Ausschnitt aus dem Plakat zur neuen Dauerausstellung
Junge Frau in der Ausstellung vor Vitrine mit Roboter
Zwei Jugendliche posieren bei einem ehemaligen Grenzabschnitt in Berlin.

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Diktatur und Demokratie nach 1945

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05.05.2022 - 03.10.2022

#DEUTSCHLANDDIGITAL

Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig

Zur Wechselausstellung

15.07.2022 - 20.11.2022

NIEMANDSLAND UND MUSTERDORF

Fotoreportagen von Bettina Flitner 1990/2014

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Aktuelles
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Museumsmagazin 2/2022

Das neue Museumsmagazin ist da! Im Fokus steht das Thema Nachhaltigkeit bei uns im Museum.

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Information

Wegfall der Corona-Regeln

Unser Museum ist für alle zugänglich. Wir empfehlen weiterhin das Tragen einer Mund-Nasen-Maske.

NIEMANDSLAND UND MUSTERDORF

Fotoreportagen von Bettina Flitner 1990/2014

Entdecken Sie zwei Fotoreportagen, die Einblicke in das widersprüchliche Lebensgefühl im Osten Deutschlands seit dem Ende der DDR geben.

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Kommende Veranstaltungen

Quiz und Gespräch 14 - 17 Uhr
Mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Eintritt frei

„Covid-19 ist nur erfunden, um die Menschheit zu versklaven. Der Klimawandel ist nicht vom Menschen beeinflusst, sondern eine Lüge zur Errichtung der kommenden Öko-Diktatur. Die Bundesrepublik Deutschland ist kein souveräner Staat, sondern ein besetztes Land.“ Das sind einige der gängigen Verschwörungstheorien, heißt es in einer Veranstaltungsankündigung der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Insbesondere in Krisen verbreiten sich Verschwörungserzählungen über die Sozialen Medien rasant. Auch Fake News und Hasskommentare gegen die jeweiligen Feindbilder werden massenhaft gepostet und geteilt. Mit dem Ukrainekrieg hat die Desinformation über Social Media noch einmal eine stärkere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. 


Was sind die Ursachen für die Konjunktur von Verschwörungstheorien, Fake News und Hass im Netz? Wann ist es wichtig, sich mit anderen Meinungen in Social Media auseinanderzusetzen? Und welche Form der Diskussion ist angebracht und zielführend? Ein Referent der Sächsischen Landeszentrale für Politische Bildung hat Falschinformationen im Gepäck, die aktuell verbreitet sind und gibt Tipps zur Beteiligung an der digitalen Debatte.   


Die Veranstaltung ist Teil der Formatreihe OpenSpace in der Wechselausstellung #DeutschlandDigital. Dabei laden wir gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und -partnern zu kleinen Aktionen in der Ausstellung ein. Die OpenSpace-Angebote finden an ausgewählten Mittwochen und Samstagen zwischen 14 und 17 Uhr statt.


Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung, gegründet 1991, ist eine staatliche Einrichtung ohne Parteizugehörigkeit. Sie ist dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung zugeordnet und unterbreitet vielfältige Angebote für demokratische Bildung. 

Keine Anmeldung erforderlich. 

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

Inhalte eines Westpakets
Foto: ZFL

Warum war Deutschland geteilt? Und wie haben die Menschen damit gelebt? Bei diesem begleiteten Rundgang können Kinder unsere Dauerausstellung kennenlernen. Sie erfahren, wie die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten nahezu unüberwindbar wurde und wie die Menschen trotzdem miteinander in Verbindung blieben. Gemeinsam packen alle Kinder ein Westpaket aus und machen sich Gedanken über den Stellenwert von Kaffee, Backzutaten und Zahncreme in einer Mangelgesellschaft. Dabei entdecken sie zahlreiche Facetten des Alltags in der DDR.
 

für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren
Informationen und Anmeldung unter besucherdienst-leipzig@hdg.de oder 0341-2220400

Weiterer Termin:
Donnerstag, 25. August 2022, 14-15 Uhr

 

Gespräch 14 - 17 Uhr

Mit Foodsharing e. V. 

Bedarfsgerecht einkaufen, Lebensmittel nicht wegwerfen, Teilen – all das klingt nach recht analogen Aktionen, die wenig mit der Digitalisierung zu tun haben. Doch für den Verein Foodsharing e. V. ist die digitale Plattform das Herz der Gemeinschaft. Über sie kommunizieren die Mitglieder nicht nur ihre Ideen, sondern organisieren sich komplett. Lebensmittelbetriebe, Länden und Supermärkte rufen an, und kurze Zeit später ist das Angebot auf der Plattform. Nun können sich Ehrenamtliche finden und eintragen, die die Lebensmittel abholen. Die Vereinsmitglieder kommunizieren auch primär digital. Nur gegessen wird analog. 


