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Februar 2020

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort
 

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung
 

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort
 

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung
 

Begeben Sie sich mit unserer Begleitung auf eine Zeitreise durch die deutsche Geschichte seit 1945. Unsere Dauerausstellung zeigt die Entwicklung Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart. Wie entwickeln sich die beiden deutschen Staaten und welche Verbindungen gibt es zwischen Bundesrepublik und DDR? Was führt zur Wiedervereinigung und welchen Herausforderungen steht Deutschland seitdem gegenüber? Im komplett überarbeiteten neuen Ausstellungsbereich stehen Themen wie Digitalisierung, internationaler Terrorismus, Migration und moderne Medien im Zentrum.

Zur Ausstellung
 

Von September 1949 bis ins Jahr 2000 tagt in der Aula der Pädagogischen Akademie, in dem das Grundgesetz entsteht, der Bundesrat. Die Ausstellung rückt den Saal als Ort der Beratung, Unterzeichnung und Verkündung des Grundgesetzes in den Fokus und veranschaulicht den Aufbau und die Funktion des Bundesrats. Treffpunkt für die Begleitung ist der Infoschalter im Foyer im Haus der Geschichte.

Zum historischen Ort
 

„Keep calm and carry on“ – während ganz Europa voller Unruhe die Brexit-Abstimmungen verfolgt, nehmen wir die Briten bei ihrem eigenen Leitspruch und widmen uns der besonderen Beziehung zwischen Deutschland und Großbritannien. Mit wertvollen Leihobjekten aus dem britischen Königshaus, Klassikern aus Musik und Film nimmt die Ausstellung bewusst die deutsche Perspektive ein und blickt auf die vielen britischen Besonderheiten, die auch uns beeinflusst haben.

Zur Ausstellung
 

März 2020
© Peter-Andreas Hassiepen

Bitter war das Erwachen in Europa am 24. Juni 2016, als die Nachrichtensender und Titelblätter der Zeitungen berichteten: Großbritannien hatte am Tag zuvor für den Austritt aus der EU gestimmt. Doch nicht nur für Außenstehende war das Ergebnis schwer zu verdauen. Gerade die Engländer, die im europäischen Ausland lebten und immernoch leben, tragen schwer an der Entscheidung ihres Heimatlandes. Kate Connolly, 1971 in Reading geboren und langjährige Berlin-Korrespondentin des Guardian, ergreift die Flucht nach vorn und fasst den Entschluss, Deutsche zu werden. In ihrem Buch "Exit Brexit" berichtet sie auf unterhaltsame und informative Weise vom komplizierten Verhältnis der Briten zur EU und zu Deutschland, sowie von ihren ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zum deutschen Pass.

Kate Connolly studierte Germanistik und arbeitet seit 1996 als Journalistin, vorwiegend im Ausland. Sie lebt mit ihrem Mann und Kindern in Potsdam.

Moderator: Dr. Roger Charlton. Geboren 1946 in Coventry, studierte er Germanistik und Linguistik und arbeitet seit 1975 als Dozent an der Fachrichtung Anglistik der Universität des Saarlandes.

 

Informationen zur Veranstaltungsfotografie
 

Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia
Plenarsaal des Alten Bundesrats, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Martin Magunia

Konzert im Bundesrat

Bei vielen Musikerinnen und Musikern ein Werk für die einsame Insel: Schuberts Streichquintett. Es ist ein Stück, in dem sich die Zeit auflöst. Näher an das tiefste Unglück und die vollkommene Seligkeit kann man in der Kammermusik nicht kommen.

Franz Schubert 
Streichquartett g-Moll D173 

Anton Webern
Langsamer Satz für Streichquartett M.78

Franz Schubert
Streichquintett C-Dur D956

Keunah Park und Sonja Wiedebusch (Violine),
Engin Löss (Viola),
Seun Hyun und Markus Fassbender (Violoncello)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket  erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

 

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Vielfach wird Diplomatie heute nur als kurzfristige Reaktion auf Ereignisse wahrgenommen. Strategische Überlegungen hinter den diplomatischen Interventionen lassen sich vielfach nicht mehr ausmachen - wie auch, angesichts der vielen internationalen Krisen. Dabei ist es gerade die strategische Diplomatie, die Ordnungen gestalten und große Leitlinien der internationalen Zusammenarbeit in der multipolaren Welt entwickeln kann. Hans-Dieter Heumann, ausgewiesener Experte für außenpolitischen Analysen, wirft im Gespräch mit Alexander Graf Lambsdorff einen kritischen Blick auf Europas und vor allem Deutschlands Handlungsspielräume im globalen Kräftemessen. 

