Ausschnitt aus dem Plakat zur neuen Dauerausstellung

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Diktatur und Demokratie nach 1945

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Wechselausstellung

Angst

Eine deutsche Gefühlslage

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Wechselausstellung

Purer Luxus

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Ausstellung

DDR-Comic „Mosaik“

Dig, Dag, Digedag

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Aktuelles
Museumsmagazin

Neue Ausgabe

In der neuen Ausgabe dreht sich alles um die digitalen Angebote in unseren Museen: Social-Media-Events zum Mauerfall-Jubiläum, neue Ausstellungen zu den Themen „#DeutschlandDigital“ und „Selfie“ und unser Online-Zeitzeugenportal. Entdecken Sie mehr!

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Veranstaltungen

Sprechstunde: Wie demokratisch war die DDR?

3. März: Kurze Ausstellungsbegleitung und Gespräch mit Dr. Daniel Kosthorst (wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig)

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Mueller / MSC (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Sigmar_Gabriel_MSC_2018.jpg), „Sigmar Gabriel MSC 2018“, Bildzuschnitt, https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/legalcode

Buchmesse: Sigmar Gabriel - Aufbruch in ein neues Jahrzehnt

12. März: Sigmar Gabriel, ehemaliger Vizekanzler, Außen- und Wirtschaftsminister im Gespräch

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Kommende Veranstaltungen

Literarische Mittagspause. Leipziger Stadt-Persönlichkeiten lesen aus ihren Lieblingsbüchern.
Mit Opernsängerin Carolin Masur

Kann man sich eine abwechslungsreichere Vorspeise der Leipziger Buchmesse vorstellen als das literarisch-lukullische Lesevergnügen »Buchmesse schmeckt«? Zeitgeschichtliche Forum, die Leipziger Buchmesse und die Leipziger Kulturakteure Regine Möbius und Lutz Hesse laden ab Montag, dem 24. Februar, täglich 12.12 Uhr ins Zeitgeschichtliche Forum Leipzig ein. Leipziger Prominente lesen - in guter Tradition - für das interessierte Publikum aus ihren Lieblingsbüchern vor. Damit hat nun in seinem 15. Jahr dieser Buchmesseauftakt in der Grimmaischen Straße 6 ein neues Innenstadt-Domizil gefunden. Erstaunliche und bemerkenswerte Literatur mit nahrhafter Beilage heißt das Erfolgsrezept der Buchmesseeinstimmung. Ob das Ehrenmitglied des Leipziger Schauspielhauses, der großartige Professor Friedhelm Eberle, der Buchmessedirektor Oliver Zille, die Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke, der Geschäftsführer der Leipziger Messe Martin Buhl-Wagner oder andere engagierte Stadt-Persönlichkeiten lesen, der mittägliche Höhepunkt ist gesichert. Und der Gaumen liest wie immer mit bei dem neugierigen Leipziger Lese- und Zuhör-Publikum.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Dokumentation (D 2019, 53 Min)
Regie: Inge Kloepfer, Jobst Knigge
In der Reihe „Das Ende einer Volkswirtschaft: Die Rolle der Treuhand“
Anschließendes Gespräch
Mit dem Filmemacher Jobst Knigge und dem Autor Norbert F. Pötzl
In Kooperation mit dem Verlag kursbuch.edition

Flyer: Film des Monats

Die Treuhand war der Maschinenraum, von dem aus der wirtschaftliche Wandel nach der Wiedervereinigung Deutschlands organisiert wurde. Die Privatisierung tausender planwirtschaftlich geführter Betriebe durch die Staatsholding bedeutete für Millionen Ostdeutsche den Weg in die Arbeitslosigkeit und führte bei vielen zu einer tiefen Kränkung, die bis heute nachhallt.
Der Film zeigt das Wirken des Unternehmens in den Jahren von 1990 bis 1994. Die Autoren befragen Manager der Treuhand, Politiker und Experten über die Arbeit, die Ziele und die politischen Herausforderungen der Staatsholding. Erstmals äußert sich auch Birgit Breuel über ihre Zeit an der Spitze der Treuhandanstalt. Wie frei waren deren Mitarbeiter in ihren Entscheidungen? Hätte es andere Möglichkeiten des wirtschaftlichen Umbruchs gegeben?

Inge Knoepfler (1964) schrieb als Wirtschaftsjournalistin von 1992 bis 2000 für die Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Anschluss berichtete sie bis 2008 für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Seither ist Knoepfler als freie Journalistin, Autorin und Regisseurin tätig.

Jobst Knigge (1967) arbeitete zunächst als Reporter und Redaktionsleiter diverser Magazine. Seit 2007 dreht er als freiberuflicher Autor und Filmemacher zeitgeschichtliche Dokumentarfilme.

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Literarische Mittagspause. Leipziger Stadt-Persönlichkeiten lesen aus ihren Lieblingsbüchern.
Mit dem Schauspieler Prof. Friedhelm Eberle

Kann man sich eine abwechslungsreichere Vorspeise der Leipziger Buchmesse vorstellen als das literarisch-lukullische Lesevergnügen »Buchmesse schmeckt«? Zeitgeschichtliche Forum, die Leipziger Buchmesse und die Leipziger Kulturakteure Regine Möbius und Lutz Hesse laden ab Montag, dem 24. Februar, täglich 12.12 Uhr ins Zeitgeschichtliche Forum Leipzig ein. Leipziger Prominente lesen - in guter Tradition - für das interessierte Publikum aus ihren Lieblingsbüchern vor. Damit hat nun in seinem 15. Jahr dieser Buchmesseauftakt in der Grimmaischen Straße 6 ein neues Innenstadt-Domizil gefunden. Erstaunliche und bemerkenswerte Literatur mit nahrhafter Beilage heißt das Erfolgsrezept der Buchmesseeinstimmung. Ob das Ehrenmitglied des Leipziger Schauspielhauses, der großartige Professor Friedhelm Eberle, der Buchmessedirektor Oliver Zille, die Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke, der Geschäftsführer der Leipziger Messe Martin Buhl-Wagner oder andere engagierte Stadt-Persönlichkeiten lesen, der mittägliche Höhepunkt ist gesichert. Und der Gaumen liest wie immer mit bei dem neugierigen Leipziger Lese- und Zuhör-Publikum.

