Zwei Jugendliche stehen in der Ausstellung neben einem Tor an dem ein Schild hängt Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

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Teilung und Einheit

Diktatur und Widerstand

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Ab morgen Kameraden!

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Inszeniert

Deutsche Geschichte im Spielfilm

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RÜCKBLENDE 2016

Der deutsche Preis für politische Fotografie und Karikatur

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Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

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Brexit, Putschversuch in der Türkei, US-Wahlkampf: Bis zum 3. September zeigen wir die besten politischen Fotografien und Karikaturen aus dem Jahr 2016.

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Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm

Besuchen sie unsere neue Wechselausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

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Erfahren Sie mehr über "Objekte im Dunkeln" im Haus der Geschichte und über die Eröffnung des Hauses der Europäischen Geschichte in Brüssel.

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„Ich war neunzehn“

03. August: Konrad Wolfs Film über seine Erlebnisse im April 1945 gilt als einer der wichtigsten Filmen des deutschen Kinos.

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„Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit“

14. August: Peter Schamonis Dokumentar-Spielfilm über einen der wichtigsten deutschen Maler

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Kommende Veranstaltungen
Filmszene, © DEFA-Stiftung

„Ich war neunzehn“

Spielfilm (DDR 1968, 115 Min)
Regie: Konrad Wolf
Begleitprogramm zur Ausstellung „Inszeniert. Deutsche Geschichte im Spielfilm

Gregor Hecker emigriert als Achtjähriger mit seinen Eltern auf der Flucht vor den Nazis in die Sowjetunion. Im April 1945 kehrt er als 19-Jähriger mit einer Aufklärungseinheit der Roten Armee nach Deutschland zurück. Es sind die Tage der letzten sowjetischen Offensive, kurz vor der Kapitulation der Wehrmacht. Seine alte Heimat ist ihm fremd geworden. Er bezweifelt, dass dieses Volk nach zwölf Jahren brauner Diktatur tatsächlich einen Neuanfang finden kann. Erst im Laufe der Zeit, während persönlicher Begegnungen mit Deutschen, schärft sich sein Blick, und er lässt sich auf die Menschen ein, die zwölf Jahre lang unter Hitler gelebt, ihn zu großen Teilen gestützt hatten und ihm in den Untergang gefolgt waren.

„Ich war neunzehn“ zählt zu den bedeutendsten DEFA-Produktionen und den wichtigsten Filmen des deutschen Kinos überhaupt. Der Film basiert auf dem Kriegstagebuch des Regisseurs Konrad Wolf. Der Sohn des kommunistischen Arztes und Schriftstellers Friedrich Wolf verarbeitet darin seine Erfahrungen, Erlebnisse und Entscheidungen an der Schwelle des Erwachsenwerdens in einer dramatischen Zeit.

Konrad Wolf (1925 – 1982) gilt als einer der wichtigsten Regisseure der DEFA. Mit seinen kritischen, auch stilistisch anspruchsvollen Filmen, die immer wieder zentrale Themen der jüngsten Vergangenheit und Gegenwart auf die Leinwand brachten, erlangte er auch international Anerkennung.

Filmausschnitt, © Deutsche Kinemathek

„Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit“
Dokumentar-Spielfilm (BRD/DDR/Frankreich 1986, 84 Min)

Regie: Peter Schamoni

In der Reihe „Deutsch-deutsche Filmgeschichte(n). Gemeinschaftsproduktionen im geteilten Deutschland“

Der Film „Caspar David Friedrich – Grenze der Zeit“ zeichnet sich durch seine große Nähe zum Werk des Malers aus. Schamoni ist es gelungen, in Filmbildern die Landschaften wiederzufinden und neu zu schaffen, die Friedrich einst zu seinen Gemälden inspirierten. Die Zusammenarbeit mit der DEFA ermöglichte es dem Filmteam, an Originalschauplätzen zu drehen. Das 1985 in der DDR erschienene Buch „Caspar David Friedrich - Unbekannte Dokumente seines Lebens” von Karl-Ludwig Hoch lieferte den Filmemachern neues Material. Dokumentaraufnahmen des Brands des Münchner Glaspalastes von 1931, der wichtige Friedrich-Werke vernichtete, sind in den Film eingearbeitet. Viele der dabei verlorengegangenen Bilder wurden für den Film eigens farbig und in Originalgröße rekonstruiert.