Vertreterinnen und Vertreter von Foodsharing e. V. aus Leipzig geben den Besucherinnen und Besuchern des Museums einen authentischen Einblick in die digitale Vereinsorganisation. Sie gehören mit ihrer Plattform zu den Vorreitern in Deutschland, wo Vereine oft noch mit papierenen Dokumenten hantieren. Wie kann das Digitale mit Ehrenamtlichen gelingen und wo gibt es Schwierigkeiten? Das erklären die Lebensmittelretterinnen und -retter bei der Veranstaltung nicht nur interessierten Mitgliedern von Vereinen, sondern allen, die Lebensmittel lieben. Schließlich landet allein in Deutschland über ein Drittel aller produzierten Lebensmittel in der Tonne.


Die Veranstaltung ist Teil der Formatreihe OpenSpace in der Wechselausstellung #DeutschlandDigital. Dabei laden wir gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und -partnern zu kleinen Aktionen in der Ausstellung ein. Die OpenSpace-Angebote finden an ausgewählten Mittwochen und Samstagen zwischen 14 und 17 Uhr statt.


Foodsharing e. V. wurde 2012 als bundesweit agierende Umweltbewegung gegründet und hat das Ziel, Lebensmittel vor dem Müll zu retten. Ehrenamtliche holen in ganz Deutschland die Lebensmittel von Unternehmen ab und verteilen sie kostenfrei unter anderem in Obdachlosenheimen, Schulen und Kindergärten, über öffentliche „Fair-Teiler“ oder an ihre Nachbarschaft und Bekannten. Die gesamte Organisation funktioniert über die Internetplattform foodsharing.de, die mittlerweile über 455.000 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen. 


Keine Anmeldung erforderlich. 

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

Cybermobbing Foto: Forum für Kultur und Bildung
Foto: Forum für Kultur und Bildung

Beratung und Gespräch 14 bis 17 Uhr
Mit FKUB – Forum für Kultur und Bildung 

Soziale Medien wie Instagram, TikTok, Snapchat und Co. erfreuen sich heute großer Beliebtheit, vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Dabei stoßen Heranwachsende neben kreativen, lustigen Videos und Bildern häufig auch auf beleidigende und diskriminierende Inhalte. Sie sind selbst Gerüchten, Bildmontagen oder beleidigenden Nachrichten ausgesetzt – sie erleben Cybermobbing – oder beobachten es bei anderen. Einige Minderjährige werden gezielt im Netz angesprochen, um sexuelle Kontakte herbeizuführen und werden Opfer von Cybergrooming. Problematisch ist ebenso, dass junge Menschen oft denken, bei diesen Chats oder Anfeindungen von anderen mitmachen zu müssen. Sie sind getrieben von FOMO – „Fear of missing out“ (Angst, etwas zu verpassen).

Was heißt das für Kinder und Jugendliche? Wie können sie reagieren, wenn sie selbst betroffen sind oder es bei anderen beobachten? Und sollten Eltern die Social-Media-Posts ihrer Kinder kontrollieren? Eine Medienpädagogin des Forums für Kultur und Bildung, KUB, gibt Tipps zu Begleitung, Prävention und Intervention. 


Die Veranstaltung ist Teil der Formatreihe OpenSpace in der Wechselausstellung #DeutschlandDigital. Dabei laden wir gemeinsam mit Kooperationspartnerinnen und -partnern zu kleinen Aktionen in der Ausstellung ein. Die OpenSpace-Angebote finden an ausgewählten Mittwochen und Samstagen zwischen 14 und 17 Uhr statt. Die Besucherinnen und Besucher können während des gesamten Zeitraums frei mitmachen, erzählen und verweilen.

 

Das Forum für Kultur und Bildung, FKUB, ist ein Unternehmen in Leipzig, das Weiterbildungen für Kunst- und Kulturschaffende sowie Bildungsträger anbietet. Ziel ist die Professionalisierung der Kunst- und Kulturszene auch in digitalen Belangen. 


Keine Anmeldung erforderlich. 
 

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

AudioGuide
Eine Hand hält ein Smartphone mit dem AudioGuide zur Dauerausstellung auf dem Display.

AudioGuide zur Dauerausstellung

Ob zu Hause, unterwegs oder im Museum: Unseren AudioGuide zur Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum können Sie online jederzeit abrufen. Der AudioGuide ist verfügbar in vier verschiedenen Sprachen, in Leichter Sprache, in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und mit Audiodeskription.

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Sie können sich auch für den Newsletter aus dem Haus der Geschichte und unseren Berliner Newsletter aus dem Tränenpalast und dem Museum in der Kulturbrauerei anmelden.

Direktorin Uta Bretschneider bei einem Live-Rundgang in der Dauerausstellung