Banner neue Dauerausstellung "Du bist Teil der Geschichte"
Eine blonde Frau, die von schräg hinten zu sehen ist, schaut in einem Ausstellungsraum auf Monitore, auf denen Flammen zu sehen sind.
Ein Skater fährt mit den Händen auf einem Skateboard abgestützt über den Alexanderplatz.

Die neue Dauerausstellung

Du bist Teil der Geschichte

Deutschland seit 1945

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18. September 2024 – Januar 2027

NACH HITLER

Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus

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Dezember 2024 – Frühjahr 2026

SKATER & ROLLBRETTFAHRER

vor und nach der Deutschen Einheit

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

Zu den Öffnungszeiten an Feiertagen

 

Besucherinformation

Alle Infos auf einen Blick

Aktuelles
In der Ausstellungshalle arbeitet ein Mann an einem Ausstellungsstück mit Panzerketten, wobei Funken sprühen
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Museumsmagazin zur neuen Dauerausstellung

Im neuen Museumsmagazin erfahren Sie mehr über das Konzept und die Arbeit unseres Museumsteams an der neuen Dauerausstellung im Haus der Geschichte.

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Zusammenstellung von Fotos von einem Regenbogen-Fähnchen und einem Bierdeckel der Deutschen Aidshilfe mit der Aufschrift "Kondom o.k."
Sammlungsaufruf

Queere Geschichten sammeln

Wir möchten die Geschichte queerer Menschen sichtbarer machen. Haben Sie ein Erinnerungsstück, das Sie mit dem Thema verbinden? Dann melden Sie sich bei uns!

Weitere Informationen

Kommende Veranstaltungen
Foto Stiftebecher und Schriftzug vom Offenen Atelier
Foto Stiftebecher, (c) Ralf Klodt

Das Offene Atelier lädt zwischen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein. Gemeinsam werden Musikinstrumente z.B. aus Kronkorken hergestellt!

Um 14 und 15:30 Uhr finden Familienbegleitungen (60 Min.) zum Thema des Tages statt. Entdeckt mit uns die Objekte in der Ausstellung!

 

Veranstaltungsfotografie

c Beethoven Orchester
© Beethoven Orchester

In Frankreich tickten die musikalischen Uhren im 20. Jahrhundert anders als in Deutschland: Jean Françaix, der nie avantgardistisch komponiert hat, der auf dem Boden der Tonalität geblieben ist, der unterhaltsame, humorvolle, sentimentale, federleichte Musik geschrieben hat, wird in unserem Nachbarland als ernstzunehmender Komponist tief verehrt: So etwas hätte es bei uns nicht gegeben. Sein Quartett, in dem er das selten in der Kammermusik anzutreffende Englischhorn einsetzt, kombinieren die Musikerinnen und Musiker des Beethoven Orchesters mit Mozarts ebenso heiterem und luftigem Oboen-Quartett. Dem gegenüber steht Beethovens Streichtrio in Es-Dur op. 3, ein mitreißendes Werk, dessen orchestrale Fülle vergessen lässt, dass sie von nur drei Instrumenten erzeugt wird.

Stanislav Zhukovskyy, Englischhorn & Oboe
Keunah Park, Violine
Christian Fischer, Viola
Markus Fassbender, Violoncello

Vor dem Konzert können Sie um 18:30 Uhr im Rahmen einer Begleitung den Bundesrat und die Ausstellung “Unser Grundgesetz” besichtigen.

Karten sind online hier erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

In Kooperation mit dem Beethoven Orchester Bonn

Veranstaltungsfotografie

© M.F. Deubel
© M.F. Deubel

Gemeinsam mit der Landesvertretung Rheinland-Pfalz laden wir Sie herzlich am 10. März 2026 um 18.30 Uhr zur Eröffnung der "Rückblende 2025" ein und begrüßen den 1. Preisträger Karikatur, Moritz Post für das Duo M.F. Deubel. 

Moritz Post und Frank Hoppmann erhielten den ersten Preis in der Kategorie Karikatur für eine Zeichnung zu Donald Trump. Die Arbeit zeigt eine farbenfrohe, verkleinerte Darstellung Trumps mit einem Vorschlaghammer auf den Schultern des ikonischen Abraham-Lincoln-Denkmals in Washington. Die Karikatur greift aktuelle politische Debatten über den Umgang mit historischen Symbolen und Monumenten auf und reflektiert Fragen von Deutungshoheit und politischer Inszenierung. 

Als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur ist die "Rückblende" einzigartig in Deutschland. Das Haus der Geschichte zeigt vom 10. März bis 19. April 2026 die besten Fotos, Karikaturen und Fotoserien des Jahres 2025, mit denen Bildjournalistinnen und Bildjournalisten sowie Karikaturistinnen und Karikaturisten das vergangene Jahr dokumentieren und interpretieren.

Eine Gesamtübersicht aller Beiträge finden Sie unter www.rueckblende.rlp.de 

Um Anmeldung zur Eröffnung wird hier gebeten.

Veranstaltungsfotografie

 

© KAS / Rana Dilara Taskoparan / Bundesregierung / Rolf Unterberg
© KAS / Rana Dilara Taskoparan / Bundesregierung / Rolf Unterberg

Am Donnerstag, 19. März 2026, hält Annegret Kramp-Karrenbauer, Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ministerin und Ministerpräsidentin a.D., den Adenauervortrag 2026 im Haus der Geschichte. Im Anschluss diskutiert sie mit Ursula Münch, Professorin für Politikwissenschaft und Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, und Dominik Geppert, Professor für Geschichte des 19./20. Jahrhunderts, über die demokratischen Fundamente und innen- wie außenpolitischen Wegmarken Adenauers, die Deutschland und Europa bis heute prägen. Moderiert wird das Gespräch von Sabine Schößler, Geschäftsführerin der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, und Ulrich Schlie, Direktor des Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS).

Im Vorfeld der Veranstaltung bieten wir um 17.30 Uhr Begleitungen durch die neue Dauerausstellung "Du bist Teil der Geschichte. Deutschland seit 1945" an. Hierfür ist eine eigene Anmeldung unter diesem Link erforderlich.

Die öffentliche Abendveranstaltung findet im Rahmen des 32. Rhöndorfer Gesprächs statt. Die wissenschaftliche Fachtagung stellt anlässlich des 150. Geburtstags von Konrad Adenauer Bilanz und Perspektiven der Forschung zu Politik, Leben und Wirkung des ersten Bundeskanzlers zur Debatte. Die Abendveranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Es wird um Anmeldung unter diesem Link gebeten.

Annegret Kramp-Karrenbauer war von 2018 bis 2021 CDU-Bundesvorsitzende und von 2019 bis 2021 Bundesministerin der Verteidigung. Zuvor prägte sie als saarländische Ministerpräsidentin (2011–2018) und Landesministerin (2000–2011) die Politik des Saarlandes. Sie war Mitglied des Deutschen Bundestags (1998) und des saarländischen Landtags (1999–2018), führte die CDU Saar (2011–2018) und war 2018 CDU-Generalsekretärin. Seit Ende 2025 leitet sie die Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

 

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