Eine junge Frau und ein junger Mann unterhalten sich in der Ausstellung neben einem grünen Trabi, der zwischen zwei großen Mauerteilen der Berliner Mauer steht.
An einer Holzwand hängt ein Abreisszettel, auf dem in vielen verschiedenen Farben und Schriftarten das Wort Heimat steht.

Dauerausstellung

Unsere Geschichte

Deutschland seit 1945

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16. JUNI 2022 – JANUAR 2023

#Proberaum

Geschichte(n) entdecken

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11. DEZEMBER 2021 – 08. JANUAR 2023

Heimat

Eine Suche

Zur Wechselausstellung

28. JUNI 2021 – JANUAR 2023

Aus Deutschlands Provinzen

Fotografien von David Carreño Hansen, Sven Stolzenwald und Christian A. Werner

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Eintritt frei

Der Eintritt zum Museum und allen Ausstellungen ist kostenlos.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 9–19 Uhr
Samstag und Sonntag: 10–18 Uhr

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Museum der Zukunft: Stellen Sie Zeitzeugen und Zeitzeuginnen in unserer Medieninstallation Fragen zur friedlichen Revolution in der DDR und zum Fall der Mauer.

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Museumsmagazin 2/2022

Das neue Museumsmagazin ist da! Im Fokus steht das Thema Nachhaltigkeit bei uns im Museum.

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Kommende Veranstaltungen
Foto Workshop in der Lounge, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Workshop in der Lounge, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Auftaktveranstaltung für Nordrhein-Westfalen

Für Lehrerinnen und Lehrer

Am 1. September 2022 startet der neue Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Die Körber-Stiftung und die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland laden Sie herzlich zur Auftaktveranstaltung für das Land Nordrhein-Westfalen ein. Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 1. September 2022, von 14.00 bis 18.30 Uhr, im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
An diesem Nachmittag stellen wir den Wettbewerb vor, geben Impulse zum diesjährigen Thema und tauschen uns in Workshops über unsere Erfahrungen aus. Abschließend können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Dauerausstellung „Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945“ und der Wechselausstellung „Heimat. Eine Suche“ weitere Ideen für thematische Zugänge zum Wettbewerb sammeln.

Begrüßung: Prof. Dr. Harald Biermann, Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Einführung und Vorträge: Frida Teichert, Programm-Managerin, Geschichtswettbewerb, Körber-Stiftung; Prof. Dr. Dipl.-Ing. Sabine Meier und Dr. Dipl.-Ing. Oliver Sack, Universität Siegen

Wir bitten Sie um Anmeldung per E-Mail.

Veranstaltungsfotografie

Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Foto Offenes Atelier Museumsmeilenfest 2019, (c) Jennifer Zumbusch, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Das Offene Atelier lädt zwischen 12.30 Uhr und 15.30 Uhr Kinder und Familien zum Mitmachen, Erzählen und Verweilen ein.

Gemeinsam lernen wir zu sticken. Außerdem geht es mit thematischen Kurzbegleitungen in die Dauerausstellung "Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945".

 

Veranstaltungsfotografie

Grafik #HeimatStimmenLive
Foto Frederik Fischer: Manuela Clemens, Foto Sascha Neudorf: Hoffnungswerk e.V.

Livestream und Gespräch aus der Ausstellung "Heimat. Eine Suche"

Ob Stadtkind oder Landei, Lokalpatriot oder Weltenbummlerin - Wohnen ist für viele Menschen mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist Heimat, vermittelt ein Gefühl von Geborgenheit, Zugehörigkeit und prägt unsere Identität. Wo sind wir zuhause und was macht unsere Dörfer, Städte und Regionen einzigartig und lebenswert? Liegt das neue Wohn-Glück in der Provinz? Und wie geht es den Menschen im Ahrtal, deren Heimat durch die Flutkatastrophe im Sommer 2021 stark zerstört wurde?

Darüber sprechen Frederik Fischer (Geschäftsführer und Initiator des Netzwerks "Neulandia") und Sascha Neudorf (Pastor der Evangelischen Freikirche Siegburg und Mitbegründer des Vereins "Hoffnungswerk e.V."). ShaNon Bobinger, Moderatorin und systemischer Coach, moderiert das Gespräch, das wir live aus der aktuellen Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche" streamen.

