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Veranstaltungen und Termine
Filmplakat, © CINE-LOGISTICS GmbH
Filmszene, © CINE-LOGISTICS GmbH

Historienfilm (BE/FR/D 2017, 118 Min, Regie: Raoul Peck)

Filmvorführung und Gespräch
mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans Wiesmeth (Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig) und dem Philosophen PD Dr. Christian Schmidt (Universität Leipzig, Institut für Philosophie)
In Kooperation mit der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, der Stadt Leipzig sowie weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in Leipzig

Paris, 1844, am Vorabend der industriellen Revolution: der 26-jährige Karl Marx, gespielt von August Diehl, lebt mit seiner Frau Jenny (Vicky Krieps) im französischen Exil. Als er dort dem jungen Friedrich Engels (Stefan Konarske) vorgestellt wird, hat der von Geldsorgen geplagte Familienvater für den Bourgeois und Sohn eines Fabrikbesitzers zunächst nur Verachtung übrig. Doch bald verbindet beide eine enge Freundschaft. Sie inspirieren sich als Kampfgefährten und haben ein gemeinsames Ziel: Zusammen mit Jenny Marx erarbeiten sie Schriften, die die Revolution entzünden sollen.

Der Historienfilm „Der junge Karl Marx“ handelt von der Begegnung zweier Geistesgrößen, die die Welt verändern und die alte Gesellschaft überwinden wollten. Regisseur Raoul Peck erzählt die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee als Porträt einer engen Freundschaft.

Dem Film schließt sich ein Gespräch mit dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Hans Wiesmeth und dem Philosophen PD Dr. Christian Schmidt an.

Unsere Dauerausstellung zeigt am historischen Ort, wie es zur Gründung der zwei deutschen Staaten und zum Bau der Berliner Mauer kommt, wie die Zoll- und Passkontrollen im Tränenpalast und die Überwachung am Grenzübergang Friedrichstraße funktionieren. Wie sieht der Alltag der Menschen in der DDR aus, und wie erleben sie die Wiedervereinigung?

Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr findet eine Begleitung durch die Ausstellung in Leichter Sprache statt. Um telefonische Anmeldung beim Besucherdienst, auch kurzfristig, wird gebeten.

Zur Ausstellung

Prof. Jost Dülffer, © privat
Buchcover, © Ch. Links Verlag

Der BND verlor in den letzten Amtsjahren Konrad Adenauers das Vertrauen der Bonner Regierung. Ausschlaggebend waren für den Kanzler Illoyalität und Verrat im Dienst, NS-Belastung und Leistungsschwäche. Dennoch gelang es dem BND-Präsidenten Reinhard Gehlen, sich bis 1968 der politischen Kontrolle durch Regierung und Parlament weitgehend zu entziehen und nach außen ein positives Image zu bewahren. Dabei entglitt ihm die Führung des Nachrichtendienstes nach innen. Medienpolitik und Lobbyismus ersetzten weitgehend die nachrichtendienstliche Aufklärung. Erst durch die Reform nach Gehlens Abgang gelang es, den BND zu einer wirksamen Behörde der Auslandsaufklärung zu machen.

Prof. Jost Dülffer (Universität Köln) im Gespräch mit Prof. Constantin Goschler (Ruhr-Universität Bochum).
Moderation: Prof. Harald Biermann (Haus der Geschichte)

Schah-Besuch, Studentenproteste, gesellschaftliche Umbrüche: Erzählen Sie uns Ihre Geschichte rund um „1968“ im Zeitzeugen-Mobil und machen Sie Geschichte mit Ihren Erinnerungen lebendig! Anlässlich des 50jährigen Jubiläums weckt das Jahr 1968 noch immer zahlreiche Assoziationen und Erinnerungen. So jähren sich beispielsweise rund um den 29. Mai 2018 neben Schah-Besuch, Studentendemonstrationen und Notstandsgesetzen, auch Contergan-Prozess, Kanzlerohrfeige und erste Kommunenerfahrungen. Wie haben Sie diese Zeit erlebt – wie wurden Sie von ihr geprägt?

Das von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingerichtete Zeitzeugenportal stellt seine Arbeit vor. Parallel zur Ausstellung „Die '68er – Fotografien von Ludwig Binder und Jim Rakete“ im Museum in der Kulturbrauerei sind Berlinerinnen und Berlinern eingeladen, über das Phänomen 1968 in ihren eigenen Erfahrungen und Erlebnissen zu berichten. Das Zeitzeugen-Mobil wird Interessierten auf dem Gelände der Kulturbrauerei von 14 bis 18 Uhr für spontane Interviews zur Verfügung stehen. Die Ausstellung ist an diesem Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Sammlung
Zwei Hände in weißen Handschuhen halten eine kleine gelbe Pappschachtel mit der Aufschrift Buttermilchseife. Darunter liegen in einer Schublade weitere bunte Schachteln.

Wir sammeln Zeitgeschichte

Die Stiftung Haus der Geschichte sammelt Objekte, um Zeitgeschichte zu dokumentieren und auszustellen. Dazu gehören Gebrauchsgegenstände, Dokumente, Filme und andere Medien, Zeitschriften, Maschinen, Möbel, Textilien und vieles mehr.

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Historische Ereignisse, Geburts- und Todestage von Personen der Zeitgeschichte, Tagesthemen: Mit #OnThisDay unter Geschichte Online erinnern wir täglich an Jahrestage und Denkwürdiges aus der Geschichte seit 1945. Klicken Sie sich schlau!

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