Veranstaltungen und Termine

„Revolutionen: 1917/1989“

3. Mai: Podiumsdiskussion mit Martin Aust, Tilman Mayer und Joachim von Puttkamer.

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"Wir sind Juden aus Breslau"

11. Mai: Filmvorführung und Gespräch zu überlebenden Jugendlichen und ihren Schicksalen nach 1933.

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Gerd Jajschik auf dem Nachbau eines historischen Hochrads

Radkultur – 200 Jahre Fahrrad

11. Juni: Wir feiern Fahrradgeburtstag! 

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April 2017

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden von 10.30 bis 15.30 Uhr im Stundentakt statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden von 10.30 bis 15.30 Uhr im Stundentakt statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Unsere Wechselausstellung macht mit ausgewählten Fahrzeugen, Medien, Plakaten, Fotos und Dokumenten die Faszination des Autos deutlich. Mit einer 90-minütigen Begleitung erfahren Sie Hintergründe zu zentralen Ausstellungsstücken und erhalten einen Einblick in das besondere Verhältnis der Deutschen zu ihren Autos. 

Zur Ausstellung

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden von 10.30 bis 15.30 Uhr im Stundentakt statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden von 10.30 bis 15.30 Uhr im Stundentakt statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden von 10.30 bis 15.30 Uhr im Stundentakt statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Salonwagen, Adenauer-Mercedes, Regierungsviertel: Begeben Sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Bundeshauptstadt Bonn. Szenen und Objekte in unserer U-Bahn-Galerie zeugen von der wechselvollen Geschichte der Stadt.

Unsere Wechselausstellung macht mit ausgewählten Fahrzeugen, Medien, Plakaten, Fotos und Dokumenten die Faszination des Autos deutlich. Mit einer 90-minütigen Begleitung erfahren Sie Hintergründe zu zentralen Ausstellungsstücken und erhalten einen Einblick in das besondere Verhältnis der Deutschen zu ihren Autos. 

Zur Ausstellung

Bauarbeiter stoßen 1989 beim Bau des Museums auf einen gut erhaltenen römischen Keller aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Entdecken Sie in einer Begleitung Fragmente einer Wandmalerei, das Werkzeug eines Münzfälschers, Geschirr und Götterstatuen.

Zum Römerkeller

Wir öffnen unser Museumsdepot! Werbeschilder und Elektrogeräte, Maschinen, Skulpturen, Spiel- und Flipperautomaten: Mit einer Begleitung erfahren Sie, was und warum wir sammeln, wie Objekte restauriert und aufbewahrt werden. Hören Sie die Geschichte zu einem Boxring aus der Besatzungszeit, zur Alien-Figur des gleichnamigen Films oder zu einem Schleudersitz aus einem "Starfighter".

Die Begleitungen finden zu jeder halben Stunde von 10.30 bis 15.30 Uhr statt.

Zu "Objekte im Dunkeln"

Unsere Wechselausstellung macht mit ausgewählten Fahrzeugen, Medien, Plakaten, Fotos und Dokumenten die Faszination des Autos deutlich. Mit einer 90-minütigen Begleitung erfahren Sie Hintergründe zu zentralen Ausstellungsstücken und erhalten einen Einblick in das besondere Verhältnis der Deutschen zu ihren Autos. 

Zur Ausstellung

Salonwagen, Adenauer-Mercedes, Regierungsviertel: Begeben Sie sich auf eine Reise in die Vergangenheit der Bundeshauptstadt Bonn. Szenen und Objekte in unserer U-Bahn-Galerie zeugen von der wechselvollen Geschichte der Stadt.

Unsere Wechselausstellung macht mit ausgewählten Fahrzeugen, Medien, Plakaten, Fotos und Dokumenten die Faszination des Autos deutlich. Mit einer 90-minütigen Begleitung erfahren Sie Hintergründe zu zentralen Ausstellungsstücken und erhalten einen Einblick in das besondere Verhältnis der Deutschen zu ihren Autos. 

Zur Ausstellung

Bauarbeiter stoßen 1989 beim Bau des Museums auf einen gut erhaltenen römischen Keller aus dem 2. Jahrhundert nach Christus. Entdecken Sie in einer Begleitung Fragmente einer Wandmalerei, das Werkzeug eines Münzfälschers, Geschirr und Götterstatuen.

