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Im Verlauf der Flick-Spendenaffäre
treten Bundestagspräsident Rainer
Barzel (geb. 1924) und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff zurück.
Der Prozess vor dem Bonner Landgericht gegen Graf Lambsdorff, Friderichs
und von Brauchitsch endet im Februar 1987 mit der Verurteilung der Angeklagten
wegen Steuerhinterziehung. Ob der Flick-Konzern durch seine Parteispenden
politische Entscheidungen beeinflußt hat, bleibt allerdings offen.
In der Öffentlichkeit hinterlässt die Affäre trotzdem den
Eindruck einer allzu engen Verflechtung von Wirtschaft und Politik. (ag) |



