daneben promoviert er im Fach Medizin. Sein Studium hat er in seinem Heimatland Syrien begonnen und nach der langen Flucht vor zwei Bürgerkriegen in Dresden abgeschlossen.

Welchen Blick hat Thabet Azzawi auf Ostdeutschland, wo er ganz bewusst geblieben ist? Was treibt ihn an, sich hier zu engagieren? Darüber diskutiert er am 9. November im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig mit Greta Taubert. Die Moderatorin fragt in der Reihe „Heimat Ostdeutschland? Junge Perspektiven“, was Hiergebliebene, Wieder- und Dazugekommene prägt und mit welchen Projekten sie die Zukunft aktiv gestalten wollen. 

Social Media: #HeimatOstdeutschland
 

Thabet Azzawi wurde 1990 in DeirAzzor, Syrien, geboren. Im Alter von acht Jahren begann er, Musik zu machen. Er beherrscht mehrere Instrumente, spielt aber am liebsten die Oud, eine Kurzhalslaute aus dem vorderen Orient. Azzawi spielte mit bekannten Bands wie Yo-Yo Ma, BAP und Sting, aber auch mit den Dresdner Philharmonikern und bis heute mit der Banda Comunale. Er komponierte für die Landesbühnen Sachsen und gründete 2015 die „Syrische Musikwoche“ in Dresden. Daneben schreibt er seine Promotion in Medizin.

Greta Taubert lebt als Autorin in Leipzig. In ihren Essays, Reportagen und Büchern setzt sie sich mit der Frage auseinander, wie ein gutes, nachhaltiges und emanzipiertes Leben jetzt und in Zukunft aussehen kann. Im Aufbau-Verlag erschien zuletzt „Guten Morgen, du Schöner“, eine Sammlung von Protokollen ostdeutscher Männer der dritten Generation.
 

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400. Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Filmvorführung und Gespräch
mySELFie
Dokumentarfilm (D 2019, 50 Min, Regie: Anne Scheschonk)
Mit der Regisseurin Anne Scheschonk und der Filmwissenschaftlerin Luc-Carolin Ziemann
Begleitprogramm zur Ausstellung „Immer Ich. Faszination Selfie“

Als Maya zwölf ist, verliert sie plötzlich ihre Haare. Lange, blonde Strähnen liegen auf dem Kissen, auf dem Pullover und in der Dusche. Innerhalb von zwei Wochen ihr Kopf völlig kahl. Maya leidet an Alopecia areata, ihr Körper stößt ihre Haare wie Fremdkörper ab. Zwei Jahre später hat Maya sich daran gewöhnt. Aber der Sommer ist viel zu heiß für eine Perücke oder eine Mütze, unter der sie sich so gut verstecken kann. Im Sommer ist sie nackt und Fragen brennen auf ihrer Seele: Bin ich ohne Haare jemand anderes? Bin ich okay, so wie ich bin? Bin ich schön? Als Teil einer Generation, in der das grenzenlos geteilte Selfie als Standard gilt, baut Maya wie alle anderen an ihrem Selbstbild und gleicht es immer wieder mit der (vermeintlichen) Außenwahrnehmung ab.
 

Anne Scheschonk studierte Musik- und Medienwissenschaften sowie Ethnologie mit Fokus auf Visuelle Anthropologie. 2011 absolvierte sie die Professional Media Master Class (PMMC) für Dokumentarfilm in Halle (Saale). Ihre dokumentarischen Arbeiten finden die Nähe zu Menschen, die als anders wahrgenommen werden und daher häufig mit einem sozialen Stigma belastet sind. Scheschonk arbeitet heute als freie Autorin für das Fernsehen und realisiert eigene Filmprojekte.

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400. Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).

 

Buchcover zu "Leben im Osten", © Mitteldeutscher Verlag
Moderatorin: Doreen Reinhard, Foto: Frauke Thielking

Lesung 
Mit dem Autor Prof. Dr. Rainer Eckert und der Moderatorin Doreen Reinhard 
In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Verlag

Rainer Eckert beschreibt in seinen Erinnerungen ein ebenso typisches wie ungewöhnliches »Leben im Osten«, eine spannende Vita, die sich an den gesellschaftlichen Zwängen reibt. 
Zäsuren sind etwa Eckerts Engagement in der Jungen Gemeinde, die Zerstörung der Familie durch die Grenzschließung 1961, der Protest gegen die Sprengung der Potsdamer Garnisonkirche. Sein Studium endet 1972 mit der Relegierung und »Bewährung in der Produktion«. Die Staatssicherheit ermittelt gegen ihn und versucht, ihn zur Mitarbeit zu erpressen. Daneben gibt es auch privates Lebensglück. Mit der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung ergeben sich neue Lebenswege.


