Zwei Jugendliche stehen in der Ausstellung neben einem Tor an dem ein Schild hängt Botschaft der Bundesrepublik Deutschland
Eine Familie fasst sich an den Händen, links die Mutter, neben ihr ein etwa achtjähriges Mädchen, ein etwa fünfjähriger Junge und ganz rechts der Vater

Dauerausstellung

Teilung und Einheit

Diktatur und Widerstand

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Museumsmagazin

Das neue Heft ist da!

In unserem neuen Museumsmagazin erfahren Sie alles über den Relaunch von www.hdg.de. Außerdem: Die neue Ausstellung „Unser Grundgesetz“ im Bundesrat Bonn.

Zum Museumsmagazin

Kommende Veranstaltungen
Ein junger Mensch führt eine geballte Hand mit Nahrung zum weit geöffneten Mund
Szene aus "Darwins Alptraum", © Tamasa Distribution

„Darwins Alptraum“
(OmU)

Spielfilm, Fr / Bel / Aut 2004, 107 Min, Regie: Hubert Sauper

Die Dokumentation „Darwins Alptraum“ (Orig. Titel: Darwin's Nightmare) vom Hubert Sauper skizziert die Fischindustrie in Tansania: Der Fisch steht als eine Metapher für die Ungerechtigkeit der Welt. In einer dortigen Fischfabrik werden Viktoriabarsche filetiert und für den europäischen Markt vorbereitet; die EU überwacht dabei die Einhaltung ihrer Produktionsstandards. Die Flugzeuge, die den Fisch nach Europa bringen, fliegen aber nicht leer nach Tansania: Neben anderen Importprodukten transportieren sie häufig auch Waffen und Kriegsmaterial, die unter anderem in afrikanischen Bürgerkriegsländern landen.

Internationale Wochen gegen Rassismus, © Stadt Leipzig

Internationale Wochen gegen Rassismus

"Hotline für besorgte Bürger – Ein Erfahrungsbericht"
Gespräch

Mit dem Initiator der "Hotline für besorgte Bürger" Ali Can
Moderation: Angelika Kell (Leipzig)
In Kooperation mit der Stadt Leipzig, Referat für Migration und Integration

"Mir ist es wichtig, auch mit denen zu sprechen, die von Integration scheinbar nichts wissen wollen", sagt Ali Can. Der 23-jährige Student mit kurdischen Wurzeln möchte mit seiner "Hotline für besorgte Bürger" Menschen erreichen, die sich in ihrem sozialen Umfeld und von der Politik nicht ernst genommen fühlen. Er versucht dem von vielen Seiten geäußerten Wunsch nach Dialog eine Plattform zu bieten. Das Telefongespräch bildet, ähnlich wie bei anderen seelsorgerischen Telefonnummern, einen vertraulichen und anonymen Rahmen. Mit Wertschätzung und Mitgefühl lädt Ali Can seine Gesprächspartner ein, über ihre Meinungen, Vorurteile und Ängste zum Thema "Flüchtlinge" zu sprechen und diese gemeinsam zu hinterfragen. Das Projekt stieß bisher auf eine große und überwiegend positive Resonanz. Im Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin Angelika Kell redet Ali Can über seine Motivation für die Hotline, ihre Entwicklung seit ihrer Einrichtung 2016, über häufig gestellte Fragen sowie Reaktionen auf seine Antworten.

Ali Can (geb. 1993 in der Türkei) immigrierte 1995 mit seiner Familie nach Deutschland. Neben vielen sozialen Engagements, z.B. bei UNICEF, studiert er in Gießen Deutsch und Ethik auf Lehramt und gibt deutschlandweit Seminare für interkulturelle Kompetenzen. Im Herbst 2016 gründete er den Verein "Interkulturell Leben" und richtete die "Hotline für besorgte Bürger" ein.

 

 

Buchcover © Klett Kinderbuchverlag

Pullerpause im Tal der Ahnungslosen
Lesung und Gespräch

Mit der Kinderbuchautorin Franziska Gehm

Für SchülerInnen der 4.-6. Klassen
In Kooperation mit dem Klett Kinderbuch Verlag

Eigentlich wollten Jobst und seine Mutter auf dem Heimweg von ihrem Mittelalter-Urlaub bloß eine Pinkelpause im Jahr 1986 einlegen. Aber dann ist ihr Zeitreisekoffer plötzlich verschwunden und die beiden hängen fest – mitten in der DDR. Ein Land, das Jobst nur aus Erzählungen kennt. Kinder heißen hier Pioniere, im Obst- und Gemüseladen gibt es keine Südfrüchte, sondern das, was gerade da ist, und das Staatsoberhaupt kommt Jobst auch sehr seltsam vor. Doch ohne Koffer keine Heimreise! Die Geschichte regt sowohl zum Lachen als auch zum Nachdenken an.

 

 

Begleitungen
Eine Begleiterin im Museum zeigt eine Medienstation

Sie möchten mit einer Gruppe zu uns kommen?

Es gibt Begleitungen in der Dauerausstellung und in unserer aktuellen Wechselausstellung, die Sie für Ihre Gruppe buchen können. Wir bieten verschiedene Sprachen und inklusive Begleitungen an. Unser Besucherdienst berät Sie gerne.

Zu den Gruppenbegleitungen

Eine Familie benutzt eine Medienstation

Machen Sie die Familientour!

Wann entstand die DDR? Was konnten die Menschen einkaufen, wie durften sie wählen und was bedeutete staatliche Überwachung für sie? Mit unserem Kartenset können Sie gemeinsam mit Ihrer Familie unsere Dauerausstellung entdecken.

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