Mehrere Personen skaten auf dem Alexanderplatz. Im Hintergrund ist der Fernsehturm und Passanten zu sehen
Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher

10.06.2026 - 04.04.2027

Skater & Rollbrettfahrer

vor und nach dem Mauerfall

Zur Ausstellung

Dauerausstellung

Alltag in der DDR

Zur Dauerausstellung

Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

Besucherinformation

Alle Infos auf einen Blick

Aktuelles
Zwei Frauen stehen vor einer Backsteinwand und betrachten Skateboards an der Wand. Beide Frauen tragen Babys auf dem Arm, im Hintergrund steht ein Kinderwagen
Neues Angebot im Museum

ElternZEITgeschichte

Wir bieten öffentliche Begleitungen für Eltern mit Babys oder Kleinkindern an!

Weitere Informationen

Zwei Mädchen betrachten ein Bildungsangebot
PROJEKTTAG FÜR SCHULKLASSEN

Alltag und Erinnerungen – Leben in der DDR

Schülerinnen und Schüler begeben sich auf eine historische Spurensuche im Museum in der Kulturbrauerei. Anschließend besuchen sie die Gedenkstätte Berliner Mauer. Nach einer Führung treffen sie eine Zeitzeugin oder einen Zeitzeugen zum Gespräch.

Weitere Informationen und Buchung

Durch die Dauer- und Wechselausstellung
Drei Frauen schauen sich Objekte in einem Ausstellungsbereich an, der sich mit sozialistischen Betrieben beschäftigt

Anmeldung von Besuchsgruppen

Über unseren Besucherdienst melden Sie den eigenständigen Besuch von Gruppen ab 10 Personen an.

Anmeldung per E-Mail

Ein Mann mittleren Alters steht einer Gruppe Jugendlicher gegenüber und hebt beim Sprechen die eine Hand

Buchung von Gruppenbegleitungen

Über unseren Besucherdienst buchen Sie kostenfreie Begleitungen für Gruppen ab 10 Personen in unterschiedlichen Sprachen.

Anfrage per E-Mail

Zwei Personen betrachten Bilder in einer Ausstellung. Eine Person hat ein Baby in einer Trage. Neben den Personen steht ein Kinderwagen

Für Eltern mit Babys

Wir bieten regelmäßig öffentliche Begleitungen durch unsere Wechselausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall“ für Eltern mit Babys oder Kleinkindern an.

Zu Begleitungen

Kommende Veranstaltungen

Pop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!

Wie kann Skateboarding zum Raum für Selbstermächtigung werden?

Skateboarding ist mehr als Sport: Es ist Subkultur, DIY-Praxis und Gemeinschaft. Was einst als männlich geprägte Gegenkultur begann, wird heute zunehmend von FLINTA*- und queeren Communities mitgestaltet, die neue Räume schaffen und den Sport als Ort von Empowerment und Teilhabe verstehen.

Der Talk beleuchtet, wie sich Skateboarding verändert hat, welche Rolle Community und Selbstorganisation spielen und wie feministische Perspektiven die Szene heute prägen. 

Es diskutieren:

  • Anna Groß Co-Leiterin des Berliner Musiklabels Springstoff und Mitorganisatorin des internationalen FLINTA*-Skateboard-Contests Suck My Trucks. Sie engagiert sich seit Jahren intensiv für Diversität und Empowerment in der Musik- und Jugendkultur.
  • Katharina Gehling Fotografin und Kulturwissenschaftlerin. In ihrer künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit konzentriert sie sich auf Subkulturen, die Do-it-yourself-Kultur und deren fotografische sowie kulturanalytische Erforschung.
  • Velten Schäfer Journalist und Autor. Er schreibt über Politik, Kultur sowie Gesellschaft und veröffentlichte mit Dogtown und X-Games eine vielbeachtete Kulturgeschichte des Skateboardens.

 

Weitere Veranstaltungen  im Rahmen des Pop-Kultur-Festivals finden statt am 28.8. und 29.9. im Atelier des Museums.

 

Zwei Frauen machen ein sogenanntes Spiegelselfie. Eine Person hält die Kamera und fotografiert mit Blitz
Sandra Grether und Kersty Grether (Foto: Sandra Grether)

Pop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!

Mit der Show »Rebel Queens« erschaffen die Schwestern Kersty Grether und Sandra Grether ein begehbares Tagebuch zwischen Lesung, Konzert und Kunstinstallation. Ausgangspunkte sind ihr gefeierter Bestseller »Rebel Queens. Frauen in der Rockmusik« sowie das neue Buch »Patti Smith. 100 Seiten«. Sie verschmelzen Lieder aus dem Buch zu einer heiligen Mashup-Messe. Gemeinsam mit Songs aus »Mondscheinpsychose, Bordsteinrose«, dem aktuellen Album ihrer Band The Doctorella, ergeben sie eine rebellische Visual Performance aus Farbenrausch, Noise Pop und Wortkraft – keine sterile Lesung, sondern eine ästhetische Antwort auf Negativität. Mit dabei ist außerdem Bandkollege Gordon Ashdown an Bass und Drums, während Sandra E-Gitarre und Kersty Klavier spielt.