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Mai 2017

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Martin Aust (Professor für Geschichte und Kultur Osteuropas, Bonn), Prof. Dr. Tilman Mayer (Professor für Politikwissenschaft, Bonn) und Prof. Dr. Joachim von Puttkamer (Professor für Osteuropäische Geschichte, Jena)

Moderation: Dr. Jacqueline Boysen (Journalistin und Autorin, Berlin)

100 Jahre Russische Revolution lenken 2017 den Blick zurück auf das Jahr 1917. Die Bolschewiki etablierten eine neue Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung und begründeten mit der Sowjetunion eine neue Nationalitätenpolitik auf den Trümmern des russischen Vielvölkerreichs. Die deutsche Revolution von 1989 – verbunden mit der Maueröffnung – steht für die weltpolitische Beendigung des Ost-West-Konfliktes und das Ende des Kommunismus in Europa, der mit der Revolution 1917 begonnen hatte. Ein Expertengespräch geht den beiden Revolutionen 1917 und 1989 nach und fragt nach der Bedeutung der historischen Ereignisse für die Gegenwart.

Filmplakat Wir sind Juden aus Breslau, Karin Kaper Film GbR
Filmplakat "Wir sind Juden aus Breslau", Karin Kaper Film GbR
Jüdische Schulklasse 1938 in Breslau, Karin Kaper Film GbR
Jüdische Schulklasse 1938 in Breslau, Karen Kaper Film GbR

„Wir sind Juden aus Breslau“
Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933

Dokumentarfilm: Deutschland, 2016, 108 Min., Regie: Karin Kaper und Dirk Szuszies, FSK 12

Begrüßung durch Dr. Britta Bopf, Referatsleiterin bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Filmvorführung und anschließendes Gespräch mit dem Regisseur Dirk Szuszies, Moderation: Prof. Dr. Harald Biermann, Historiker und Direktor Kommunikation der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Die 14 Zeitzeugen des Films, unter anderem Anita Lasker-Wallfisch oder Fritz Stern, wuchsen in Breslau, der Stadt mit der damals drittgrößten jüdischen Gemeinde in Deutschland, auf und fühlten sich dort beheimatet. Als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, werden sie durch das gemeinsame Schicksal der Verfolgung als Juden verbunden: Manche müssen fliehen oder ins Exil gehen, einige überleben das Konzentrationslager Auschwitz. Schließlich entkamen sie in alle Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, Israel und auch in Deutschland ein neues Leben auf.
Der Dokumentarfilm erinnert so nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau, sondern lässt durch die Darstellung der verschiedenen Lebenswege ein facettenreiches Generationenportrait entstehen. Einige der Zeitzeugen nahmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich und reisten im Herbst 2015 ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Damit schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit zu heutigen Diskussionen um Antisemitismus und Nationalismus.

Um Anmeldung wird unter acri(at)hdg.de gebeten.

Weitere Informationen zum Film sowie zu den Förderern des Filmprojekts finden Sie unter www.judenausbreslaufilm.de .

Cover Die Kanzler und ihre Familien
Cover "Die Kanzler und ihre Familien", DuMont-Verlag

Buchvorstellung mit den Autoren Holger Schmale und Jochen Arntz

Konrad Adenauer hatte acht Kinder, das weiß heute fast niemand mehr, weil es damals kaum der Rede wert war. Helmut Kohl versuchte in den Siebzigern und Achtzigern, den Deutschen das Ideal der heilen Kleinfamilie zu demonstrieren. Gerhard Schröder machte dann Patchwork auch im Kanzleramt bekannt. Und Angela Merkel? Sie hat keine Kinder, konzentriert sich auf die Arbeit, auch das kennen viele Deutsche.
Wie sich unsere Gesellschaft verändert hat, zeigt sich auch an den Menschen, die dieses Land regierten. Und an ihren Familien. Ihre Vorstellungen von Familie wiederum prägten Deutschland. So bremste Helmut Kohl stets eine Reform des Scheidungsrechts aus. Dominierten Sicherheit und Wirtschaft die Politik des Exsoldaten Helmut Schmidt. Und Gerhard Schröder tat so viel für die Gleichberechtigung von Mann und Frau wie kein anderer Kanzler.
Die Journalisten Jochen Arntz und Holger Schmale entwerfen anhand der Kanzlerfamilien ein faszinierendes Panorama dieses Landes – „Das Private ist politisch! Kaum ein einschlägigerer Ort als der Kanzlerbungalow in Bonn wäre denkbar für diese Buchpremiere, moderiert von Ferdos Forudastan, früher Hauptstadtkorrespondentin der taz in Bonn, zuletzt Sprecherin des Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Der Zugang am Abend erfolgt über die Adenauerallee 141. Bitte halten Sie einen gültigen Personalausweis bereit, Einlass ab 18:30 Uhr.