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Daniel Kosthorst © Punctum Schmidt

Kurze Ausstellungsbegleitung und Gespräch
Mit Dr. Daniel Kosthorst (wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig)

DDR, das heißt: Deutsche Demokratische Republik. Der 1949 gegründete Teilstaat im Osten Deutschlands beanspruchte für sich, eine Demokratie zu sein. Zu einer Demokratie gehört zuerst die Gewaltenteilung, durch die Parlament, Regierung und Justiz voneinander unabhängig sind und sich gegenseitig kontrollieren. Auch eine freie Öffentlichkeit gehört zur Demokratie, weshalb die Medien oft als „vierte Gewalt“ bezeichnet werden. Ging die Staatsgewalt in der DDR vom Volk aus? Wie stand es mit der Gewaltenteilung? Welche Rolle spielten Presse und Rundfunk?

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Literarische Mittagspause. Leipziger Stadt-Persönlichkeiten lesen aus ihren Lieblingsbüchern.
Mit dem Karikaturist Ulrich Forchner

Kann man sich eine abwechslungsreichere Vorspeise der Leipziger Buchmesse vorstellen als das literarisch-lukullische Lesevergnügen »Buchmesse schmeckt«? Zeitgeschichtliche Forum, die Leipziger Buchmesse und die Leipziger Kulturakteure Regine Möbius und Lutz Hesse laden ab Montag, dem 24. Februar, täglich 12.12 Uhr ins Zeitgeschichtliche Forum Leipzig ein. Leipziger Prominente lesen - in guter Tradition - für das interessierte Publikum aus ihren Lieblingsbüchern vor. Damit hat nun in seinem 15. Jahr dieser Buchmesseauftakt in der Grimmaischen Straße 6 ein neues Innenstadt-Domizil gefunden. Erstaunliche und bemerkenswerte Literatur mit nahrhafter Beilage heißt das Erfolgsrezept der Buchmesseeinstimmung. Ob das Ehrenmitglied des Leipziger Schauspielhauses, der großartige Professor Friedhelm Eberle, der Buchmessedirektor Oliver Zille, die Kulturbürgermeisterin Dr. Skadi Jennicke, der Geschäftsführer der Leipziger Messe Martin Buhl-Wagner oder andere engagierte Stadt-Persönlichkeiten lesen, der mittägliche Höhepunkt ist gesichert. Und der Gaumen liest wie immer mit bei dem neugierigen Leipziger Lese- und Zuhör-Publikum.

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Begleitungen
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Internationale Besuchergruppe in der Dauerausstellung

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SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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Das beliebte DDR-Comic mit seinen drei kleinen Helden hat nun eine eigene Ausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Entdecken Sie mit einer Begleitung rund 150 Zeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle von Hannes Hegen. Erfahren Sie, wie die „Mosaik“-Zeichner und -Texter arbeiteten und welche Auseinandersetzungen es mit dem Verlag und den Funktionären der SED gab.

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SED-Diktatur, friedliche Revolution, Wiedervereinigung und 30 Jahre Zusammenwachsen – das sind die Themen der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945“. Erfahren Sie in unserer Begleitung, wie Menschen in der DDR leben und warum sie 1989/1990 gegen die Machthaber auf die Straßen gehen. Wie erleben sie die Wiedervereinigung und die Zeit danach? Und vor welchen Herausforderungen steht das vereinte Deutschland des 21. Jahrhunderts?

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Was ist Luxus? Ein glitzernder Einkaufswagen? Ein Sportwagen? Ein Designerkleid? Oder doch ein Tag in der Hängematte? Von materiellen Gegenständen wie Autos, Mode und Yachten über immaterielle Bedürfnisse wie Zeit, Ruhe und Sicherheit bis hin zu Verzicht auf Luxus und Konsum: Die Ausstellung "Purer Luxus" widmet sich in sieben Themenbereichen verschiedenen Vorstellungen von Luxus in historischer Perspektive, immer mit Blick auf die Gegenwart. Erfahren Sie in unserer Begleitung anhand von Objekten, Dokumenten, Fotografien sowie interaktiven Elementen und audiovisuellen Medien die Geschichte des Phänomens seit 1945.

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Daniel Kosthorst © Punctum Schmidt

Kurze Ausstellungsbegleitung und Gespräch
Mit Dr. Daniel Kosthorst (wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig)

DDR, das heißt: Deutsche Demokratische Republik. Der 1949 gegründete Teilstaat im Osten Deutschlands beanspruchte für sich, eine Demokratie zu sein. Zu einer Demokratie gehört zuerst die Gewaltenteilung, durch die Parlament, Regierung und Justiz voneinander unabhängig sind und sich gegenseitig kontrollieren. Auch eine freie Öffentlichkeit gehört zur Demokratie, weshalb die Medien oft als „vierte Gewalt“ bezeichnet werden. Ging die Staatsgewalt in der DDR vom Volk aus? Wie stand es mit der Gewaltenteilung? Welche Rolle spielten Presse und Rundfunk?

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