Hans-Dieter Heumann war als Diplomat an den deutschen Botschaften u.a. in Washington, Moskau und Paris eingesetzt. Von 2010 bis 2015 war er Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, davor deutscher Botschafter beim Europarat. 2011 erschien seine vielbeachtete Biografie Hans-Dietrich Genschers.

Alexander Graf Lambsdorff ist Mitglied des Deutschen Bundestages und als stellvertretender Vorsitzender der FDP-Fraktion zuständig für Außen-, Sicherheits-, Europa- und Entwicklungspolitik. Von 2004 bis 2017 war er Europaabgeordneter und seit 2014 ist er Vizepräsident des Europäischen Parlaments für Demokratie und Menschenrechte.

 

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Vorschau

Buchcover "Sonnenfinsternis"
Buchcover "Sonnenfinsternis"
Foto Ilja Richter: Hannes Caspar
Foto Ilja Richter: Hannes Caspar

Lesung: Ilja Richter (Schauspieler und Autor)

Im Gespräch: Prof. Dr. Helmuth Kiesel (Literaturwissenschaftler und Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Heidelberg) mit Prof. Dr. Harald Biermann (Historiker und Direktor Kommunikation im Haus der Geschichte)

„Sonnenfinsternis“ von Arthur Koestler gilt als einer der großen politischen Romane des 20. Jahrhunderts und als bedeutendes Werk der deutschsprachigen Exil-Literatur. Der Journalist Arthur Koestler, geboren 1905 in Budapest, schrieb das Buch 1938–1940 im Pariser Exil, nachdem er dem Kommunismus unter dem Eindruck der „Moskauer Prozesse“ den Rücken gekehrt hatte. Vor seiner Flucht vor den Deutschen nach London ließ er eine englische Übersetzung anfertigen, die unter dem Titel „Darkness at Noon“ in der angelsächsischen Welt zum Bestseller wurde. Auf Deutsch existierte bislang nur eine Rückübersetzung aus dem Englischen, da das deutsche Originalmanuskript als verschollen galt.

Koestler erzählt in „Sonnenfinsternis“ als einer der Ersten von der politischen Verfolgung unter Stalin. Seine Hauptfigur Nikolas Salmanowitsch Rubaschow, ein ehemals hoher Parteikader und Revolutionär der ersten Stunde, wird von der Geheimpolizei verhaftet, der „Konterrevolution“ beschuldigt und schließlich hingerichtet. Hellsichtig entlarvt Koestler die Methoden der kommunistischen Schreckensherrschaft, nimmt aber auch Anleihen an den Nationalsozialismus, weswegen sein Werk im Grunde antitotalitären Charakter hat.

2015 wurde das Originalmanuskript in der Züricher Zentralbibliothek wiederentdeckt. Die Wiederauflage, aus der der Schauspieler Ilja Richter liest, macht nun erstmals diese Urfassung zugänglich und eröffnet neue Perspektiven auf seine Entstehungs- und Wirkungsgeschichte.

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Foto Mikrofon Istock
Foto Mikrofon Istock

„Allein Freiheit, Weitergehen ist in der Kunstwelt wie in der ganz großen Schöpfung Zweck.“ Wäre dieser Ausspruch nicht von Ludwig van Beethoven, er könnte aus dem Munde eines Jazzmusikers stammen. Im 250. Geburtsjahr des großen Bonner Bürgers widmet sich das Jazzfest Bonn dem Thema Improvisation aus unterschiedlichsten Blickwinkeln. Den Auftakt macht ein Symposium.

„Improvisation macht Zukunft“

Dass die Improvisation zum täglichen Handwerkszeug der „großen Komponisten“ Bach, Mozart und Beethoven gehörte und ihnen als kreativer Quell für ihre Kompositionen galt, ist belegt. Ebenso gewiss ist, dass die Bedeutung der Improvisation im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts in der öffentlichen Wahrnehmung verloren ging. Ausgehend vom Leben und Werk des Weltkomponisten und -musikers werden verschiedene Referenten auf die (Un)Möglichkeiten der Improvisation im Schaffen vergangener und zeitgenössischer KomponistInnen eingehen und als ästhetisches Phänomen untersuchen. Wie sieht musikalische Innovation heute aus? Gerade in Zeiten des Digitalen Wandels, der mit einer zunehmenden Algorithmisierung aller Lebensbereiche einhergeht, steht die kreative Musikszene vor neuen Herausforderungen.

Die Namen der Referenten werden noch bekannt gegeben.

Diese Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Jazzfest Bonn.