Karten 12 € / 6 € nur nach persönlicher Anmeldung über post(at)literaturhaus-bonn.de oder Tel.: 0228 – 555 2 777 0. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung bereits ausgebucht ist.

Kurt Rosenwinkel, © Lourdes Delgado
Hildegard Lernt Fliegen, © Reto Andreoli

Doppelkonzert mit Kurt Rosenwinkel - Bandit 65 und Hildegard Lernt Fliegen

Kurt Rosenwinkel - Bandit 65
Kurt Rosenwinkel gilt derzeit als einer der einflussreichsten Gitarristen seiner Generation. Seine glühenden Soli und sein bemerkenswert rhythmisches Wechselspiel mit anderen Instrumentalisten wurden zum Markenzeichen des US-amerikanischen Jazzmusikers. Das Trio Bandit 65 ist das Power-Projekt von Rosenwinkel, gemeinsam mit Gintas Janusonis und Tim Motzer erschafft er auf höchst virtuose Art und Weise einen neuen Sound zwischen Elektronik, Jazz und Rock. Mit großem Spaß an der Improvisation und mit ihrem telepathischen Zusammenspiel schaffen sie mehrdimensionale Klanglandschaften von grenzenloser Weite und atemraubender Virtuosität. Faszinierend!

Kurt Rosenwinkel – Gitarre, Elektronik
Tim Motzer – Gitarre, Elektronik
Gintas Janusonis – Schlagzeug, Percussion

Hildegard Lernt Fliegen
Hildegard Lernt Fliegen ist keine Band, sondern ein tonaler Sturm. Die Konzerte der Schweizer Band sind ein theatralischer Anschlag auf das Musikverständnis, denn Bandkopf Andreas Schaerer lässt seine sprudelnde Fantasie mit Vollgas aufs Publikum los. Das namenlose Debütalbum schlug europaweit ein, der Nachfolger ebenso, und nun geht die Band mit ihrer dritten CD, The fundamental rhythm of unpolished brains, auf Tour. Die sechs Musiker lassen bekannte Konventionen hinter sich und geben eine künstlerische Ermutigung zum Loslassen und Abheben.

Andreas Schaerer – Stimme
Andreas Tschopp – Posaune, Tuba
Benedikt Reising – Bariton-/Alto-Saxophon, Bassklarinette
Christoph Steiner – Schlagzeug, Percussion, Marimba
Marco Müller – Kontrabass
Matthias Wenger – Alt-/Sopran-Saxophon

Karten 38 €/33 € (ermäßigt) zzgl. VVK-Gebühr an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie bonnticket.de

Weitere Informationen und Hörbeispiele erhalten Sie unter www.jazzfest-bonn.de.

In Kooperation mit dem Jazzfest Bonn

Vorschau

Buchcover "Inszenierung von Politik", Springer Verlag

Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin und Journalistin Dr. Barbara Hans (Chefredakteurin von Spiegel Online) und Dr. Norbert Blüm (Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung a.D.)

„Sie kennen mich“, sagte Angela Merkel im Wahlkampf 2013. Der Satz klingt schlicht und doch ist er voraussetzungsreich. Warum inszenieren sich Politiker als Privatpersonen und was sind die Charakteristika dieser Inszenierung? Barbara Hans analysiert in ihrer Dissertation die mediale Inszenierung von Privatheit in der Politik. Insbesondere der Kanzlerbungalow, der für private wie repräsentative Zwecke genutzt wurde, war ein Ort dieser Inszenierung. Die Autorin geht der Frage nach, welche Bedeutung die Personalisierung der Politik insbesondere für die Herausbildung von Vertrauen zu politischen Akteuren heute hat.

Dr. Barbara Hans hat Kommunikations-, Politik- und Kulturwissenschaften in Münster und Brighton studiert und als Journalistin bei verschiedenen Zeitungen, beim Fernsehen und Radio gearbeitet. Seit Dezember 2016 ist sie Chefredakteurin von Spiegel Online.

Dr. Norbert Blüm arbeitete nach seiner Lehre bis 1957 als Werkzeugmacher bei Opel in Rüsselsheim. Später studierte er Philosophie, Germanistik, Geschichte, Theologie und Soziologie in Köln und Bonn. Von 1982 bis 1998 war er Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung im Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl. Seit seinem Abschied von der aktiven Politik engagiert sich Blüm für Menschen- und Kinderrechte.

Der Zugang zum Kanzlerbungalow erfolgt am Veranstaltungsabend über die Adenauerallee 141. Bitte halten Sie einen gültigen Personalausweis bereit, Einlass ab 18.30 Uhr.

