Ausschnitt aus dem Plakat zur neuen Dauerausstellung

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Diktatur und Demokratie nach 1945

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Wechselausstellung

Angst

Eine deutsche Gefühlslage

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Wechselausstellung

"Test the West"

Fotografien von Daniel Biskup

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Wechselausstellung

Purer Luxus

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Ausstellung

DDR-Comic „Mosaik“

Dig, Dag, Digedag

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Zu den Weihnachtsöffnungszeiten

Aktuelles
Museumsmagazin

Neue Ausgabe

Lesen Sie darin, wie die deutschen Regierungschefs im Laufe der Jahrzehnte von Karikaturisten dargestellt werden. Oder schauen Sie sich beeindruckende Fotografien vom Abbau der innerdeutschen Grenze 1990 an.

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Veranstaltungen

Spion ohne Grenzen. Heinz Felfe - Agent in sieben Geheimdiensten

12. Dezember: Lesung mit dem Autor Bodo von Hechelhammer, Chefhistoriker beim BND, im Forum live.

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Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems

13. Dezember: Vortrag des Historikers Prof. Dr. Andreas Rödder im Begleitprogramm zur Ausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“

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Sprechstunde: Ist unsere Gegenwart schon reif fürs Museum?

17. Dezember: Kurze Ausstellungsbegleitung und Gespräch mit Dr. Anne Martin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig.

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Begleitungen
Besuchergruppe in der Dauerausstellung

Sie möchten mit einer Gruppe zu uns kommen?

Sie können für Ihre Gruppe Begleitungen durch unsere aktuellen Ausstellungen buchen. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu den Gruppenbegleitungen

Internationale Besuchergruppe in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Wir bieten Gruppenbegleitungen in verschiedenen Sprachen an. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu den fremdsprachigen Begleitungen

© Bert_Borstelmann

Vortrag des Historikers Prof. Dr. Andreas Rödder (Lehrstuhl für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Begleitprogramm zur Ausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“
In Kooperation mit dem S. Fischer Verlag

Deutschland steckt in einem Dilemma. Allenthalben wird erwartet, dass es politische Führung übernimmt, doch wenn es dies tut, ist der Vorwurf der deutschen Dominanz vorprogrammiert. Der renommierte Historiker Andreas Rödder erzählt die Geschichte, die dahintersteht: die Geschichte der „deutschen Stärke“ in Europa, die alle Katastrophen des 20. Jahrhunderts überlebt hat, die Geschichte deutscher Selbstbilder als Kulturnation und die Geschichte der vielen zwiespältigen Gefühle der Nachbarn gegenüber Deutschland – die bis heute präsent sind. Wie kann Deutschland mit diesen Ambivalenzen umgehen? Wie lassen sich deutsche Stärke und europäisches Gemeinwohl vereinbaren? Und wie kann Deutschland zu einem starken Europa beitragen?
Mit seinem brillanten Blick auf die Geschichte der letzten 150 Jahre erklärt Andreas Rödder in seinem Buch „Wer hat Angst vor Deutschland?“ überzeugend auch das aktuelle Dilemma Deutschlands in Europa – und entwickelt Vorschläge, wie das Problem zu lösen ist.

Der Historiker Andreas Rödder, geboren 1967, ist seit 2005 Professor für Neueste Geschichte mit dem Schwerpunkt Internationale Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Autor zahlreicher Sachbücher.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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Was ist Luxus? Ein glitzernder Einkaufswagen? Ein Sportwagen? Ein Designerkleid? Oder doch ein Tag in der Hängematte? Von materiellen Gegenständen wie Autos, Mode und Yachten über immaterielle Bedürfnisse wie Zeit, Ruhe und Sicherheit bis hin zu Verzicht auf Luxus und Konsum: Die Ausstellung "Purer Luxus" widmet sich in sieben Themenbereichen verschiedenen Vorstellungen von Luxus in historischer Perspektive, immer mit Blick auf die Gegenwart. Erfahren Sie in unserer Begleitung anhand von Objekten, Dokumenten, Fotografien sowie interaktiven Elementen und audiovisuellen Medien die Geschichte des Phänomens seit 1945.

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© Stiftung Haus der Geschichte / Punctum, Hoyer

Kurze Ausstellungsbegleitung und Gespräch
mit Dr. Anne Martin (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig)

Die neue Dauerausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums befasst sich in erster Linie mit der Geschichte der DDR und dem Umbruch 1989/90 und seinen Folgen. Im letzten Ausstellungsbereich aber geht es um aktuelle Entwicklungen und Probleme. In welchem Kontext stehen die aufgegriffenen Themen zu dem davor Erzählten? Welchen Sinn macht es, in einer historischen Ausstellung auch auf die Gegenwart einzugehen? Forum live begibt sich in der Dauerausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums auf die Suche nach Antworten.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

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