Eine junge Frau und ein junger Mann unterhalten sich in der Ausstellung neben einem grünen Trabi, der zwischen zwei großen Mauerteilen der Berliner Mauer steht.
An einer Holzwand hängt ein Abreisszettel, auf dem in vielen verschiedenen Farben und Schriftarten das Wort Heimat steht.

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Deutschland seit 1945

Zur Ausstellung

11.12.2021 – 25.09.2022

Heimat

Eine Suche

Zur Wechselausstellung

28.06.-Frühjahr 2022

Aus Deutschlands Provinzen

Fotografien von David Carreño Hansen, Sven Stolzenwald und Christian A. Werner

Zur Fotoausstellung

Hinweis

Sie können unsere Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und die Wechselausstellung „Heimat. Eine Suche“ besuchen. Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch folgende Regeln.

Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–19 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

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Aufgrund der pandemiebedingten Situation ist unser Museumscafé bis auf Weiteres geschlossen. Im Foyer steht ein Imbissstand mit Getränken und Snacks für Sie bereit.

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Information

Corona-Regeln im Museum

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns im Museum besuchen. Um sich und andere nicht zu gefährden, gibt es bei uns einige Corona-Regeln zu beachten.

Zu den Regeln

Kommende Veranstaltungen
Portrait Ulrich Tukur, (c) Katharina John
Portrait Ulrich Tukur, (c) Katharina John

Lesung durch den Schauspieler Ulrich Tukur

Anschließendes Gespräch mit Prof. Dr. Dieter Krüger, außerplanmäßiger Professor für Zeitgeschichte an der Universität Potsdam und Dr. Klaus-Jörg Dogwiler, Autor militärhistorischer Arbeiten zum Zweiten Weltkrieg
Moderation: Prof. Dr. Harald Biermann (Historiker und Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)

Im April/Mai 1944 befindet sich die Wehrmacht auf dem Rückzug von der Halbinsel Krim. Nach den Niederlagen von Stalingrad und im Kursker Bogen kämpfen deutsche Verbände vergeblich um den geostrategischen Brückenkopf. Am 9. Mai 1944 erobert die Rote Armee Sewastopol. In dieser Zeit entsteht das persönliche Tagebuch des Hauptmanns Dr. Hans Roesch (1908–1970). Es vermittelt einen Einblick nicht nur in die Kriegserlebnisse, sondern vor allem in die Vorstellungswelt und Empfindungen eines bildungsbürgerlich geprägten württembergischen Juristen und Reserveoffiziers der Wehrmacht.
Der bekannte Schauspieler Ulrich Tukur liest aus den Tagebuchaufzeichnungen und gibt damit – nach seiner Hauptrolle im Fernsehfilm "Rommel" von 2012 – einmal mehr der deutschen Kriegsgeneration eine Stimme.

Die Veranstaltung wird auf der Basis der dann geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW durchgeführt, voraussichtlich 2G+. Bitte informieren Sie sich bezüglich der Zutrittsbedingungen kurz vorher über die Homepage www.hdg.de und halten Sie entsprechende Nachweise am Einlass bereit.


Anmeldung zur Veranstaltung hier

 

Veranstaltungsfotografie

 

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Bei vielen Musiker*innen ein Werk für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett. Es ist ein Stück, in dem sich die Zeit auflöst. Näher an das tiefste Unglück und die vollkommene Seligkeit kann man in der Kammermusik nicht kommen.

Gespielt wird:

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquartett g-Moll D 173

Anton Webern (1883-1945)
Langsamer Satz für Streichquartett M. 78

Franz Schubert (1797-1828)
Streichquintett C-Dur D 956

Keunah Park und Sonja Wiedebusch (Violine),
Engin Lössl (Viola),
Se-Eun Hyun und Markus Fassbender (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Das Konzert wird auf der Basis der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW durchgeführt. Nach derzeitigem Stand gilt die 2G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, auch an Stehtischen und Sitzplätzen. Weitere Informationen finden Sie im Hygienekonzept des Beethoven-Orchesters. Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf unseren Websiten über mögliche Änderungen.

