Dateilaufnahme, ein Museumsbesucher im Haus der Geschichte surft auf dem Tablet im Lebendigen Museum Online LeMO

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Junge Frauen mit Tablet sitzen auf dem historischen Bundestagsgestühl im Haus der Geschichte

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#OnThisDay

21. Juli 2007

Zauberstab Harry Potter

„All was well“: #OnThisDay 2007 erscheint weltweit gleichzeitig „Harry Potter and the Deathly Hallows“ (in Originalsprache). Es ist der siebte und somit letzte Band von J.K. Rowlings Romanreihe über den bekanntesten Zauberschüler der Welt.

Hier seht Ihr einen Harry-Potter-Zauberstab aus unserer Sammlung.

22. Juli 1942

Beginn der Deportation aus dem Warschauer Ghetto: An diesem Tag im Jahr 1942 fangen die deutschen Besatzer an, das Ghetto in Warschau aufzulösen. Die jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner, die dort zwangsweise untergebracht sind, werden nach und nach in Vernichtungslager geschickt und dort ermordet.

23. Juli 1957

Skandal beim Nachrichtendienst: Am 23. Juli 1957 gibt der Präsident des Bundesverfassungsschutzes der Bundesrepublik, Otto John, in einer Rundfunkansprache aus Ost-Berlin bekannt, dass er in die DDR gewechselt sei.

John behauptet später, er sei gegen seinen Willen in die DDR gebracht worden. Nach seiner Rückkehr in die Bundesrepublik kommt er für einige Jahre ins Gefängnis und kämpft bis zu seinem Tod vergeblich um Rehabilitierung. Bis heute beschäftigt sein Fall die Öffentlichkeit, Bücher und Filme enthalten widersprüchliche Fakten.

In der NS-Zeit war John am gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt und einer der wenigen hohen Funktionsträger in der jungen Bundesrepublik, der aus dem Widerstand kam.

24. Juli 1983

Der bayerische Ministerpräsident Franz-Josef Strauß trifft am 24. Juli 1983 "privat" mit DDR-Staatschef Erich Honecker zusammen. Dem Treffen vorausgegangen ist die Vereinbarung eines Milliardenkredites, den die DDR bei westdeutschen Banken aufnimmt und für den die Bundesrepublik bürgt. Ausgehandelt haben ihn Strauß und Alexander Schalck-Golodkowski, Wirtschaftsfachmann der DDR-Regierung.

25. Juli 1952

Wie lange sollen Kinder und Jugendliche in die Schule gehen? Das ist nicht erst seit der großen Diskussion um „G8“ und „G9“ in NRW ein Thema: Am 25. Juli 1952 einigt sich die Kultusministerkonferenz der Bundesländer auf eine neunjährige Schulpflicht in der Bundesrepublik. #OnThisDay

26. Juli 1994

Die rot-grüne Landesregierung in Hessen ruft am 26. Juli 1994 erstmals Ozonalarm aus. Sie ordnet Fahrverbote für Autos ohne Katalysator und Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen und Landstraßen an. Umweltverbände und Grüne setzen sich im Anschluss erfolglos dafür ein, diese Maßnahmen auszuweiten.

27. Juli 1969

Gewaltsame APO-Proteste: Ludwig Binder macht dieses Foto in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1969. Am Mittag werden Bundeswehrdeserteure und junge Männer, die ihrer Einberufung entgehen möchten, aus West-Berlin in die Bundesrepublik ausgeflogen. Die Außerparlamentarische Opposistion (APO) demonstriert gegen die Auslieferung. Bewohner des entmilitarisierten Westberlins unterliegen bis 1990 nicht der Wehrpflicht. Dies gilt jedoch nicht für Bundesbürger, die erst nach dem Erhalt ihres Einberufungsbescheides dorthin ziehen.