Frederik Fischer ist auf dem Dorf und in der Kleinstadt groß geworden, bevor es ihn in die weite Welt zog. Er studierte Medienwissenschaft und Volkswirtschaft in Hannover, Aarhus, Amsterdam, London und Washington und hat in Berlin mehrere Startups mitgegründet. Als Geschäftsführer und Initiator des Netzwerks "Neulandia" macht er sich für ein zukunftsorientiertes Leben auf dem Land stark. Eines seiner Projekte ist der Bau von sogenannten "KoDörfern", genossenschaftliche Siedlungen, die aus kleinen, ökologisch gebauten Holzhäusern mit großen Gemeinschaftsflächen bestehen.

Sascha Neudorf ist Theologe und Pastor der Evangelischen Freikirche Siegburg. Selbst im Rheinland zuhause, entschloss er sich unmittelbar nach der Flutkatastrophe im Sommer 2021 im Ahrtal, vor Ort zu helfen. Der von ihm mitgegründete Verein "Hoffnungswerk e.V." unterstützt Menschen im Ahrtal beim Wiederaufbau ihrer Heimat und bietet zahlreiche Hilfsangebote wie einen Café-Bus, Patenprojekte und psychosoziale Unterstützung und gibt so eine langfristige Perspektive für die Region.

Livestream zur Veranstaltung hier
Wer vor Ort teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden.

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Heimat. Eine Suche"

Hinweis zur Veranstaltungsfotografie

Buchcover "Die Spiele des Jahrhunderts. Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland", (c) dtv
Portraitfoto Uwe Ritzer
Portrait Uwe Ritzer, (c) Martin Hangen
Portraitfoto Roman Deininger
Portrait Roman Deininger, (c) Martin Hangen

"Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland

Buchvorstellung und Gespräch mit den Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer, sowie der Zeitzeugin und Olympia-Siegerin Ulrike Nasse-Meyfarth

18 Uhr: Öffentliche Begleitung durch die Dauerausstellung zum Thema "Olympia '72" (keine Anmeldung erforderlich)

München 1972. Fröhlich, bunt und modern sollten die Olympischen Spiele werden, ein klarer Gegenentwurf zur letzten Olympiade auf deutschem Boden 1936. Die Bundesrepublik präsentierte sich als demokratischer und weltoffener Staat. Der Anschlag der palästinensischen Terroristen am 5. September 1972 auf die israelische Mannschaft setzte diesem Anspruch jedoch ein jähes Ende und prägt für viele Menschen die Erinnerung an diese Spiele. Aber auch die herausragenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind unvergessen. Die Siege des Schwimmers Mark Spitz, der Sprinterin Heide Rosendahl und der damals 16-jährigen Hochspringerin Ulrike Meyfarth bleiben im kollektiven Gedächtnis haften.

Ulrike Nasse-Meyfarth war eine wichtige Zeitzeugin für die beiden Autoren Roman Deininger und Uwe Ritzer bei den Recherchen zu ihrem neu erschienen Buch „Die Spiele des Jahrhunderts“ – Olympia 1972, der Terror und das neue Deutschland “.

Zum 50. Jubiläum der Olympischen Spiele lesen die beiden Autoren aus ihrem Buch und lassen im Gespräch mit Ulrike Nasse-Meyfarth die Erinnerungen an die Spiele in München noch einmal lebendig werden.

 

Dr. Roman Deininger, Jahrgang 1978, ist Chefreporter der Süddeutschen Zeitung. Er arbeitete für die SZ als Korrespondent in Nürnberg und Stuttgart sowie lange als politischer Reporter. Deininger hat eine vielbeachtete Geschichte der CSU vorgelegt und zusammen mit Uwe Ritzer eine Biographie über Markus Söder.

Uwe Ritzer, Jahrgang 1965, hat sich mit investigativen Recherchen für die Süddeutsche Zeitung einen Namen gemacht. Seit 2005 ist er als Korrespondent mit Sitz in Nürnberg im Wirtschaftsressort der SZ angesiedelt. Für seine Arbeit wurde er zweimal mit dem Wächterpreis, dem Nannenpreis und dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis sowie als Reporter des Jahres 2013 ausgezeichnet.

Anmeldung zur Veranstaltung hier

Veranstaltungsfotografie

 

Dauerausstellung

AudioGuide

Deutsche Geschichte nach 1945: Tauchen Sie tiefer ein mit unserem AudioGuide! In 33 Hörbeiträgen stellen wir Ihnen Museumsobjekte vor, die besondere Geschichten erzählen.

Den AudioGuide können Sie online hier abrufen – ob zu Hause, unterwegs oder über unser kostenfreies WLAN im Museum.

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