Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher
Blick in einen großen Ausstellungsraum, in der Mitte ein großer roter Raumtrenner mit einem Zitat von Erich Honecker, links Modelle von Nutzfahrzeugen in einer Vitrine
Zwei Mädchen im Teenager-Alter und ein Mann sehen sich einen Trabi mit einem Dachzelt an, im Hintergrund eine Foto-Tapete mit einem Seestrand

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App
Im Vordergrund eine Hand mit einem Smartphone, auf dessen Bildschirm die Startseite der App zu sehen ist. Im Hintergrund sitzen eine junge Frau und ein junger Mann in einer U-Bahn-Station

Die App zur Dauerausstellung

Zur Ausstellung "Alltag in der DDR" gibt es eine kostenlose App in fünf Sprachen mit dem AudioGuide, Besucherinfos und einem Zeitreise-Spiel. Für Ihr Android-Smartphone und für das iPhone.

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Wechselausstellung
Ein gelbgrundiges Plakat mit schwarzen Zeichnung von einer Reihe von Bohrmaschinen, einen Reihe Geschirrkannen und einer Reihe Handmixer sowie einem einzelnen Kran. Die Schrift auf dem Plakat ist pink, grün und schwarz

Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR

Aktuell zeigt das Museum in der Kulturbrauerei Objekte aus der Sammlung Industrielle Gestaltung in der Ausstellung "Alles nach Plan?". Die Ausstellung geht Möglichkeiten und Grenzen der Formgestaltung in der DDR nach.

Zur Ausstellung

Begleitungen
Eine Gruppe Jugendlicher steht zwischen einem alten Zeitungskiosk und einem Lebensmittelgeschäft

Sie möchten uns mit einer Gruppe besuchen?

Wir bieten für Gruppen von Schulklassen bis Senioren Begleitungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Lassen Sie sich gerne von unserem Besucherdienst beraten. Weitere Bildungsformate finden Sie unter dem Menüpunkt "Lernen".

Zu den Gruppenbegleitungen

Ein Gruppenbegleiter spricht zu Besuchern in der Dauerausstellung

Fremdsprachige Begleitungen

Gruppenbegleitungen gibt es bei uns in englischer, französischer, spanischer, italienischer, niederländischer, schwedischer, russischer und polnischer Sprache. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu fremdsprachigen Begleitungen

Leichte Holzregale mit Produkten wie einem Radio, farbigen Isolierkannen, Eierbechern und Eimern oder einem Mikroskop. Blick durch einen Durchbruch in der Regalwand in den nächsten Raum auf eine große rote beschrieben Tafel
© Stiftung Haus der Geschichte / S. Klonk

Maschinen, Hausrat, Fahrzeuge oder Arbeitsmittel: Die Gestaltung von Alltagsprodukten in der DDR ist geprägt von den politischen Rahmenbedingungen. Wie sich die Ideologie der SED und wirtschaftliche Faktoren auf Design und Produktion auswirken, zeigt die Wechselausstellung "Alles nach Plan? Formgestaltung in der DDR". Bei einem öffentlichen Rundgang mit den Ausstellungsmachern können Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen und lernen dabei Konzept und Gestaltung der Ausstellung kennen. Erfahren Sie mehr über die Geschichten hinter einzelnen Objekten sowie über die Sammlung Industrielle Gestaltung.

 

 

Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland.
Holger Biermann ı Rafael Herlich ı Benyamin Reich

Ein jüdisches Lebensmittelgeschäft in Berlin, eine Rabbinerfamilie mit ihrem Neugeborenen, Polizisten, die eine Synagoge in Frankfurt bewachen − Szenen aus dem jüdischen Alltag in Deutschland. Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland hat für seine neue Ausstellung „Schalom. 3 Fotografen sehen Deutschland. Holger Biermann ı Rafael Herlich ı Benyamin Reich“ 50 Fotografien zusammengetragen, die schlaglichtartig einen Blick auf die aktuelle Lebenswirklichkeit von Juden in Deutschland werfen. Ab 5. Mai 2017 ist diese Auswahl im Museum in der Kulturbrauerei zu sehen.

Die Fotografien von Holger Biermann, Rafael Herlich und Benyamin Reich um-spannen die Jahre 2000 bis 2015 und dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven: Sie zeigen Kinder in einer Talmud-schule, gläubige Juden am Neujahrsfest Rosch Haschana oder eine jüdische Hochzeit. Zu sehen sind aber auch antisemitische Schmierereien an einer Sy-nagoge oder ein Plakat mit einem Judenstern, das ein Polizist entfernt. Die Ausstellung will anregen zur Auseinandersetzung mit der Frage: Wie selbstver-ständlich ist jüdisches Leben in Deutschland 70 Jahre nach dem Holocaust?

Die Kombination der Arbeiten von drei Fotografen unterschiedlichen Alters und Herkunft bietet die Chance, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten:

Holger Biermann, 1973 in Bremen geboren, arbeitete nach seiner Ausbildung an der Axel-Springer-Akademie in Berlin einige Jahre in New York. Seit 2003 ist er als freier Fotograf in Berlin tätig.

Rafael Herlich ist 1954 in Tel Aviv geboren, lebt seit 1975 in Frankfurt und ist mit Ausstellungen u.a. im Jüdischen Museum Frankfurt/ Main bekannt geworden. Er arbeitet als freier Fotograf.

Benyamin Reich, Jahrgang 1976, stammt aus einer orthodoxen jüdischen Familie in der Nähe von Tel Aviv. Nach Studienaufenthalten in Paris und Jerusalem lebt er heute in Berlin.

Sammlung
Ein Handmixer für die Küche in Orange

Sammlung Industrielle Gestaltung

Zum Kernbestand des Museums gehört die Mustersammlung von Industriedesign des Amtes für industrielle Formgestaltung der DDR. Seit 1990 wurde der Bestand um typische Alltagsgegenstände und Objekte mit politischer Symbolkraft erweitert.

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