Plakatmotiv der Ausstellung "Mythos Mosaik? Hannes Hegen, sein Werk und die Fans"
Ein Mann mit Hut schaut über den Gartenzaun und spricht mit einer anderen Person.

27. AUGUST 2025 - 31. MAI 2026

Mythos Mosaik?

Hannes Hegen, sein Werk und die Fans

Zur Ausstellungsseite

19. MÄRZ 2025 - 10. JANUAR 2027

Übern Zaun

Gärten und Menschen

Zur Ausstellungsseite

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Diktatur und Demokratie nach 1945

Zur Dauerausstellung

Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag: 10–18 Uhr
Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

Aktuelles
In der Ausstellungshalle arbeitet ein Mann an einem Ausstellungsstück mit Panzerketten, wobei Funken sprühen
Museumsmagazin

Neue Dauerausstellung in Bonn

Erfahren Sie im aktuellen Museumsmagazin mehr über die neue Dauerausstellung im Haus der Geschichte in Bonn!

Ausgabe lesen

Neues Angebot im Museum

ElternZEITgeschichte

Wir bieten Führungen für Eltern mit Babys an!

Weitere Infos

Kommende Veranstaltungen
Filmplakat Splitter aus Licht
Filmplakat © wildfilms

Dokumentarfilm, D/UA/DK 2025, 93 Min, Regie: Mila Teshaieva/Marcus Lenz
Filmvorführung und Gespräch
Mit dem Regisseur Marcus Lenz 
In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Dresden – Politisches Bildungsforum Sachsen
Eintritt frei


Wie geht das Leben weiter, nachdem Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang begleitet „Splitter aus Licht – Уламки Світла“ fünf Überlebende in Butscha: eine zwölfjährige Schülerin, einen jungen Rechtsanwalt, einen Yogalehrer und ein frisch verheiratetes Liebespaar. Die Wirren des Angriffs und der Krieg im eigenen Land zerstören ihre Pläne und Träume. Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr Leben wieder aufzubauen. Die Last des Traumas in sich tragend, scheinen sie schier unlösbaren Aufgaben gegenüber zu stehen. Dennoch zeigen sie Liebe, Hilfsbereitschaft und Solidarität. Auch innerhalb der Gesellschaft werden Wunden sichtbar. Wie verändert sich das Zusammenleben unter den Bedingungen eines aufgezwungenen Krieges?

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Gelegenheit, mit dem Regisseur Marcus Lenz über die Entstehung des Films und die Arbeit vor Ort ins Gespräch zu kommen.

 

© Ökolöwe e.V.
© Ökolöwe e.V.

In Kooperation mit dem Ökolöwen – Umweltbund Leipzig e. V.
Begleitprogramm zur Wechselausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“
Eintritt frei

Nehmen, geben, tauschen: Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, den Pflanzennachwuchs der Gartengemeinschaft des Stadtgartens Connewitz und anderer Saatgutvermehrer zu durchstöbern. Was gefällt, darf mitgenommen werden. Im Gegenzug können eigenes samenfestes Saatgut und auch Jungpflanzen gern zum freien Tausch oder zum Verschenken mitgebracht werden. Wichtig: Auch wer nichts beisteuern kann, ist willkommen und kann sich für den Garten oder Balkon mit Saaten ausstatten.

Direkt neben dem Tauschmarkt lädt die Wechselausstellung „Übern Zaun – Gärten und Menschen“ zu einem Besuch ein.