Im Zentrum steht die Idee der Synästhesie als kreativer Antrieb: Farben werden hörbar, Worte erscheinen als Objekte im Raum, Musik verwandelt sich in Bilder. Die asketische Energie des Rock’n’Roll trifft auf die Idee von Buntheit als Schutzschild gegen graue Stereotype.

Die Pionierinnen des Pop-Feminismus in Deutschland erzählen von Pop-Ikonen wie Madonna, Rosalía oder auch Pussy Riot als unbesiegbare Kräfte und gehen von ihren Flucht-nach-vorn-Strategien aus: also jenen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichten, gegen Widerstände und Zuschreibungen anzukämpfen. Gerade die mit streng katholischen Werten konfrontierten Musikerinnen haben Religion nicht einfach verlassen, sondern gegen rigide Sexualmoral getanzt. Um mit diesen Königinnen des Pop zu leuchten, wählen die Grether-Schwestern die Form einer Andacht, die an einen Göttinnendienst erinnert und innere Welten äußerlich erfahrbar macht. Ein poetisches Gesamterlebnis voller Humor, Intimität und Empowerment – und dabei randvoll mit Themen, die Popkultur und Feminismus zu Manifest und Bewegung werden ließen.

Die Veranstaltung findet auch am 29.08. um 19:40 Uhr statt.

 

Zwei Frauen machen ein sogenanntes Spiegelselfie. Eine Person hält die Kamera und fotografiert mit Blitz
Sandra Grether und Kersty Grether (Foto: Sandra Grether)

Pop-Kultur zu Gast im Museum in der Kulturbrauerei!

Mit der Show »Rebel Queens« erschaffen die Schwestern Kersty Grether und Sandra Grether ein begehbares Tagebuch zwischen Lesung, Konzert und Kunstinstallation. Ausgangspunkte sind ihr gefeierter Bestseller »Rebel Queens. Frauen in der Rockmusik« sowie das neue Buch »Patti Smith. 100 Seiten«. Sie verschmelzen Lieder aus dem Buch zu einer heiligen Mashup-Messe. Gemeinsam mit Songs aus »Mondscheinpsychose, Bordsteinrose«, dem aktuellen Album ihrer Band The Doctorella, ergeben sie eine rebellische Visual Performance aus Farbenrausch, Noise Pop und Wortkraft – keine sterile Lesung, sondern eine ästhetische Antwort auf Negativität. Mit dabei ist außerdem Bandkollege Gordon Ashdown an Bass und Drums, während Sandra E-Gitarre und Kersty Klavier spielt.

Im Zentrum steht die Idee der Synästhesie als kreativer Antrieb: Farben werden hörbar, Worte erscheinen als Objekte im Raum, Musik verwandelt sich in Bilder. Die asketische Energie des Rock’n’Roll trifft auf die Idee von Buntheit als Schutzschild gegen graue Stereotype.

Die Pionierinnen des Pop-Feminismus in Deutschland erzählen von Pop-Ikonen wie Madonna, Rosalía oder auch Pussy Riot als unbesiegbare Kräfte und gehen von ihren Flucht-nach-vorn-Strategien aus: also jenen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichten, gegen Widerstände und Zuschreibungen anzukämpfen. Gerade die mit streng katholischen Werten konfrontierten Musikerinnen haben Religion nicht einfach verlassen, sondern gegen rigide Sexualmoral getanzt. Um mit diesen Königinnen des Pop zu leuchten, wählen die Grether-Schwestern die Form einer Andacht, die an einen Göttinnendienst erinnert und innere Welten äußerlich erfahrbar macht. Ein poetisches Gesamterlebnis voller Humor, Intimität und Empowerment – und dabei randvoll mit Themen, die Popkultur und Feminismus zu Manifest und Bewegung werden ließen.

Die Veranstaltung findet auch am 28.08. um 19:40 Uhr statt.

 

Der Eingangsbereich zur Wechselausstellung bei Nacht.
Der Eingangsbereich des Museums bei Nacht.

Mit unserer Reihe späti! laden wir Sie einmal im Monat abends zu uns ins Museum ein:
Um 18.00 Uhr erkunden wir gemeinsam bei einem Getränk die Ausstellung „Skater & Rollbrettfahrer vor und nach dem Mauerfall" und erfahren mehr über die beeindruckenden Aufnahmen des „Stern"-Fotografen Harald Schmitt sowie der Szenefotografen Thomas Kalak und Helge Tscharn. Wir blicken auf die Geschichten hinter den Fotografien und Objekten, die den Alltag und das Lebensgefühl der Rollbrettfahrer in Ost und West dokumentieren. 

Zu ausgewählten Terminen begleiten uns dabei spannende Gäste und kommen mit uns ins Gespräch.

Das Angebot ist kostenfrei und die Plätze sind begrenzt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Zur Anmeldung
 

Audioguide
Hand mit Smartphone, auf dem Display zu sehen ist der Audioguide zur Dauerausstellung 'Alltag in der DDR' im Museum in der Kulturbrauerei Berlin

Audioguide zur Dauerausstellung

Ob zu Hause, unterwegs oder im Museum: Unseren Audioguide zur Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei können Sie online jederzeit abrufen.

Zum Audioguide

 

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Personen in Fahrrad-Rikschahs vor dem roten Backsteingebäude Museum in der Kulturbrauerei.