Veranstaltungsfotografie

Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Foto Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Bruckners gewaltige Dimensionen im Kleinformat: Das ist die paradoxe Idee, die seinem Streichquintett zugrunde liegt, einem von insgesamt nur drei Kammermusik-Werken des Meisters der breitangelegten Sinfonik. Dem weit schwingenden Stück wird Mozarts dunkelstes Kammermusik-Werk gegenübergestellt, das Quintett in g-Moll, in dem Mozart erst zum Schluss die Zuhörer*innen mit klassischer Heiterkeit nach Hause schickt …

Gespielt wird:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Streichquintett g-Moll KV 516

Anton Bruckner (1824-1896)
Streichquintett F-Dur

Ieva Andreeva und Anna Putnikova (Violine),
Martin Wandel und Christian Fischer (Viola),
Se-Eun Hyun und MInes Altmann (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Das Konzert wird auf der Basis der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW durchgeführt. Nach derzeitigem Stand gilt die 2G-Regel und die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, auch an Stehtischen und Sitzplätzen. Weitere Informationen finden Sie im Hygienekonzept des Beethoven-Orchesters. Bitte informieren Sie sich vor dem Konzert auf unseren Websiten über mögliche Änderungen.

Veranstaltungsfotografie

Foto Rolf Kühn Quartett, (c) Harald Hoffmann
Foto Rolf Kühn Quartett, (c) Harald Hoffmann

Nachholkonzert im Rahmen des Jazzfests Bonn 2020

„Europas größter Klarinettenspieler und Freigeist“, nennt ihn das Magazin Jazzthetik. Gemeint ist Rolf Kühn, der im Orchester von Benny Goodman noch die Swing-Ära miterlebte und sich dann in allen Spielarten des Modern Jazz weiterentwickelte. Heute agiert er freier und mutiger denn je. Davon zeugt sein aktuelles Album Yellow + Blue. Kühn vereint einige seiner Lieblingssongs aus sechs Jahrzehnten gelebter Jazz-Geschichte mit fünf neuen Kompositionen, etwa das Titelstück Yellow And Blue. Es klingt wie die organische Weiterführung von Both Sides Now, Kühns Cover-Version eines Joni-Mitchell-Songs: Das Zarte und Weiche begegnet dem impulsiv Leuchtenden. Blau und Gelb. Ruhe und Aufbruch. Body and Soul.
Die Anziehungskraft unterschiedlicher Pole prägt auch das Spiel im Quartett. Der sensible, virtuose Pianist Frank Chastenier, die hoch talentierte Lisa Wulff am Bass und Tupac Mantilla mit seiner perkussiven Fülle lassen sich von Kühns Experimentierlust mitreißen. Ein entfesselter Magnetismus.

Rolf Kühn – Klarinette
Frank Chastenier – Klavier
Lisa Wulff – Bass
Tupac Mantilla – Schlagzeug, Perkussion

Das Konzert sollte ursprünglich am 24. Mai 2020 stattfinden.
Karten sind online über Bonnticket erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogramms zur kommenden Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

 

Das Konzert wird auf der Basis der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW durchgeführt.

Informationen zur Veranstaltungsfotografie

 

Dauerausstellung

AudioGuide

Deutsche Geschichte nach 1945: Tauchen Sie tiefer ein mit unserem AudioGuide! In 33 Hörbeiträgen stellen wir Ihnen Museumsobjekte vor, die besondere Geschichten erzählen.

Den AudioGuide können Sie online hier abrufen – ob zu Hause, unterwegs oder über unser kostenfreies WLAN im Museum.

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Eine Hand hält ein Smartphone mit einem Audioguide auf dem Display.

 

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