 

Filmausschnitt aus Lonig und Havendel
© Claudia Tuyết Scheffel
Filmausschnitt aus Lonig und Havendel
© Claudia Tuyết Scheffel

Film des Monats
Lonig & Havendel
Mystik, D 2025, 116 Min, Regie: Claudia Tuyết Scheffel
Filmvorführung und Gespräch
Mit der Regisseurin Claudia Tuyết Scheffel und dem Filmkurator Dr. Andreas Kötzing (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, Dresden)
In der Reihe „Ein anderer Kino-Osten #2“
Eintritt frei

Um Schnee zu sehen und Deutsch zu lernen, zieht die junge Vietnamesin Trúc Lâm nach Sachsen, in einen kleinen Ort mitten im Erzgebirge. Hier verirrt sie sich in einem Bergwerk – und erwacht in einer Spiegelwelt, wo sie den Jungen Dúc kennenlernt, aber auch ihr Schicksal in die Hände eines mysteriösen Berggeists legen muss. 

Claudia Tuyết Scheffel wurde 1995 als Tochter einer vietnamesischen Vertragsarbeiterin und eines ostdeutschen Vaters geboren und ist im Erzgebirge aufgewachsen. 2021 erschien ihr Roman „Scherben im Plateau“. Sie studierte Bildende Kunst mit Schwerpunkt Film an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. „Lonig & Havendel“ ist ihr Abschlussfilm, für den sie 2025 den Max Ophüls Preis bekam.
 

Buchcover Raus aus der Spur Silly und die DDR
Buchcover "Raus aus der Spur — Silly und die DDR" (© Landeszentrale für politische Bildung Thüringen)
Portraitfoto Michael Rauhut
Dr. Michael Rauhut (© privat)

Buchvorstellung
Mit Autor und Musikwissenschaftler Dr. Michael Rauhut (Universität Adger, Kristiansand/Norwegen)
Moderation: Ben Hänchen (Journalist, mdr Kultur)
Eintritt frei

Silly galten in der DDR als eine Klasse für sich. Ihre Songs hatten eine enorme Bildkraft, sie klangen international und fanden auch im Westen ein Publikum. Michael Rauhut zeichnet die außergewöhnliche Karriere der Band um Sängerin Tamara Danz anhand der fünf Amiga-Alben nach. Er erzählt die Emanzipationsgeschichte einer Rockgruppe, die sich Stück für Stück aus der Umklammerung des kulturpolitischen Apparats befreite und mit jeder Platte zu neuen künstlerischen Horizonten aufbrach. Bislang unveröffentlichte Archivdokumente und die Erinnerung der Beteiligten gestatten einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Die Veranstaltung bietet eine kurzweilige Präsentation, untermalt mit filmischen Fundstücken und Raritäten aus dem Deutschen Rundfunkarchiv.

Michael Rauhut, 1963 in Altdöbern (Lausitz) geboren, ist Musikwissenschaftler, Autor und Kenner der DDR-Musikszene. Er studierte von 1984 bis 1989 Musik- und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, 1993 wurde er promoviert. Rauhut arbeitete und lehrte am Berliner Institut für zeitgeschichtliche Jugendforschung, am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Seit 2008 ist er Professor für populäre Musik am Institut für Musik der Universität Agder in Kristiansand (Norwegen). Rauhut ist Autor, Herausgeber und Mitherausgeber zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Sachbücher zur Rockgeschichte der DDR. Er ist außerdem als Hörfunkjournalist und Filmautor tätig.

 

Audioguide
Eine Hand hält ein Smartphone mit dem AudioGuide zur Dauerausstellung auf dem Display.

Audioguide zur Dauerausstellung

Ob zu Hause, unterwegs oder im Museum: Unseren Audioguide zur Dauerausstellung im Zeitgeschichtlichen Forum können Sie online jederzeit abrufen. Der Audioguide ist verfügbar in vier verschiedenen Sprachen, in Leichter Sprache, in Deutscher Gebärdensprache (DGS) und mit Audiodeskription.

Zum Audioguide

 

Sie können sich auch für den Newsletter aus dem Haus der Geschichte und unseren Berliner Newsletter aus dem Tränenpalast und dem Museum in der Kulturbrauerei anmelden.

Direktorin Uta Bretschneider bei einem Live-Rundgang in der Dauerausstellung