Ein Projekt im Rahmen von BTHVN2020, ermöglicht durch Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen, des Rhein-Sieg-Kreises und der Stadt Bonn.
 

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Foto Metronom IStock
Foto Metronom IStock

Musik kann keine politischen Meinungen transportieren - oder doch?

Mit dem klingenden Spaziergang durch das ehemalige Bundesviertel, in dem auch die Wiege der bundesdeutschen Demokratie steht, begeben wir uns auf das weite Feld von Musik und Politik.

Für eine Welt, in der "alle Menschen Brüder werden" kämpfte Ludwig van Beethoven zeitlebens. Das Ringen um Werte wie Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit prägte große Teile seines Werkes.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zu seinem 250. Geburtstag begibt sich das Jazzfest Bonn gemeinsam mit dem Haus der Geschichte auf den Weg des Dialogs von Musik und Politik. Ein unterhaltsamer Spaziergang mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen des politischen Bonn und musikalischer Umrahmung

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Hits und Hymnen. Klang der Zeitgeschichte"

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Foto: Rolf und Joachim Kühn, (c) Jens Herrndorf
Foto: Rolf und Joachim Kühn, (c) Jens Herrndorf

Manche Musik besitzt ein unmittelbares Verhältnis zum Bereich des Politischen - umgekehrt prägen politische Ereignisse Künstlerkarrieren. Ein Abend vom Werden und Sein der Freiheit.

Hinter den Musikbrüdern Rolf und Joachim Kühn, inzwischen 90 und 75 Jahre alt, liegt ein aufwühlendes Leben. Rolf, dessen Karriere Mitte der 1940er in Leipzig begann, hat fast alle Stilrichtungen des Jazz ausprobiert, und sich von Swing-Bigbands und Bebop beeinflussen lassen.
Bereits 1956 siedelte Rolf Kühn nach Amerika über, der jüngere Joachim Kühn floh 1966 in den Westen. Eine niemals endende Neugier, Offenheit und Experimentierlust zeichnet die beiden charismatischen Musiker bis heute aus, in einem gemeinsamen Konzert machen sie ihr Leitmotiv der Freiheit hörbar.

Rolf Kühn (Klarinette)
Joachim Kühn (Klavier)

Kartenverkauf über bonnticket.de oder unter 0228 - 50 20 10 sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen

Begleitprogramm zur Wechselausstellung "Hits und Hymnen. Der Klang der Zeitgeschichte"

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Raschér Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Raschér Saxophone Quartet, (c) Beethoven-Orchester Bonn
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff
Außenansicht Bundesrat im Nordflügel des Bundeshauses in Bonn, (c) Stiftung Haus der Geschichte/Benjamin Westhoff

Konzert im Bundesrat

Das Saxofon ist das Chamäleon unter den Instrumenten: Vom Panther bis zum gurrenden Täubchen nimmt man ihm so ziemlich alles ab. Es kann Klassik-Fans für den Jazz begeistern und Jazz-Afcionados zur Klassik verführen. Immer wieder haben berühmte Saxofonistinnen und Saxophonisten oder Ensembles das Instrument neu erfunden: Die Musiker der Pariser Garde. Charlie Parker. John Coltrane. Und das Raschér Saxophone Quartet. Für kaum ein Ensemble des 20. und 21. Jahrhunderts sind so viele Werke komponiert worden für das Quartett, das nach seinem Mit-Begründer Sigurd Raschér (aus Wuppertal-Elberfeld) benannt wurde. Mit Bruce Weinberger verließ 2014 das letzte Gründungsmitglied das Ensemble. Auch die neue Besetzung fühlt sich der Neuen und neuesten Musik verpflichtet und pflegt den unverwechselbaren »Raschér-Klang«. Ein kammermusikalisches Großereignis in kleinem Saal.

Werke von Fazıl Say und anderen

Christine Rall (Sopran-Saxophon),
Elliot Riley (Alt-Saxophon),
Andreas van Zoelen (Tenor-Saxophon),
Kenneth Coon (Bariton-Saxophon)

Um 19.15 Uhr bieten wir den Konzertgästen eine Kurzbegleitung durch die Ausstellung "Unser Grundgesetz" im Bundesrat an.

Karten sind online über Bonnticket  erhältlich, über die bekannten Vorverkaufsstellen und telefonisch unter: 0228 77 8008 oder 0228 50 2010.

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Wir bieten technisch bestens ausgestattete Räume für Veranstaltungen unterschiedlichster Art und Größe. Alle Räume sind barrierefrei und Nichtraucher-Räume. Buchen Sie das Foyer, den Saal, den Konferenzraum, die Lounge oder den Seminarraum.

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