Prof. Dr. Rainer Eckert, geb. 1950, ist Historiker und Politikwissenschaftler und leitete 1997 bis 2015 das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig. Seine Forschungsschwerpunkte sind unter anderem die Geschichte des Nationalsozialismus, Opposition und Widerstand in der DDR, die Geschichte der friedlichen Revolution und Herausforderungen der Geschichtspolitik. Er ist Mitglied zahlreicher wissenschaftspolitischer Gremien und lebt in Berlin.

Doreen Reinhard, geboren in Dresden und bis heute in der Stadt verwurzelt. Seit 2008 freie Journalistin. Porträts über Menschen mit all ihren Möglich- und Unmöglichkeiten, Reportagen von den seltsamsten Plätzen in Ostdeutschland. Dabei gern Pfadfinderin für all jene, die den Osten nicht so richtig verstehen.


Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400. Teilnehmen können alle Personen, die entweder geimpft, genesen oder getestet sind (entsprechend aktueller Sächsischer CoronaSchutzVO).
 

Vorschau

Hannah Suppa
Hannah Suppa, Foto: Nora Börding
Antonie Rietzschel
Antonie Rietzschel, Foto: Jungvornweg
Moderatorin Greta Taubert
Moderatorin Greta Taubert, Foto: Stephan Pramme

Heimat Ostdeutschland? Junge Perspektiven
Gespräch mit Hannah Suppa (Chefredakteurin der LVZ), Antonie Rietzschel (Korrespondentin Süddeutsche Zeitung) und Greta Taubert (Journalistin, Autorin; Moderation)
vor Ort und im Livestream

Was ist denn bei euch wieder los? Diesen Satz mag Antonie Rietzschel nicht mehr hören. Die Journalistin, aufgewachsen nahe Dresden, berichtet für die Süddeutsche Zeitung aus Leipzig und muss dabei häufig genug „den Osten“ erklären. Auch Hannah Suppa, seit einem Jahr Chefredakteurin der Leipziger Volkszeitung, hat schon oft darüber geschrieben, wie ein neuer Ost-West-Dialog gelingen könnte. Weniger Pauschalisieren, mehr Verstehenwollen, weniger Trennendes – das wünschen sich nicht nur die beiden Journalistinnen. Doch gerade die Ergebnisse der jüngsten Bundestagswahl scheinen den Ost-West-Graben weiter zu vertiefen.

Wie lässt sich „der Osten“ lesen? Woher kommt die Unzufriedenheit? Und ist eine neue Generation Ostdeutscher angetreten, die mit pragmatischem Optimismus Gräben schließt? Das diskutieren Hannah Suppa und Antonie Rietzschel am 7. Dezember im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig mit Greta Taubert. Die Moderatorin fragt in der Reihe „Heimat Ostdeutschland? Junge Perspektiven“, was Hiergebliebene, Wieder- und Dazugekommene prägt und mit welchen Projekten sie die Zukunft aktiv gestalten wollen. 

Social Media: #HeimatOstdeutschland

Hannah Suppa, geboren 1983, ist Chefredakteurin der Leipziger Volkszeitung und gleichzeitig Chefredakteurin für Digitale Transformation und Innovation im Regionalen in der MADSACK Mediengruppe. Suppa hat bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung volontiert, zunächst als Reporterin und Blattmacherin im Lokalen sowie als Leiterin des Digitalbereichs im HAZ-Newsroom gearbeitet, bevor sie 2014 stellvertretende Chefredakteurin der HAZ und 2017 Chefredakteurin der Märkischen Allgemeinen wurde. Suppa hat Germanistik, Politikwissenschaften und Zivilrecht in Münster studiert sowie berufsbegleitend einen Executive Master in Digital Journalism bei der Hamburg Media School absolviert. 
Antonie Rietzschel, Jahrgang 1986, arbeitet als freie Journalistin für die Süddeutsche Zeitung – und wird deswegen bei ihrer Arbeit oft für eine Westdeutsche gehalten. Dabei ist sie in einem kleinen Dorf nahe Dresden aufgewachsen und spricht, so behauptet sie es zumindest, tadelloses Sächsisch, das sie zu Recherchezwecken einsetzt. In den vergangenen Jahren hat sie mehrere politische Krisen journalistisch begleitet: Den Aufstieg der AfD, die Ausschreitungen in Chemnitz, die Wahl eines thüringischen Ministerpräsidenten mit den Stimmen der AfD. Zwischen all dem versucht sie den Blick für positive Geschichten nicht zu verlieren. 
Greta Taubert lebt als Autorin in Leipzig. In ihren Essays, Reportagen und Büchern setzt sie sich mit der Frage auseinander, wie ein gutes, nachhaltiges und emanzipiertes Leben jetzt und in Zukunft aussehen kann. Im Aufbau-Verlag erschien zuletzt „Guten Morgen, du Schöner“, eine Sammlung von Protokollen ostdeutscher Männer der dritten Generation.

Anmeldung: Da unsere Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: anmeldung-zfl@hdg.de oder 0341/2220-400.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

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