Logo "200 Jahre Fahrrad"
Logo "200 Jahre Fahrrad"
Foto Hochradfahrer
Gerd Jajschik auf dem Nachbau eines historischen Hochrads

Großer Fahrradgeburtstag im Haus der Geschichte 

Im Juni 1817 unternahm Karl Drais die erste Zweiradfahrt von Mannheim nach Schwetzingen und erreichte den beachtlichen Schnitt von 15 km/h. 200 Jahre nach dieser ersten Ausfahrt der Draisine feiern wir in Bonn Fahrradgeburtstag mit einem großen Tag der Radkultur:
Höhepunkte sind eine Ausfahrt zu radhistorischen und -aktuellen Orten in Bonn und die Lesung von Uwe Timm aus seinem Roman „Der Mann auf dem Hochrad“.
Ringsherum und zwischendrin gibt es im und um’s Haus der Geschichte Begleitungen durch die Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos", Kunstrad- und Hochradfahren, einen Parcours und ein offenes Atelier für Kinder, Infostände von Radsport-Verbänden, -Vereinen, -Läden, Bemerkenswertes aus 200 Jahren Radgeschichte und alles Mögliche rund um die Speiche. 

11.00 und 15.00 Uhr: Öffentliche Begleitungen durch die Wechselausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“
11.00–17.00 Uhr: Offenes Atelier mit HdG-Führerschein und Verkehrsschilder-Memory. Kinder lernen nicht nur unser Museum kennen, sondern bekommen auch viele Tipps zum Straßenverkehr.
14.00–16.00 Uhr: Fahrradtour (Startzeit 14:00 Uhr, Länge ca. 20 km, Tempo nicht schneller als 15 km/h, Start- und Zielort: Haus der Geschichte)
18:00 Uhr: Uwe Timm liest aus „Der Mann auf dem Hochrad“
Moderation: Holger Schwab (Buchladen 46)

Tickets für die Lesung:
Vorverkauf über Bonnticket: 12 € / erm. 6 €
Abendkasse: 14 € / 8 €

Schirmherrschaft: Oberbürgermeister der Stadt Bonn Ashok-Alexander Sridharan

Veranstaltung im Begleitprogramm zur Ausstellung
„Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“

Logo "200 Jahre Fahrrad"
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Buchcover Der Mann auf dem Hochrad
Buchcover "Der Mann auf dem Hochrad", dtv

Lesung und Gespräch mit dem Autor Uwe Timm
Moderation: Holger Schwab (Buchladen 46)

Coburg Ende des 19. Jahrhunderts: Ein Mann, der Tierpräparator Franz Schröter, fährt auf einem Hochrad durch die Straßen. Diese Pioniertat bringt die kleine Residenzstadt in Bewegung. Ungeheuerliches geschieht und erhitzt die Gemüter – Anna, die Frau des Rebellen, radelt im aufsehenerregenden syrischen Unterkleid (heute würde man vom Hosenrock sprechen) durch die Stadt, die Kopfstürze mehren sich, ein als Mann verkleidetes Freifräulein vom herzoglichen Hof derer von Sachsen-Coburg und Gotha sinkt bei ihren Fahrversuchen immer wieder in Schröters Arme. Und bald stehen sich Anhänger von Hochrad und Niederrad unversöhnlich gegenüber ...

Uwe Timm erzählt eine ebenso wahre wie phantastische Geschichte aus der noch nicht allzu fernen Zeit der großen Erfindungen und des unbeirrten Fortschrittsglaubens.

Veranstaltung im Rahmen des großen Fahrradgeburtstages im Haus der Geschichte

Tickets für die Lesung:
Vorverkauf über Bonnticket: 12 € / erm. 6 €
Abendkasse: 14 € / 8 € 

Jan Lisiecki, Foto: © Mathias Bothor / Beethoven Orchester Bonn

Jan Lisiecki (Klavier) spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Frédéric Chopin und Franz Schubert.

Vor dem Konzert bieten wir Besuchern um 19.15 Uhr eine Kurzbegleitung durch den repräsentativen Teil des Kanzlerbungalows an. Das Konzert ist bereits ausverkauft. Der Zugang am Konzertabend erfolgt über die Adenauerallee 141. Bitte halten Sie einen gültigen Personalausweis bereit.

Nähere Informationen zum Programm beim Beethoven-Orchester

In Kooperation mit dem Beethoven Orchester Bonn und der Wüstenrot Stiftung

Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, das Informatonszentrum oder den Seminarraum.