Peter Schamoni (1934 - 2011), Filmregisseur und -produzent, war Mitautor des Oberhausener Manifests (1962), das die Erneuerung der damals als desolat angesehenen Filmproduktion in der Bundesrepublik Deutschland und die Schaffung eines neuen deutschen „Spielfilms“ zum Ziel hatte. Schamonis „Frühlingssinfonie“ ist eine der seltenen filmischen Kooperationen zwischen den beiden deutschen Teilstaaten. Für seinen Dokumentar-Spielfilm „Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit“ ist darüber hinaus eine Kooperation mit Frankreich entstanden.

Begleitungen
Eine Begleiterin im Museum zeigt eine Medienstation

Sie möchten mit einer Gruppe zu uns kommen?

Es gibt Begleitungen in der Dauerausstellung und in unserer aktuellen Wechselausstellung, die Sie für Ihre Gruppe buchen können. Wir bieten verschiedene Sprachen und inklusive Begleitungen an. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

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Eine Familie benutzt eine Medienstation

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Wann entstand die DDR? Was konnten die Menschen einkaufen, wie durften sie wählen und was bedeutete staatliche Überwachung für sie? Mit unserem Kartenset können Sie gemeinsam mit Ihrer Familie unsere Dauerausstellung entdecken.

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The permanent exhibition “Division and Unity, Dictatorship and Resistance” focuses on the history of dictatorship and resistance in the Soviet occupation zone and the former East Germany, offering an insight into the courage of those opposing the decades of SED party dictatorship. Our guided tour takes you back in time from the end of the Second World War in 1945 to the fall of the Wall in 1989 and life now in a reunified Germany. What was daily life in East Germany really like? Which events shaped the relationship between the SED regime and the people?

Guided tours every Tuesday and Saturday at 2 p.m.; Groups of more than 15 people may book a guided group tour. Please contact our Visitor Services Office

To the exhibition

Unsere Dauerausstellung zeigt die Geschichte von Diktatur und Widerstand in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR bis zur friedlichen Revolution 1989. Welche Ereignisse prägen das Verhältnis zwischen Staatsmacht und Bevölkerung? Wie sieht der Alltag der Menschen in Ostdeutschland aus und wie verändert er sich im vereinten Deutschland?

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Unsere Dauerausstellung zeigt die Geschichte von Diktatur und Widerstand in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR bis zur friedlichen Revolution 1989. Welche Ereignisse prägen das Verhältnis zwischen Staatsmacht und Bevölkerung? Wie sieht der Alltag der Menschen in Ostdeutschland aus und wie verändert er sich im vereinten Deutschland?

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Filme zu historischen Themen beeinflussen den Blick auf bestimmte Ereignisse, lösen Debatten aus und sind selbst Zeitdokumente. Unsere Wechselausstellung zeigt, welche Themen der deutschen Geschichte die Kino- und Filmlandschaft seit 1945 prägen.

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The permanent exhibition “Division and Unity, Dictatorship and Resistance” focuses on the history of dictatorship and resistance in the Soviet occupation zone and the former East Germany, offering an insight into the courage of those opposing the decades of SED party dictatorship. Our guided tour takes you back in time from the end of the Second World War in 1945 to the fall of the Wall in 1989 and life now in a reunified Germany. What was daily life in East Germany really like? Which events shaped the relationship between the SED regime and the people?

Guided tours every Tuesday and Saturday at 2 p.m.; Groups of more than 15 people may book a guided group tour. Please contact our Visitor Services Office

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