Eintritt frei
Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen
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Neue Dauerausstellung in Bonn
Erfahren Sie im aktuellen Museumsmagazin mehr über die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte in Bonn!
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Queere Geschichten sammeln
Wir möchten die Geschichte queerer Menschen sichtbarer machen. Haben Sie ein Erinnerungsstück, das Sie mit dem Thema verbinden? Dann melden Sie sich bei uns!
Durch die Dauer- und Wechselausstellung
Anmeldung von Besuchsgruppen
Über unseren Besucherdienst melden Sie den eigenständigen Besuch von Gruppen ab 10 Personen an.
Buchung von Gruppenbegleitungen
Über unseren Besucherdienst buchen Sie kostenfreie Begleitungen für Gruppen ab 10 Personen in unterschiedlichen Sprachen.
Öffentliche Begleitungen
Immer am 2. Sonntag im Monat um 15.00 Uhr bieten wir eine öffentliche Begleitung zum Thema: „Jeder Mensch hat das Recht! Menschenrechte im DDR-Alltag“ durch die Dauerausstellung an.
Kommende Veranstaltungen
Ausstellungsbegleitung
späti! - Kultur nach Feierabend
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich
Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ins Museum ein:
Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Ostblicke. Fotografien von Sophie Kirchner und Philipp Baumgarten" und erfahren mehr über die Hintergründe der Fotoserien, über die Geschichten hinter den Fotografien und den Blick auf Ostdeutschland 35 Jahre nach der Wiedervereinigung.
Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.
Das Angebot ist kostenfrei und die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Gespräch Atelier
„Hier oder woanders?“ - Gen Z und die Frage nach einem guten Leben im Osten
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich
Filmscreening, Podium und Publikumsgespräch mit Vanessa Beyer (k_einheit) sowie Valentin Rühlmann (fack e.V.) und Tim Sachse
Für viele junge Menschen der Generation Z ist das Aufwachsen in Ostdeutschland keine neutrale Ausgangslage. Ungleiche Chancen, dünne Infrastrukturen und begrenzte Perspektiven stehen starkem Zusammenhalt, lokalem Engagement und dem Wunsch gegenüber, den eigenen Ort nicht aufzugeben. Daraus entsteht die zentrale Frage: bleiben, gehen oder später zurückkehren?
Diese Entscheidungen bewegen sich im Spannungsfeld von Transformationsfolgen, sozialen und ökonomischen Zwängen sowie der Erfahrung, dass Verantwortung „für die Region“ oft individualisiert wird, während strukturelle Veränderungen ausbleiben. Gleichzeitig zeigen die persönlichen Hoffnungen auf ein gutes Leben, dass viele junge Menschen aktiv handeln und selbst Perspektiven vor Ort entwickeln.
Die Seriendoku „K_einheit – Wie die Gen Z über den Osten denkt“ fängt die Erfahrungen junger Menschen zu Fragen von Zugehörigkeit, Teilhabe und Handlungsspielräumen ein. An diesem Abend setzen kurze Ausschnitte aus der Dokumentation Impulse für einen gemeinsamen Austausch zwischen den Mitwirkenden und dem Publikum.
Vanessa Beyer (k_einheit): Vanessa ist Teil der ostdeutschen Gen Z und setzt sich dafür ein, dass ihre Generation und Region aktiv mitreden können. Junge Stimmen macht sie laut und hörbar - als Gründerin der Bildungsinitiative k_einheit, als politische Bildnerin und Moderatorin.
Valentin Rühlmann (fack e.V.): Valentin unterstützt als Geschäftsführer von fack e.V. junge Changemaker. Er schafft Strukturen, in denen sie Wirkung entfalten, Verantwortung übernehmen und Wandel gestalten können. Fack e.V. begleitet junge Menschen bei eigenen Projekten, die Kooperation, Verantwortung und Vielfalt fördern.
Tim Sachse: Tim beschreibt als Protagonist der Doku k_einheit die Ambivalenz ostdeutscher Identität irgendwo zwischen "Ich will nicht weg" und "Woanders ist es bestimmt besser". Es geht ihm dabei um Ungleichheit, Gerechtigkeit und Repräsentation.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Wechselausstellung „Ostblicke. Fotografien von Sophie Kirchner und Philipp Baumgarten“. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung besichtigt werden.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Ausstellungsbegleitung
Jeder Mensch hat das Recht! Menschenrechte im DDR-Alltag
Eintritt frei
Was hat ein Hochzeitsfoto, eine Zeitschrift aus der Sowjetunion oder eine selbstgenähte Tasche mit persönlicher Freiheit und Menschenrechten zu tun?
All diese Gegenstände erzählen von Menschen in der DDR, die sich für ihre Rechte einsetzen. Im Herbst 1989 gehen tausende Ostdeutsche auf die Straße und protestieren friedlich für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte. Aber wie fordern die Menschen im DDR-Alltag ihre Rechte ein?
Wir laden Sie ein, diesen Fragen bei einem einstündigen Rundgang durch die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“ mit uns nachzugehen.
Die Plätze sind begrenzt. Die Anmeldung erfolgt vor Beginn am Informationsschalter im Museum.
Gespräch
Ostblicke – Perspektiven auf Transformation und demokratische Gegenwart
Eintritt frei / Anmeldung erforderlich
Podiumsgespräch zum Aktionstag der Demokratiegeschichte
Begleitend zur Ausstellung „Ostblicke“ sprechen die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland Elisabeth Kaiser, die Fotografin Sophie Kirchner und der Fotograf Philipp Baumgarten über Transformationserfahrungen im Osten und Potentiale für demokratische Mitgestaltung.
Moderation: Dr. Mike Lukasch, Direktor Museum in der Kulturbrauerei
Sophie Kirchner 1984 in Ost-Berlin geboren und aufgewachsen, porträtiert in ihrer Serie „Bleiben" junge Männer in den ostdeutschen Bundesländern. In Bild und Sprache treten sie selbst in Erscheinung: Sie erzählen vom Gehen, Bleiben und Zurückkommen, von politischen Entwicklungen und ihrem Engagement in Vereinen und Subkulturen.
Philipp Baumgarten 1985 im heutigen Sachsen-Anhalt geboren und aufgewachsen, dokumentiert in seinem Fotoarchiv „mitteldeutsch" Alltagssituationen und Momentaufnahmen, vor allem aus seiner Heimat Zeitz. Seine Fotografien zeigen, was bleibt – und was sich im ländlichen Raum verändert. Im Zusammenspiel entsteht so eine vielschichtige Bestandsaufnahme Ostdeutschlands.
Elisabeth Kaiser 1987 in Gera geboren. 2017 zog Elisabeth Kaiser in den Bundestag ein. Dort engagiert sie sich für unterschiedliche Themen der Innen-, Familien- und Europapolitik. Von 2023 bis 2025 war sie Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Seit Mai 2025 ist Elisabeth Kaiser Staatsministerin beim Bundesminister der Finanzen und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Wechselausstellung „Ostblicke. Fotografien von Sophie Kirchner und Philipp Baumgarten“. Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung besichtigt werden und ist an diesem Tag bis 19:00 Uhr geöffnet!
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich.
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