Ausschnitt aus dem Plakat zur neuen Dauerausstellung
Ukraine, Krim, Sewastopol. Sowjetischer U-Boot-Stützpunkt; 2005 Martin Roemers

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Diktatur und Demokratie nach 1945

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Wechselausstellung

Streng geheim - Spuren des Kalten Krieges

Fotografien von Martin Roemers

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Vorschau

Mein Verein

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Wechselausstellung

Aufbruch im Osten.

Fotografien von Harald Schmitt

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Ausstellung

DDR-Comic „Mosaik“

Dig, Dag, Digedag

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Aktuelles
Statue des sitzenden Lenin, Foto: PUNCTUM, Alexander Schmidt
Neue Dauerausstellung

Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945.

Fast 30 Jahre sind seit der Wiedervereinigung vergangen. Unsere neue Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum setzt neue Schwerpunkte und gibt der Zeit nach 1990 mehr Raum.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

Die neue Fotoausstellung „Nach dem Mauerfall“ im Museum in der Kulturbrauerei und aktuelle Veranstaltungen in unseren Museen in Bonn, Berlin und Leipzig: Alle Neuigkeiten erfahren Sie in unserem druckfrischen Museumsmagazin.

Zum Museumsmagazin

Plakat der Frauenbewegung. Wikimedia / Karl Maria Stadler, gemeinfrei

Film des Monats
"Die göttliche Ordnung"

4. März: Spielfilm über den Kampf der jungen Schweizerin Nora für das Wahlrecht in einem kleinen Appenzeller Dorf im Jahr 1971.

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Titelbild Veranstaltungsflyer

"Pazifisten - Querdenker - Christen.
Die Bausoldaten in der DDR."

9. März: Thementag zur (kirchen-)historischen Aufarbeitung des Widerstandes gegen die Militarisierung der DDR-Gesellschaft. 

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"Der europäische Traum und nationale Interessen"

23. März: Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Europa-Haus Leipzig e. V., dem Institut Français Leipzig, dem Polnischen Institut Berlin und der Stadt Leipzig.

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Kommende Veranstaltungen
Plakat zur Ausstellung

Über 600.000 Vereine gibt es in Deutschland, knapp die Hälfte aller Deutschen ist gegenwärtig Mitglied in mindestens einem von ihnen. Unsere Ausstellung „Mein Verein“ beschäftigt sich mit diesem Phänomen – von Schützenvereinen über Kleingärten, bis zu Fördergesellschaften und Hilfsorganisationen. Die Ausstellung zeigt den Verein als Ort von Geselligkeit und Gemeinschaft, Tradition und Heimatverbundenheit, der Menschen aus unterschiedlichen sozialen Milieus zusammenführt. Vereine sind dabei so vielfältig wie zahlreich. 

Zur Eröffnung der Ausstellung "Mein Verein" laden wir Sie herzlich ein.

Begrüßung
Prof. Dr. Hans Walter Hütter
Präsident der Stiftung Haus der Geschichte

Auftakt
Kabarett Leipziger Pfeffermühle

Einführung
Prof. Dr. Dietmar Klenke
Historiker, Universität Paderborn

Eröffnung
Dr. Jürgen Reiche
Direktor
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 

Wir bitten um Anmeldung bei unserem Besucherdienst unter (0341) 22 20-400 bis zum 22. Februar 2019.

Plakat der Frauenbewegung. Wikimedia/Karl Maria Stadler, gemeinfrei

Spielfilm (Schweiz 2017, 92 Min)
Regie: Petra Biondina Volpe
In der Reihe „100 Jahre Frauenwahlrecht“

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Dorfgemeinschaft zu zerbrechen.

Petra Biondina Volpe
, Jahrgang 1970, studierte Kunst, Dramaturgie und Drehbuch in Zürich und Potsdam. Seit ihren Studientagen ist sie als freie Drehbuchautorin und Regisseurin tätig. Mit dem Kinostart des Films „Die göttliche Ordnung“ 2017 in der Schweiz, Österreich und Deutschland erregte sie breite Aufmerksamkeit.

Buchvorstellung „Im Riss zweier Epochen. Potsdam in den 1980er und frühen 1990er Jahren“ und Gespräch
Mit der Autorin Dr. Jutta Braun (Historikerin, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam) und dem Autor Dr. Peter Ulrich Weiß (Historiker, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Humboldt-Universität Berlin)
In Kooperation mit dem be.bra wissenschaft verlag

Nah an der Systemgrenze zum „Klassenfeind“ gelegen, war Potsdam ein Ballungszentrum von Militärs, Kadereliten und SED-Funktionsträgern. Ungeachtet ihres Rufes als „rote Bezirksstadt“ wurde die Havelmetropole in den 1980er Jahren mehr und mehr zum politischen Unruheherd innerhalb der Region. Hier entstand eine rege Oppositionsszene und Protestbewegung, die die Stadt zum Epizentrum des politischen Umbruchs in Brandenburg machte. Anhand komplexer Fallstudien zeichnen die Autoren das einzigartige Panorama einer vielgestaltigen Stadtgesellschaft im Wandel, in der sich mit der Transformation der politischen Rahmenbedingungen auch das Lebensgefühl fundamental veränderte. 

Podiumsdiskussion
Mit Antje Hermenau, Jan Emendörfer (Leipziger Volkszeitung) und Stefan Locke (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
In Kooperation mit der Evangelischen Verlagsanstalt

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs verschieben sich die Kraftfelder in und um Europa. Aber auch innerdeutsche Konflikte bedürfen der Analyse. Antje Hermenau, die ehemalige sächsische Grünen-Chefin, stellt Sachsen in das Zentrum ihrer Betrachtungen und beschreibt mit Mutterwitz und weltoffenem Patriotismus die sächsische Seele samt den Missverständnissen und ernsthaften Meinungsverschiedenheiten zwischen Ost- und Westdeutschen, Ost- und Westeuropäern. Sie wagt Ausblicke in die Zukunft und liefert ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Bürgerverantwortung.

Gespräch
Mit der Preisträgerin Masha Gessen und dem Laudator Dr. Gerd Koenen (Historiker und Publizist)

In Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag, der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stadt Leipzig

Im Zentrum des Buches stehen vier Menschen der Generation 1984 aus unterschiedlichen sozialen und familiären Verhältnissen. Sie kamen in die Schule, als die Sowjetunion zerfiel, und wurden unter Präsident Putin erwachsen. Die große Erzählung von Aufbrüchen und gescheiterten Hoffnungen der Jungen wird flankiert von den Bildungsgeschichten des liberalen Soziologen Lew Gudkow, der Psychoanalytikerin Marina Arutjunjan und des rechtsnationalistischen Philosophen Alexander Dugin. 

Masha Gessen hat ein Russland-Buch geschrieben, wie es in dieser Form noch keines gab: fesselnd wie ein Gesellschaftsroman, angetrieben von dem leidenschaftlichen Wunsch zu verstehen, warum ein Land, das in einem ungeheuren Kraftakt seine lähmenden Machtstrukturen abschütteln konnte, zu einem autoritär geführten Staat mit neoimperialen Zügen geworden ist.

Begleitungen
Eine Begleiterin im Museum zeigt eine Medienstation

Sie möchten mit einer Gruppe zu uns kommen?

Sie können für Ihre Gruppe Begleitungen in unserer aktuellen Wechselausstellung buchen. Wir bieten verschiedene Sprachen und inklusive Begleitungen an. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu den Gruppenbegleitungen

SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

Zur Ausstellung

Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

Zur Ausstellung

SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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