Eine junge Frau und ein junger Mann stehen in einem großen Raum, links vorne ein Werkbank, im Hintergrund unter anderem Fahnen und andere Besucher

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in der DDR

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Der Abbau der innerdeutschen Grenze

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten ab 19. Mai

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
 

Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

Besucherinformation

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Hinweis

Herzlich willkommen zurück in unserem Museum! Wir freuen uns, dass Sie die Dauerausstellung und die Fotoausstellung „Deutschland wird Eins. Der Abbau der innerdeutschen Grenze“ wieder besuchen können.

 

Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch folgende Regeln.

Aktuelles
Zwei Besucherinnen und ein Besucher mit Familientour-Material
Sommerprogramm

Wir bieten wieder Begleitungen an!

Kiezspaziergang, Sommerrrallye oder eine Tour durch unsere Fotoausstellung "Deutschland wird eins"? Besuchen Sie uns in der Ferienzeit!

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Unser neuer Podcast "Zeitgeschichte(n) – Der Museumspodcast" gibt in 10 Folgen mit herausragenden Objekten exklusive Einblicke in die Museumsarbeit und erzählt spannende Geschichten.

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MUSEUMSMAGAZIN

Neue Ausgabe

In der neuen Ausgabe nehmen wir Sie mit ins Homeoffice und geben einen Ausblick auf unsere neue Ausstellung "Hits und Hymnen. Klang der Zeitgeschichte" im Haus der Geschichte in Bonn.

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Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Noch im Herbst 1989 entschließen sich die sechs Fotografen Bernd-Horst Sefzik, Gerhard Zwickert, Eberhard Klöppel, Peter Leske, Werner Schulze sowie Heinz Dargelis den Zustand der Grenze zu dokumentieren. Mit ihren jeweiligen Blickwinkeln fangen sie bis Mai 1990 Bilder von der Grenzanlage ein, wie sie zuvor von östlicher Seite nicht existieren. Der Luftbilddokumentar Klaus Leidorf hat die Veränderungen der Landschaft entlang der Grenzlinie festgehalten und zeichnet ein eindrucksvolles Bild des Grünen Bandes. Es erinnert heute an die ehemalige Grenze und verbindet Ost und West zugleich wieder.

Während der halbstündigen Einführung in die Wechselausstellung erfahren Sie die Hintergründe zu den Fotografien und den Absichten der Fotografen. Die Begleitung richtet sich an Kleingruppen entsprechend der aktuellen Pandemieverordnung.

Die heute touristisch attraktive Oderberger Straße war bis 1989 eine Sackgasse, die an der Mauer endete. Wegen ihrer Aussichtsplattform auf der West-Seite wurde sie nicht nur zum „Schaufenster in den Osten“, sondern stand auch durch das SED-Regime unter besonderer Beobachtung. Viele Aspekte des alltäglichen Lebens der 1970er und 1980er Jahre in der DDR lassen sich heute noch entlang der Straße nachzeichnen. Ladengeschäfte und Fleischerei erzählen von Versorgung und Schlange stehen, Kneipen und Badeanstalt von Treffpunkten der Kiezbewohner, Altbauten von desolaten Wohnungszuständen, geheimen Treffen der Ost-Berliner Bohème und Bespitzelung durch die Stasi. Der Spaziergang beginnt am Museum in der Kulturbrauerei und endet am Standort der ehemaligen Aussichtsplattform.

AudioGuide
Hand mit Smartphone, auf dem Display zu sehen ist der AudioGuide zur Dauerausstellung 'Alltag in der DDR' im Museum in der Kulturbrauerei Berlin

AudioGuide zur Dauerausstellung

Ob zu Hause, unterwegs oder im Museum: Unseren AudioGuide zur Dauerausstellung im Museum in der Kulturbrauerei können Sie online jederzeit abrufen.

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